Das sind die 5 Finalisten des „Gastro Startup-Wettbewerb“ 2017 von Internorga und Leaders Club

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Vorentscheid am 9. Februar 2017: Jurysitzung „Altes Mädchen“, Hamburg

Die Vorentscheidung ist gefallen: Diese 5 Finalisten pitchen live auf der Internorga am 17. März 2017 in Hamburg um den Sieg beim „Gastro Startup-Wettbewerb“ von Internorga und der Leaders Club Deutschland AG. Und: Es gibt noch eine sechste Wildcard für Gastro-Startups! 

Bevor wir die 5 Finalisten vorstellen, die am 9. Februar bei der Jurysitzung ermittelt wurden, hier die Info für alle Startups, die spontan ihre Chance auf ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro und 40 Stunden Beratung von den Experten des Leaders Club ergreifen wollen: Noch bis zum 28. Februar können Nachwuchs-Gastronomen ihre Unterlagen auf dem Postweg an

Leaders Club Deutschland AG
Elina Schniewind
Clemens-Schultz-Str. 3
20359 Hamburg

oder per Mail an info@leadersclub.de einreichen. Die Bewerbungskriterien gibt es hier. Vor Ort auf der Internorga (17. März, 15 bis 16:30 Uhr, Forum Ost OG) wird der Wild-Card-Gewinner sich mit den fünf anderen Startups in fünfminütigen Pitches messen, das Fachpublikum entscheidet wie bereits im Vorjahr über den Sieg. 

Und hier sind die fünf bereits feststehenden Finalisten.

1. Bang Bang: Nikkei Comfort Food, Hamburg

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Die pure japanische Art zu kochen trifft auf die feurige Küche Südamerikas. Mit ihrem Restaurant „Bang Bang“ bieten die Hamburger Fabio Haebel und Marcus Mohr eine Fusion beider Welten. Ob Chia-Pudding mit Blaubeeren und Honig, Eggs Benedict Kimchi Style oder Huevos Rancheros – die Frühstückskarte ist kreativ, reichhaltig und liest sich wie eine Reise von Japan nach Peru. Auf der Mittagskarte stehen unter anderem verschiedene Ramen-Suppen und am Abend besticht das Konzept mit traditionellen Gerichten wie Omakase-Sushi und dem besten aus der Nikkei-Küche.

2. Brox: Bio-Knochenbrühe to go, Berlin

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Die Berliner Konrad Kaspar Knops und Jin-Woo Bae bringen mit Brox ein Elixir nach Omas Rezept auf den Markt. Die Knochenbrühe in Bio-Qualität enthält allen voran Kollagene, denen viele positive Eigenschaften nachgesagt werden: entzündungshemmend, das Bindegewebe stärkend und gut für Haut und Haare. Neben dem gesundheitlichen Aspekt leisten die Gründer einen Beitrag für einen nachhaltigen Konsum: anstatt Knochen zu entsorgen, verarbeiten Knops und Bae diese zu leckeren Kraftbrühen. Brox im Glas ist bereits in diversen Bio-Supermärkten und bei einigen Feinkosthändlern zu erwerben. Nach einem Popup-Shop im Winter plant das Duo zudem die Eröffnung eines dauerhaften stationären Konzepts. 

3. Good Bank: Das erste Vertical-Farm-to-table-Restaurant, Berlin

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Das Berliner Food-Lab „Good Bank“ vereint die Vorteile moderner Farming-Technologien mit großartigen Gerichten. Der Salat soll ausschließlich in den Restaurants angebaut werden, in modularen, hydroponischen vertikalen Farmen. Die restlichen Zutaten sind möglichst regional und saisonal: „Es ist möglich, großartige Gerichte, Innovation und eine nachhaltige Denkweise zu vereinen – das ist die Zukunft des Essens und diese ist unsere Mission“, beschreiben Gründer Ema Paulin und Leandro Vergani ihr Konzept.

4. MX STR: Taqueria, Hamburg

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Mexiko liegt bald mitten auf St. Pauli. Mit der neuen Taqueria „Mexiko Strasse“ entführen die jungen Gastronomen Miguel Zaldivar und Nico Vorwerk ihre Gäste in die traditionelle Küche der Azteken. Die Gründer haben zusammen an der angesehenen Kochschule „Centro Culinaro Ambrosia“ in Mexiko gelernt. Landestypische Gerichte wie Tacos, schmackhafte und glutenfreie Tortilla-Taschen, gefüllt mit Spanferkel, Rehkeule, Huhn, Pute, Fisch oder Meeresfrüchten, gehören zu den kulinarischen Hausnummern in der „Mexiko Strasse“. 

5. s´Handwerk: craft food und beer, Sonthofen

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Vor rund drei Jahren hatte Uli Brandl die Idee, eine Gaststätte zu schaffen, in der es noch echte Lebensmittel gibt, hergestellt von ehrlichen Lebensmittelhandwerkern. Getreu dem Motto „craft food and beer“ versteht sich das ’s Handwerk im bayerischen Sonthofen als Marktplatz für das Handwerk und Gaststätte, die ihren Gästen Gutschmeckendes aus der Region auf den Tisch bringt. Ob frisch gebackenes Brot, Heumilch-Eis oder Craft-Bier aus der eigenen Brauerei – das Konzept von Uli Brandl und Kilian Stückler steht für handgemachte Lebensmittel, ländliche Produktion und unabhängige, individuelle Herstellung direkt beim Erzeuger.

Fotos: Hamburg Messe und Congress / M. Zapf

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