7 Tipps für erfolgreiche Zusatz­geschäfte in der Gastronomie

zusatzgeschaefte - gastronomie 7 Tipps für erfolgreiche Zusatz­geschäfte in der Gastronomie

Zusatzgeschäft Streetfood: auch Gastronomien können den Trend nutzen

Mit Zusatzgeschäften von Catering bis zu Consulting können Gastronomien ihren Umsatz steigern. Welche Möglichkeiten gibt es, worauf kommt es an, was ist sinnvoll und was nicht? 7 Tipps. 

1. Zusatzgeschäfte sollten aus dem Kerngeschäft entstehen

Selbstähnlichkeit ist das Stichwort: Ein Zusatzgeschäft sollte sich – für den Außenstehenden nachvollziehbar – aus dem Kerngeschäft ableiten, um glaub- und vertrauenswürdig zu sein. Simples Beispiel: Eine Gastronomie, die viele Gäste mit deutscher Küche bewirtet, ist befähigt, dieses auch außer Haus zu tun. Zum Beispiel als Partyservice, als Catering oder im Bespielen von externen Eventlocations mit typisch deutschen Speisen. Weiteres Beispiel: Ein beliebtes Produkt, es kann auch eine Zutat sein, etwa die hauseigene Würzmischung, lässt sich hübsch verpackt am Tresen, in Feinkostgeschäften oder per Onlineshop verkaufen.

2. Zusatzgeschäfte benötigen zusätzliches Know-how und zusätzliche Arbeitskraft

Bleiben wir beim Beispiel der Würzmischung: Wird diese im eigenen Geschäft, bei einem Feinkoster oder über den Onlineshop verkauft, muss Handels-Wissen vorhanden sein oder eingekauft werden. Und es braucht zusätzliche Zeit: Für Lagerhaltung, Logistik, Vorschriften, Reklamationsmanagement und Co. bedarf es einer Kapazitätseinplanung für Mitarbeiter, die dieses Zusatzgeschäft betreuen sollen. Im laufenden (vollen) Gastronomiebetrieb kann es schnell zu Problemen in den Abläufen führen, wenn sich Servicemitarbeiter nebenbei um das Verkaufen und Verpacken der Gewürze kümmern müssen.

Tipps 3 bis 7 finden Sie auf dem Blog von GO IN.

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