Für eine längere Outdoor-Saison: Sonnenschirme für die Gastronomie von Sunliner

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Immer länger, immer beliebter auch in unseren Breiten: die Outdoor-Saison. Foto: Glatz

Jetzt, wo die Tage kurz sind und jeder Sonnenstrahl kostbar ist, an Sonnenschirme zu denken, löst bei der Privatperson eher sehnsüchtige Gedanken aus. Aus unternehmerischer Sicht hingegen ist es der richtige Zeitpunkt.

Denn die nächste Outdoor-Saison kommt schließlich bestimmt, und wer sich schon eine Weile in der Branche tummelt, der weiß es: Sie beginnt in unseren Breiten heute früher und dauert länger an als noch vor zehn Jahren. Und das hat weniger etwas mit klimatischen Veränderungen als vielmehr etwas mit einem veränderten Bedürfnis zu tun: Viele Gäste möchten bereits, wenn der Winter weicht und die ersten Strahlen wärmen, draußen sitzen und verweilen können. So, wie sie es aus dem Urlaub kennen. Heizpilze und bereitgestellte Decken helfen nach, wenn das Thermometer noch nicht so recht hüpfen will oder schon wieder gesunken ist.

Und zieht der Frühling erst so richtig ins Land, dann öffnen zahllose Beachclubs und Biergärten (die es längst nicht mehr nur in Süddeutschland gibt, sondern immer mehr auch im Norden, Westen und Osten). Grüne Spots in den Innenstädten werden zu kleinen Naherholungsgebieten, Draußen ist das neue Drinnen. Die Welt vor der Haustür wird entdeckt, das Leben verlagert sich immer häufiger und vor allem immer früher ins Freie. Und sogar der im Süden so gerne genossene Aperitif am frühen Abend wir mittlerweile hierzulande gerne an der frischen Luft genossen. Stadtforscher sprechen von „Mediterranisierung“.

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Nicht nur Raucher sitzen gerne draußen

Längere Outdoorsaison gleich mehr Kapazität

Für Gastronomen und Hoteliers ist dieser Trend vorteilhaft: Sie können ihren Außenbereich schon frühzeitig im Jahr nutzen, die Saison bis in den späten Herbst verlängern und mitunter das ganze Jahr hindurch draußen geöffnet bleiben. Es bedeutet eine erhebliche Ausweitung der Kapazität bei gleichbleibender Fläche, wenn die Schirme früher und länger aufgespannt werden können.

Da sind wir beim Stichwort: Viele beschirmte Außenbereiche sehen aus wie eine einzige große Markenveranstaltung. Üppig dimensionierte Getränkepartner-Brandings auf den Schirmen kündigen schon aus der Ferne an, welches Bier oder welcher Softdrink im Ausschank ist. Der Deal scheint fair: Industrieseitig bereitgestelltes oder zu einem günstigen Preis verfügbar gemachtes Inventar spart schließlich Kosten. Im Gegenzug ist dafür das Getränke-Logo abgebildet, der Schirm leuchtet meist in der Primärfarbe der Marke. Nicht aber zu sehen sind in der Regel das Logo der Gastronomie- oder Hotelmarke, und ist deren Hauptfarbe ein dezentes Marineblau, dann knallt das „Getränkegelb“ mitunter ziemlich dagegen. Auf die eigene Markenbildung zahlt das nicht ein.

Sunliner: Lösungen für ein stimmiges Gesamtbild

Wer gewillt ist, in sein eigenes Branding im Außenbereich zu investieren und diesen so gestaltet sehen möchte, dass es sich in das Gesamtbild des Restaurants, der Bar, des Cafés oder des Hotels einfügt, der findet bei Sunliner eine große Auswahl an Schirmen für den Gastronomiebereich und diese in vielen verfügbaren Farbausführungen. Derzeit sind es rund 360 verschiedene Produkte. Robuste, wasser- und windfeste Schirme mit Spannweiten von bis zu fünf Metern (Sonderlösungen gehen sogar noch darüber hinaus) lassen viele Gäste darunter Platz finden, auch Schirme aus Holz und Ampelschirme (deren Ständer sich neben dem Schirm befindet und somit eine freie Fläche beschirmt) sind verfügbar.

Auch bietet Sunliner.de Lösungen an, die helfen, den gästeseitigen Wunsch nach längerem Verweilen im Außenbereich besonders angenehm zu gestalten: Als Zubehör verfügbare oder bereits inbegriffene Seitenwände und Regenrinnen sorgen dafür, dass es bei Schauern nicht zum Stühlerücken oder – der Service kennt das Szenario – zur berüchtigten Flucht in den Innenbereich kommt. Schirme mit integrierter LED-Beleuchtung oder an den Schirm angebrachte LEDs wie das Schirmlicht Umbrosa von Etna (siehe Video) sorgen für attraktive Beleuchtung ab der „blue hour“ und verlängern den Aufenthalt. Im Blog von Sunliner gibt es zudem eine Berechnung, wie sich der Einsatz von Heizungen schon ab wenigen extra verkauften Getränken amortisiert.

Mehr Informationen:
www.sunliner.de

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