Neue Craft-Bier-Erlebniswelt mitten in Berlin: Brauhaus Lemke am Alex

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Handgemachtes aus Berlin, Bier und Food, ist das Thema des „Brauhaus Lemke am Alex“

Wer schon mal zu Gast im „Brauhaus Mitte“ war, wird es nur schwer wiedererkennen: Nach zwei Jahren Umbauzeit ist es jetzt als „Brauhaus Lemke am Alex“ wiedereröffnet worden. Aus der Berliner Hausbrauerei mit Neunziger-Jahre-Look wurde ein Craft-Bier-Konzept ganz im Stil der Gegenwart: viel Holz, große Lampen, dunkle Farben, Mauerwerk.

Und das en gros: 600 Sitz- und 400 Terrassenplätze verteilen sich auf insgesamt 700 Quadratmeter mit mehreren Ebenen. „Wir bieten unterschiedliche Erlebniswelten an, unsere Idee ist, damit alle Leute einzufangen, vom Bier-Geek bis zum Touristen“, erklärt Betreiber Oliver Lemke, seit 2004 Besitzer des Brauhauses und seit 1999 Brauer in Berlin. Er betreibt neben diesem Objekt auch ein „Brauhaus Lemke“ nur 200 Meter entfernt am Hackeschen Markt und ein weiteres am Schloss Charlottenburg. Ein großer Umbau war hier eigentlich nicht vorgesehen. „Es lief so, wie es war“, so Lemke. Doch 2013 begann der Eigentümer der großen Immobilie, deren zentrales Element die Shopping-Mall „Berlin Carée“ war, mit der Kernsanierung. „Wir hatten gar keine andere Wahl als auch umzubauen“, erklärt Lemke, „und wir entschieden: Dann machen wir es auch richtig, so wie wir Bock drauf haben.“

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600 Plätze innen und 400 außen hat das neue Brauhaus

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Direkt gegenüber vom Bahnhof Alexanderplatz und dem Fernsehturm entstand der neue Craft-Bier-Spot

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In der „Barrel Lounge“ gibt es wechselnde fassgelagerte Bierspezialitäten

Entstanden ist eine Craft-Bier-Welt mitten in Berlin

Mit einer Investition von 2,5 Millionen Euro in den Gastro-Bereich entstand so eine Craft-Bier-Welt mit Gerste, die aus der Wand ragt und Hopfendolden an der Decke, mit Wandverkleidungen aus alten Fassdauben und unterschiedlichen Raumsituationen vom Kamin- übers Jagdzimmer bis zum großen Gastraum, die das Thema handwerkliches Bierbrauen in Szene setzt. Und ganz besonders tut man das in der „Barrel Lounge 132“: In gemütlichem Interieur werden eigene – zurzeit zwei, später bis zu 12 – eigene Biersorten fassgelagert und serviert, daneben auch gelagerte Spezialitäten anderer Craft-Bier-Brauer. Es ist bereits die zweite Craftbier-Brauhaus-Eröffnung binnen weniger Wochen (und das „Brlo Brwhouse“ steht in den Startlöchern), nachdem bereits in Mariendorf die Bier-Evangelisten von Stone aus Kalifornien ihre Braukultstätte mit viel Tamtam an den Start gebracht haben. „Was Stone Brewing mit amerikanischem Touch macht, machen wir hier mit Berliner Touch“, so Lemke.

Pulled Eisbein Burger

Was sich auch beim Food zeigt: Grundthema ist Regionalität. Berliner Küche, hausgemacht, klassisch und modern interpretiert, bildet den Schwerpunkt. Ein „glokales“ Produkt ist der „Pulled Eisbein Burger“ mit Sauerkraut. „Den habe ich mir selbst ausgedacht, dafür haben wir sogar einen Gebrauchsmusterschutz“, sagt Lemke lachend. Und welches Bier zu welcher Speise besonders gut passt, erklären im neuen „Brauhaus Lemke am Alex“ Bier-Sommeliers den Gästen.

Mehr Informationen:
www.lemke.berlin/alex

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Brauen unterm S-Bahn-Bogen: Oliver Lemke führt zur Eröffnung durch seine Braustätte

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1 Kommentar

  • Hallo liebes Brauhaus-Team.Sind alte Stammgäste und haben diverse Biere probiert.Haben alle eine besondere Note.Also Spitze. Leider vermissen wir auf der Speisenkarte zum Abend kleine Gerichte.Zum Beispiel Zwiebelmett mit Treberbrot,Toast-Hawai,überbackener Camenbert und verschiedene andere Kleinigkeiten.Würden uns sehr freuen das die Angebote wieder vorhanden sind.Es wäre eine gute Endscheidung das zu überdenken. Vielleicht gibt es ein Wunder und wir können mal Zwiebelmett mit Treberbrot bestellen.Alles Gute Renate und Hans.

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