Let’s get fizzy(cal): Resilienz-Übungen für Bartender*innen von Laura Maria Marsueschke und Schweppes

von Redaktion
laura thelonious bar - getraenke, gastronomie Let’s get fizzy(cal): Resilienz-Übungen für Bartender*innen von Laura Maria Marsueschke und Schweppes

Alle Fotos: Daniel Pasche

Fizz: ein kurzes Wort, das in der Barwelt eigentlich allgegenwärtig ist. Und auch im Hause Schweppes bestehen Business und Alltag aus diesem kleinen Wörtchen (zu Deutsch: Sprudel) und seiner belebenden Wirkung. Grund genug, sich mal wieder genauer damit auseinanderzusetzen. Schließlich befinden wir uns im lang ersehnten Sommer, die Pandemie macht eine gefühlte Pause und ihr Bartender*innen dürft endlich wieder hinters Brett.

Anzeige: Dieser Beitrag ist ein Advertorial und beinhaltet Werbung.

Doch der neue Alltag ist ein deutlich anderer als noch vor Corona. Neben den üblichen Aufgaben beschäftigt man sich jetzt noch zusätzlich mit Kontaktdatenerfassung oder der Einhaltung des Abstands. Das alles lässt einem schon einmal das Lächeln hinter der Maske gefrieren und die eigene Spritzigkeit schwindet auch dahin.

Aber Sprudel verpflichtet! Schweppes will euch nach den kräftezehrenden Monaten ein, zwei Bausteine an die Hand geben, mit denen ihr eure geistige Widerstandskraft – eure Resilienz – verbessern könnt. Denn am liebsten sehen wir euch genauso wie unsere Bitterlimonaden: extrem spritzig. Also: let’s get fizzy(cal)!

Dabei müsst ihr nicht euren Tagesablauf und euer Leben gleich auf den Kopf stellen. Doch mit ein paar Übungen und wenigen Minuten Einsatz jeden Tag lässt sich da schon einiges bewirken. Deshalb haben wir Laura Maria Marsueschke ins Boot geholt: Die Betreiberin der Thelonious Bar in Neukölln ist nicht nur eine begnadete Mixologin, Fan von spritzigen Drinks und damit Schweppes-Beschwörerin, sondern auch ein absoluter Bewegungs-Junkie. Ihre Übungen sind perfekt auf die Bedürfnisse von Bartender*innen zugeschnitten und lassen sich leicht in den Alltag und die Nacht integrieren.

Um an seiner Resilienz, also seiner psychischen Widerstandskraft, zu arbeiten, ist es erst einmal wichtig, sich der Situation zu stellen und zu schauen: Wann ist der Stress am größten und welche Faktoren kommen zusammen?

Übung 1: Wiederkehrenden Frust verbannen

Beispiel: Du bist genervt davon, deine Gäste immer wieder auf die Maskenpflicht hinzuweisen. Du beschwerst dich bei einem*r Kolleg*in darüber und er*sie pflichtet dir bei, du fühlst dich verstanden. Vielleicht nehmt ihr dies sogar zum Anlass, um euch weitere Dinge zu erzählen, die euch anstrengen oder ermatten.

Was hier konkret passiert: Du verharrst in dieser Emotion und bleibst dadurch in der Opferhaltung stecken. Beim nächsten Gast, der die Maske nicht trägt, ist dein Frustrationslevel genauso hoch oder noch höher. Und das wiederholt sich dann und ermüdet dich.

Besser: Einen Schritt zurücktreten, sich das Gesamtbild vor Augen führen und aktiv Veränderung suchen. Übernimm die Verantwortung und begegne der Situation mit neuer Perspektive. Konzentriere dich auf die guten Momente, die coolen Gäste und die Kolleg*innen, die in der gleichen Situation sind.

Tipp: Wenn es einmal akut wird, ist es wichtig, auf sich selbst zu hören und einmal kurz zu entspannen. Wie? Einen ruhigen Ort suchen, locker und aufrecht hinstellen und die Augen schließen. Für drei bis fünf Sekunden tief einatmen, genauso lang den Atem halten, in gleichmäßigem Tempo ausatmen und wieder drei bis fünf Sekunden halten. Das Ganze vier- bis fünfmal wiederholen und sich dann wieder den Gästen widmen.

fizzy übungen - getraenke, gastronomie Let’s get fizzy(cal): Resilienz-Übungen für Bartender*innen von Laura Maria Marsueschke und Schweppes

Fit hinterm Tresen: Lauras Tipps für Lockerungsübungen

Übung 2: Spritzig und agil bleiben

Wenn der Kopf besser mitspielt, ist das schon die halbe Miete. Jetzt müssen nur doch die eingerosteten Knochen und Muskeln wieder in Schwung gebracht werden. Die Gesichtsmuskulatur trainiert ihr am besten mit dem berühmten Schweppes-Gesicht.

Und wenn euch Brust und Schulter nach einer langen Schicht an der Mixstation peinigen, dann empfiehlt Laura Maria euch, das „Shake-Trauma“ mit einer einfachen Übung zu lösen. Die kann man überall machen: Einfach aufrecht und breitbeinig hinstellen, die Hände im Stand hinter dem Rücken verschränken und mit den Händen die Ellbogen umgreifen, etwa 30 Sekunden tief ein- und ausatmen, um die Brust- sowie die vordere Schultermuskulatur zu öffnen.

Tipp: Such dir einen oder mehrere Kollegen*innen und führe die Übungen regelmäßig durch. Ein*e Trainingspartner*in motiviert und erinnert an die nötige kleine Pause. Zusammen findet ihr vielleicht noch weitere Übungen, die helfen und eure Schichten werden wieder prickelnd, so wie eure Drinks mit Schweppes!

Zum nächsten Feierabend belohnt ihr euch dann mit einer alkoholfreien Erfrischung, zum Beispiel mit dem

Chamomillionaire 

60 ml Kamillentee, kalt
30 ml naturtrüber Apfelsaft
25 ml frischer Zitronensaft
10 ml Agavendicksaft
Top up mit Schweppes Soda Water

Glas: Highball
Garnitur: Zitronenzeste

Mehr Ideen für alkoholfreie Drinks mit Schweppes gibt es hier.

mood - getraenke, gastronomie Let’s get fizzy(cal): Resilienz-Übungen für Bartender*innen von Laura Maria Marsueschke und Schweppes

Weiterlesen:

KOMMENTIEREN

* Durch die Verwendung dieses Formulars stimmen Sie der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website zu.