„Eine riesige Karrierechance“ Im Gespräch mit Brand Managerin Simone Kockelmann über die „BACARDÍ Legacy Cocktail Competition“

von Redaktion
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Simone Kockelmann, Brand Managerin Bacardi Deutschland

Berlin ist in diesem Jahr der Austragungsort eines der größten Cocktailwettbewerbe der Welt, der „BACARDÍ Legacy Cocktail Competition“. Am 23. Mai entscheidet sich, wer das globale „Grand Final“ gewinnt. Darüber hinaus hat die Rum-Marke einiges an musikalischen Aktivitäten geplant. Wir haben mit Brand Managerin Simone Kockelmann gesprochen. 

Frau Kockelmann, in wenigen Tagen findet das globale Finale des Cocktailwettbewerbs von BACARDÍ in Berlin statt. Die Veranstaltung erstreckt sich über eine ganze Woche, neben dem Wettbewerb gibt es auch Bartender-Workshops und Bartouren. Finden auch Events für den Endkonsumenten statt?

In der Woche rund um die zwei Halbfinale und um das Grand Final am 23. Mai finden Workshops und Seminare in ganz Berlin statt, die Bartender in unterschiedlichen Bereichen schulen. Tatsächlich finden diese Events aber nur für unsere 38 teilnehmenden Bartender statt, die lange an ihren Cocktail-Kreationen getüftelt und sich in ihrem Heimatland gegen die Konkurrenz durchgesetzt haben. Der Hintergrund ist, dass wir die besten und talentiertesten Bartender der Welt fördern möchten. Denn sie sind für uns ein wichtiger Bestandteil der BACARDÍ-Familie – sie sind die Kreativen, die tagtäglich mit Leidenschaft und Geschick die Welt der Rum-Cocktails weiterentwickeln und vorantreiben. Wir von BACARDÍ möchten sie unterstützen und ihnen die nötigen Fähigkeiten mitgeben, damit sich die Cocktailkultur weltweit weiterentwickelt. Zum ersten Mal können dieses Jahr aber auch Endkonsumenten Teil der Legacy sein, denn sie sind eingeladen, den Gewinner und seinen Cocktail bei der Afterparty des Grand Finals zu feiern. Die Tickets dafür können aber nicht erworben, sondern nur gewonnen werden. 

Nicht nur 38 Bartender reisen aus aller Welt an, aus den USA kommt auch Jillionaire vom Elektronik-Trio „Major Lazer“ zum Event nach Berlin, um „The Sound of Rum“ zu präsentieren. Was verbirgt sich denn dahinter? Bisher verbindet man mit Ihrer Marke in Bezug auf Musik ja den Achtziger-Jahre-Klassiker von Kate Yanai.

BACARDÍ weist seit der Gründung der Marke eine lange Tradition in Musik und Kunst auf. Wir suchen deshalb bei allen Kooperationen kreative Partner, die einen ähnlichen Hintergrund und ähnliche Ambitionen haben wie wir. In diesem Fall hat das zur einzigartigen, engen Partnerschaft mit Major Lazor geführt, die mit ihrem Temperament und karibischen Ursprung perfekt zu BACARDÍ passen. „The Sound of Rum“ ist eine dialogorientierte Musikbewegung, bei der die Grenzen von Reggae, Dancehall, Soca, Hip-Hop und elektronischer Musik verschmelzen. Ein unwiderstehlicher Rhythmus, zu dem man einfach tanzen will. Wir kreieren gemeinsam eine Bewegung, die Barrieren auflöst und so Menschen zusammenbringt. Zudem sind wir durch unsere Herkunft Kuba und der Karibik ein Verfechter dieses weltumspannenden Sounds, die eine Hommage an die unverwechselbaren Insel-Vibes mit modernem Einschlag darstellt. Die Partnerschaft mit Major Lazer umfasst noch etliche weitere spannende Themen, die sich durch das ganze Jahr ziehen.

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Umfangreiche Musikkooperation: Major Lazer kreieren den „Sound of Rum“ für BACARDÍ

Ja, unter anderem arbeiten Ihr Unternehmen und Major Lazer arbeiten auch an einem Dokumentarfilm zusammen, richtig?

Das stimmt, Hintergrund des Films ist, dass Major Lazer eine Limited Edition, eine exklusive Rum-Kreation, entwickelt. Der kurze Dokumentarfilm begleitet diesen Entwicklungsprozess, der sowohl uns als auch Major Lazer zurück zu den karibischen Wurzeln führt. Jillionaire bringt durch seine Jugend in der Dienstleistungsbranche in Trinidad einen umfangreichen Rum-Hintergrund mit und beaufsichtigt diesen Prozess nun als Rum-Markenbotschafter bei BACARDÍ.

Wann wird der Film denn zu sehen sein?  

Das Datum der Veröffentlichung des Dokumentarfilms wird bald bekanntgegeben.

