Scheitern in der Gastronomie: Gesprächsmitschnitt vom Food Entrepreneurs Club #11 „Holy Fail“

Über Eröffnungen und Erfolge hört man viel in der Gastronomiewelt. Schließungen und Scheitern hingegen passieren meist heimlich, still und leise. Dabei gehören Misserfolge und Konzepte, die nicht (mehr) funktionieren, zum Gastro-Alltag dazu. Für fast jedes Konzept, das neu an den Start geht, muss ein anderes weichen.

Der Food Entrepreneurs Club und nomyblog haben bei der 11. Ausgabe des „FEC Tuesday“ mit zwei Berliner Gastronomen gesprochen, die vom Ende ihres Betriebs berichten: Karsten Greve betrieb fast sieben Jahre das „RisOtto“ auf der Friedrichstraße, im Sommer 2016 schloss er. Maxime Boillat zog vor einigen Wochen, nach drei Jahren, den Stecker in seiner Naturwein-Bar „Maxim“ in der Gormannstraße. Warum haben sie geschlossen? Wie ging das vonstatten? Und was passiert jetzt? Ein offenes Gespräch über ein seltenes Thema, mit anschließender Frage-Antwort-Runde.

2 Kommentare

  • Ein Restaurant zu führen ist auch sehr komplex, was oft unterschätzt wird. In sehr vielen Bereichen, gastronomisch wie auch kaufmännisch, muss man sich auskennen. Eine gute Vorbereitung ist dabei das Wichtigste! Erfolgreiche Gastronomen vorher um Rat fragen macht Sinn, so können viele Fehler vermieden werden.

  • Steffen sagt:

    Scheitern ist und bleibt irgendwo auch ein Bestandteil des täglichen Arbeitens. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Aber nicht jedes Projekt kann auch durch die Decke gehen. „Hinfallen ist keine Schande, Liegenbleiben vielleicht schon.“

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