7 Gründe für die Gastronomie, bei Too Good To Go mitzumachen

von Redaktion

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Übrig gebliebene Ware via App verkaufen, statt sie in den Müll werfen zu müssen – das macht Too Good To Go möglich. Immer mehr Restaurants und andere Gastronomien sind schon dabei. Aus guten Gründen.

Anzeige: Dieser Beitrag ist ein Advertorial und beinhaltet Werbung.

Denn was 2016 als kleines Startup begann, hat sich längst zu einem wirksamen Tool gegen Lebensmittelverschwendung entwickelt, das sogar Umsätze für die Gastronomie erzeugt. Darum nutzen immer mehr Restaurants, Cafés und Co. den Service und verkaufen ihre Reste via App.

Warum Betriebe, die noch nicht dabei sind, jetzt mitmachen sollten? 7 Gründe, die dafür sprechen – und ein Spar-Extra gibt’s bei uns on top: Keine Jahresgebühr im ersten Jahr!

1. Mit Too Good To Go verwandeln Gastronomien ihr überschüssiges Essen in Umsatz

Übrig gebliebene Ware, die zu Müll wird – leider immer noch viel zu häufig die Realität in der Gastronomie. Es macht keinem Betrieb Spaß, Essen wegzuwerfen, und teuer ist es auch noch: Denn Abfall produziert Kosten. Da ist es doch viel besser, die Ware via Too Good To Go zu verkaufen – zum deutlich reduzierten Preis als Anreiz, denn so entstehen immer noch Deckungsbeiträge statt Müllkosten, sprich ein Plus statt ein Minus. Übrigens: Es müssen keine Speisen von der Karte sein, es können auch Überproduktionen einer Zutat oder Beilage (der Rotkohl und die Kartoffeln zum Hauptgang oder der Salat), Reste vom Frühstücksbuffet oder sogar Ware sein, die soeben abgelaufen ist. Hier ist Kreativität gefragt und vieles möglich – und „too good to go“, also zu gut, um weggeworfen zu werden, ist es immer!

2. Neue Kund*innen ansprechen – und zu Gästen machen

Über die App von Too Good To Go, die es für iOS und Android (natürlich kostenfrei) gibt, sprechen teilnehmende Restaurants auch neue Kund*innen an, die den Betrieb eventuell noch gar nicht kennen bzw. noch nie zu Gast waren. Wenn diese sich dann etwas abholen und es ihnen gut schmeckt, besteht eine große Chance, dass sie bald auch mal ganz regulär zum Essen vorbeikommen. 58% der Nutzer*innen sind Neukundschaft, 76% von diesen werden zu wiederkehrender Kundschaft. Sprich: Too Good To Go ist auch ein gutes und günstiges Akquisetool – man kann ja auch eine Menükarte oder einen kleinen Gruß beilegen mit dem Tipp, bald auch mal „to stay“ vorbeizuschauen, oder man lädt auf den ersten Kaffee ein?

3. Keine Kannibalisierung des Kerngeschäfts

Verkauft wird via Too Good To Go nur, was ohnehin übrig bleibt bzw. nicht mehr verkauft würde, auch Teile von Gerichten oder bestimmte Zutaten (siehe Punkt eins). Die teilnehmenden Betriebe verkaufen „Überraschungstüten“, einen bunten Mix aus Resten, die am Ende des Tages übrig geblieben sind und nicht mehr verkauft werden können. Insofern kannibalisiert der Verkauf nicht das eigentliche Geschäft, auch nicht das Außer-Haus-Geschäft. Es ist schlicht und ergreifend ein Extra für den Betrieb. Und weil die Bezahlung direkt über die App läuft, ist damit übrigens auch kein zusätzliches Handling für das Restaurant oder Café verbunden.

4. Ein positiver Image-Effekt geht mit Too Good To Go einher

Nachhaltigkeit ist wichtiger denn je – viele Gäste suchen sich Betriebe auch gezielt nach deren Umgang mit Ressourcen aus. Heißt: Wer zeigt, dass er oder sie bei Too Good To Go dabei ist, positioniert sich als Teil der Lösung gegen Lebensmittelverschwendung und nicht als Teil des Problems. Insgesamt konnten bereits über 80 Millionen Mahlzeiten gerettet und 200.000 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Jeder teilnehmende Betrieb trägt aktiv zum Umweltschutz bei, indem er Lebensmittelverschwendung reduziert und so die Ressourcenverschwendung schont. Das lässt sich sehr gut in der eigenen Kommunikation einsetzen. Und zusätzlich profitieren die Betriebe von der Öffentlichkeitsarbeit und Medienwirkung der Plattform von Too Good To Go selbst.

5. Too Good To Go ist in Deutschland bekannt und etabliert …

Das alles funktioniert jedoch nur, wenn das System auch eine gewisse kritische Masse erreicht hat. Die gute Nachricht: das hat es! Von den aktuell 5,5 Millionen Nutzer*innen in Deutschland wurden bis zum heutigen Tag fast 9 Millionen Mahlzeiten gerettet.

6. … und in der Gastronomie verbreitet – nicht nur in den Metropolen!

Wer mitmacht, ist bzw. kommt in gute Gesellschaft: Bereits über 7.500 Betriebe in Deutschland vom Backshop bis zum Hotel machen bereits mit. Und nicht etwa nur im urbanen Berlin oder Hamburg – Too Good To Go ist in Deutschland in 500 Städten aktiv.

7. Bei Too Good To Go mitmachen kostet nicht die Welt (aber macht sie ein bisschen besser)

Die Provision, die Too Good To Go erhebt, ist fair und überschaubar: 1,09 Euro pro verkaufter Überraschungstüte – bei einem Verkaufspreis, der meist zwischen 3 und 4 Euro liegt.

Und das Beste: Mit nomyblog sparen neu teilnehmende Betriebe sogar die Jahresgebühr fürs erste Jahr (39 Euro).
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