Im Zuge der Kooperation wird es auch eine limitierte BACARDÍ-Edition geben. Sie verraten uns doch bestimmt, was wir da erwarten dürfen? 

Major Lazer sind am gesamten Entwicklungsprozess beteiligt. Sie kreieren in enger Zusammenarbeit mit den BACARDÍ Maestros de Ron einen einzigartigen Rum, der das Aroma der Karibik aufgreift. Und auch das Etikett der Limited Edition-Flasche wird gemeinsam kreiert. Mehr darf ich leider noch nicht verraten, aber die Limited Edition wird dieses Jahr definitiv besonderes karibisches Flair in unsere Sommer-Cocktails bringen. 

Es ist ja nicht das einzige musikalische Engagement Ihrer Marke. Da gibt es ja schließlich auch noch das Projekt „No Commission“, das Kunst und Musik verbindet und junge Talente fördert. 

Das Konzept „NO COMMISSION“ von The Dean Collection & BACARDÍ verbindet Kunst mit Musik und bietet vor allem aufstrebenden Künstlern eine Bühne und Unterstützung. Die traditionelle Kunst-Ausstellung erweitern wir durch spektakuläre Musik-Performances, sodass ein einzigartiges, kulturelles Erlebnis für die Besucher entsteht. Natürlich wird es auch die passenden Drinks geben. Das Ziel ist, künstlerisches Schaffen und Künstlerförderung direkt miteinander zu verbinden, daher gehen die erzielten Erlöse durch jedes verkaufte Kunstwerk zu hundert Prozent direkt an die Künstler.

Ende Juni findet hierzu ein Event in Berlin statt. 

Ja, wir freuen uns sehr, dass NO COMMISSION – nach dem Kick-Off-Event 2017 im April in Shanghai – nun Ende Juni nach Berlin kommt. Denn es bietet eine einzigartige Plattform für Menschen, sich auszutauschen, und liefert so einen wertvollen kulturellen Beitrag. Wir sind sehr stolz, ein Partner davon zu sein.

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Tritt für Deutschland an: Christoph Henkel aus dem Kölner „Shepheard“

Jetzt ist aber erstmal die „Legacy“ angesagt. Worauf freuen Sie sich persönlich ganz besonders?

Die Legacy-Wettbewerbe in Sydney und San Francisco waren schon großartig. Und Berlin wird noch deutlich größer und emotionaler werden. Ich freue mich besonders auf das Wiedersehen von Mitgliedern der Familia BACARDÍ und eines Masterblenders beim „Family Dinner“ für einige unserer Medienpartner. Wir werden in kleiner Runde exklusive, tiefe Einblicke in die mehr als 155 Jahre alte Geschichte der Marke und der Familie bekommen. Und natürlich auf die große Finalparty mit Jillionaire, bei der wir zum ersten Mal auch diejenigen einladen, die uns neben den Bartendern weltweit dabei halfen, so bedeutend zu werden: unsere Konsumenten und Fans. Wir freuen uns auf eine große „Familienfeier“ in atemberaubender Atmosphäre.

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„Chapeau“: 6 cl BACARDÍ 8 ins mit Eis gefüllte Glas geben, 1 cl Balsamicoessig und 2 cl Schwarze-Johannisbeere-Sirup dazugeben sowie je eine Prise Salz und feines Lakritzpulver, mit grobem Lakritzpulver abrunden und mit einem Johannisbeerzweig und einer Süßholzstange garnieren.

Die Bartender – so auch der deutsche Teilnehmer Christoph Henkel – hatten ja die Aufgabe, ihre Drinks im Vorfeld zu promoten. Christoph hat Gastschichten und mehrere „Chapeau Clubs“ gemacht, bei denen er seinen Drink und dessen Zutaten vorgestellt hat. Wie hat Ihnen Christophs Einsatz gefallen?

Christoph Henkel konnte alle Besucher seiner Chapeau Clubs begeistern, durch seinen eindrucksvollen Drink mit BACARDÍ Ocho Años und die spannende, persönliche Story dazu. Seine Idee ist ja, einen Promotion-Stop an Orten zu machen, die Teil seiner Drink-Rezeptur sind. Wir haben Christoph also zu uns nach Hamburg in den „Fledermausturm“ eingeladen, wo er leidenschaftlich seinen „Chapeau!“ gemixt und promotet hat. Die BACARDÍ Global Legacy Cocktail Competition ist für viele Teilnehmer eine riesige Karriere-Chance, auch ohne den Sieg zu erringen. Wir arbeiten mit vielen der ehemaligen Finalisten noch heute zusammen, in dem sie Jury-Mitglieder werden oder Workshops und Trainings mit uns halten. Wir Fledermäuse, und hoffentlich auch der Rest Deutschlands, drücken unserem Finalisten Christoph fest die Daumen und wünschen ihm viel Erfolg!

Facebook-Seite der BACARDÍ Legacy Cocktail Competition  

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