Der Klassiker für lockere Events: Tipps für das perfekte Flying Buffet

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Praktisch und zugleich ästhetisch: Flying-Buffet-Geschirr von Rosenthal

Viele Gäste, lockere Atmosphäre, Kommen und Gehen, Bewegung im Raum, relativ wenige Sitzgelegenheiten: Das kennt man in der Gastronomie und im Catering von Eröffnungen oder Empfängen.

In solchen Situationen kommt meist ein „Flying Buffet“ zum Einsatz. Wir haben ein paar Tipps zusammen gestellt, damit es angenehm für Gäste, erfolgreich für den Gastgeber und (relativ) entspannt für das Catering-Team wird.

Als Gastronomie-Blogger, der oft zu Openings oder kulinarischen Sonder-Events eingeladen wird, kenne ich das Flying Buffet nur zu gut: Bewundernswert charmante und geschickte Servicekräfte bahnen sich ihren Weg durch die Gästetrauben, bringen leckere Happen und kühle Getränke an die Steh- und Couchtische. Sie verlieren auch bei drei bis vier Zugriffen gleichzeitig auf die Rot- und Weißweine auf dem Tabletts weder Gleichgewicht noch Geduld und transportieren leere Teller, Schüsselchen und Gläser zurück in die Küche. Kurz darauf kommen sie mit neuer Versorgung für die Gäste durch die Tür zu kommen (an der, das ist immer lustig zu beobachten, die ganz Hungrigen schon auf sie lauern …).

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Beim Flying-Porzellan gibt’s für jede Kreation die richtige „Bühne“

Flying ist ideal für flexible, lockere Events

Ein Flying Buffet ist sicher eines der besten Catering-Formate, wenn das Event flexibel gestaltet sein soll, sprich das Eintreffen der Gäste nicht genau terminiert ist, sich folglich eine „free-flow-Situation“ einstellt und es vornehmlich um Kommunikation der Gäste untereinander geht.

Ein typischer Ablauf: Empfangssituation, die Gäste trudeln nach und nach ein, es gibt ein erstes Getränk in die Hand, dann folgt eine Ansprache/Begrüßung oder Präsentation eines Konzepts/Produkts mit anschließender Möglichkeit, sich mit anderen Gäste oder dem Gastgeber auszutauschen. Bei einem solchen Anlass steht das Essen selbst – anders als zum Beispiel bei einem gesetzten Dinner – oft nicht im Zentrum, es findet nebenbei statt. Es hat gegenüber einem normalen Buffet den Vorteil, dass die Gäste sich nicht in eine Schlange stellen müssen, um sich anschließend wieder einen Platz suchen zu müssen.

Das Flying Buffet sollte zu Anlass und Location passen und positiv zum Gesamtbild beitragen

Nur, weil das „fliegende“ Food nicht die erste Geige spielt, bedeutet es überhaupt nicht, dass seine Rolle zu vernachlässigen wäre. Passt es zum Event und zum Gastgeber, zur Marke, zum Anlass? Sieht es gut aus? Bietet es einen kleinen Genuss-Moment? Trägt es positiv zum Gesamtbild des Events bei? All das sollte vorab geprüft werden. Und auch das verwendete Geschirr trägt seinen Teil zum Gesamteindruck bei.

Nicht nur robust und für den mobilen Einsatz gut geeignet sollte das Flying-Buffet-Geschirr sein, sodass nichts überschwappt oder verrutscht und das Abräumen durch Stapelbarkeit zügig und bequem vonstatten gehen kann. Es sollte auch ästhetisch aussehen, Appetit machen und zum Interieur-Design passen: Mit einer Formen- und Farbenvielfalt, wie sie ein Anbieter wie Party Rent als europaweit tätiger Spezialist für Nonfood-Catering anbietet, wird das Flying-Geschirr vom reinen Transportmittel zum Gestaltungselement für die präsentierten Speisen und Getränke. So trägt es, ebenso wie das Food selbst, positiv zum Gesamteindruck der Veranstaltung bei.

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Neue Serien wie „Craft“ von Steelite stehen für Handwerk und Ursprünglichkeit im Catering.

Sind Teller, Schälchen, Happy Spoons und Co. instagramtauglich?

Das Flying-Sortiment von Party Rent ermöglicht einen zielgerichteten, auf das Interieur und den Anlass abgestimmten Einsatz. Beispiel: Zu einem Interieur mit „Craft-Design“ – rohes Holz, Metall, unverputzte Wände – passt Deko-Geschirr in Keramik-Optik und mit Gebrauchsspuren möglicherweise besser als reinweißes Porzellan. Hier empfiehlt sich z. B. die farbige Dekoporzellan-Serie „Steelite“ von Craft, sie besteht aus besonders bruchfestem Vitroporzellan.

Für Flying Buffets in einem klassischen Dining-Konzept oder anlässlich der Präsentation von Premium-Produkten in einer puristisch-modernen Eventlocation können Veranstalter und Food-Caterer z. B. auf die Kollektion „Jade“ von Rosenthal zurück greifen. Sie besteht aus besonders dichtem „Fine Bone China“-Porzellan, das auch bei dünnwandigen Stücken eine hohe Festigkeit gewährleistet und filigrane Formen erlaubt, die Speisen einen besonderen optischen Rahmen geben.

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„Jade“ von Rosenthal hat besonders filigrane Formen

Schönes Geschirr beim Flying Buffet ist kein „nice to have“: Gerne wird auf (Food-)Events das Smartphone gezückt und ein Bild des Tellers in soziale Netzwerke verschickt. Je ansprechender das Arrangement, desto wahrscheinlicher. Und das erzeugt einen Extra-Werbeeffekt!

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