Für nachhaltigen Kaffeegenuss in der Gastronomie: La Reserva de ¡Tierra! von Lavazza

Zu Gast beim Lavazza Coffee Club in Berlin

von Jan-Peter Wulf
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Alle Fotos: Lavazza

Beim „Lavazza Coffee Club“ in Berlin erlebten Gastronom*innen nicht nur, wie hervorragend die exklusiv in der Gastronomie vertriebenen ¡Tierra!-Blends von Lavazza sich mixen lassen. Sondern erfuhren auch, dass eine umfangreiche Nachhaltigkeits-Initiative hinter den Produkten steht. 

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Als Aperitivo ein „Chandon Garden Spritz“ mit einem Cold Brew aus „La Reserva de ¡Tierra! Colombia“ zur Kaffee-Praline mit Orangen-Ganache, Zartbitterschokolade und Sahne, kreiert vom Lavazza-Genussbotschafter Arne Anker („Brikz“, Berlin). Zu den Vorspeisen ein herb-fruchtiger Drink aus Cognac, Blutorange und Cranberry, verfeinert mit einem Cold Drip aus „La Reserva de ¡Tierra! Selection“. Zum Hauptgang ein Gin Tonic, kraftvoll unterstrichen von einem Espresso aus „La Reserva de ¡Tierra! Alteco“. Und zum Dessert ein belebender Espresso Martini mit gesalzenem Karamell und „La Reserva de ¡Tierra! Brasile Blend“: Beim „Lavazza Coffee Club“ im Amano East Side in Berlin durften professionelle Gastgeber*innen, sprich zahlreiche Gastronom*innen der Stadt, einmal selbst Gäste sein und genießen.

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Und noch mehr: Sie konnten sich in diesem Zuge auch selbst davon überzeugen, dass die La Reserva de ¡Tierra!-Blends von Lavazza sich nicht nur für heiße Kaffeespezialitäten empfehlen , sondern auch „in the mix“ für ausgezeichnete Kaffee-Cocktails. Die Drinks der Rooftop-Party, die nach dem festlichen Viergang-Dinner folgte, stellten es ebenso unter Beweis: Hier wurde unter anderem ein wirklich ausgezeichneter Coffeetail mit Tequila, Kaffee-Infusion, Kaffee-Likör und Tonic Water serviert.

Das Familienunternehmen Lavazza orientiert sich langfristig 

„Italiener sind eben gute Gastgeber“, erklärte Susanne Wege, General Managerin von Lavazza in Deutschland und Österreich, den anwesenden Gastronom*innen beim Dinner mit humorvollem Unterton. Als „der Italiener unter den Kaffeeanbietern“ hat Lavazza diese Rolle immerhin schon seit rund 30 Jahren in Deutschland inne. Die Tradition des Turiner Unternehmens geht zurück bis ins Jahr 1895, es ist ununterbrochen und seit nunmehr vier Generationen in Familienhand. „Dies ermöglicht uns eine langfristige Orientierung. Wir sind nicht börsengetrieben“, so Wege.

Zum einen könne man dank dieser langfristigen Orientierung kompromisslos in der Qualität sein – und zum Beispiel in der Gastronomie, etwa nach einem schönen Dinner im Restaurant, sicherstellen, dass der abschließende Espresso spitzen- und nicht mittelmäßig schmeckt. Schließlich sei der Kaffee zum Schluss der gute (oder eben nicht gute) Eindruck, mit dem ein Gast das Restaurant verlasse.

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Susanne Wege, General Manager Lavazza Deutschland und Österreich

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L1040798 - kaffee-und-tee, gastronomie Für nachhaltigen Kaffeegenuss in der Gastronomie: La Reserva de ¡Tierra! von LavazzaZum anderen könne man sich so seiner großen Verantwortung stellen. Denn langfristig ist die Grundlage des Unternehmens Lavazza (Wege: „Wir können nur Kaffee“) und jedes anderen, welches dieses Naturprodukt verkauft,  stark bedroht: 2050 werden 60 Prozent der heutigen Anbaugebiete aufgrund der Klimakrise verschwunden sein. Mit der Aufgabe, die Grundlage des eigenen Unternehmens zu sichern, gehe damit die Verantwortung für nachhaltiges Handeln einher.

Lavazza-Stiftung unterstützt 100.000 Kaffee-Farmer*innen

Für Lavazza ist dies keineswegs eine neue Erkenntnis bzw. Maxime. Schon seit 2004 bündeln die Italiener ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten in einer Stiftung, die bewusst von den unternehmerischen Tätigkeiten losgelöst ist. Die Giuseppe e Pericle Lavazza Stiftung setzt auf das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe: In weltweiten Kaffee-Anbaugebieten bildet man zusammen mit lokalen Partnern Kaffeefarmer*innen in Agrar- und Anbautechniken aus . Auf drei Kontinenten und in 19 Ländern werden derzeit 30 Projekte betrieben. Rund 100.000 Kaffeefarmer*innen kommt das Lavazza-Engagement derzeit zugute.

So zum Beispiel in Kolumbien: Die Kaffeepflanzen für  „La Reserva de ¡Tierra! Colombia“ wachsen in Meta, einer Region, in der die Bauern vorwiegend Coca anbauen. Über 100 Farmer*innen hat man schon überzeugen können, auf Kaffee zu setzen und unterstützt sie mit Aus- und Fortbildungen in landwirtschaftlichen Praktiken, sodass sie ihre Erzeugnisse zu einem guten Preis verkaufen und ihre Familien ernähren können. Die Stiftung unterstützt auch die Diversifizierung der Produktion, um ein Auslaugen der Böden zu vermeiden, sowie Wiederaufforstung, um lokale Ökosysteme zu schützen. Und das Unternehmen Lavazza hat sich das Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu werden.

Kaffee ist ein wertvolles Naturgut

Zurück zur Gastronomie und zum „Lavazza Coffee Club“ in Berlin: Wie gehen sie zusammen, der Caffégenuss in Restaurant, Café und Co. und die Verantwortung, ja Herausforderung, die mit der Produktion und dem Konsum einher geht, wollen wir von Susanne Wege wissen. Sie empfiehlt den Lavazza-Partnern in der Gastronomie, die Aufmerksamkeit ihrer Gäste galant darauf zu lenken, dass sie mit einer Tasse Lavazza Caffé ein wertvolles Naturgut genießen. Dies wäre dann wohl ein Caffégenuss ganz im Sinne des Firmengründers Luigi Lavazza. „Eine Welt, welche die Güter der Natur zerstört, ist eine, der ich nicht angehöre“, sagte er 1935, kurz bevor er das Unternehmen an seine drei Söhne übergab – und damit auch die Verantwortung für naturbewusstes Handeln, dem man sich bis heute und in Zukunft verpflichtet hat.

Der „Lavazza Coffee Club“ in Berlin hat die Themen Genuss und Verantwortung stimmig – und stimmungsvoll –  zusammengeführt. Ein Format, mit dem sich die Marke sicher auch weiterhin präsentieren und für Impulse sorgen wird.

La Reserva de ¡Tierra! ist exklusiv für die Gastronomie 

Die ideale Basis für solche achtsamen Genussmomente stellen die vier Sorten der „La Reserva de ¡Tierra!“-Range dar. Weil sie exklusiv für den Profibereich und die Gastronomie entwickelt wurden und auch nur für diesen Vertriebsweg verfügbar sind. Und weil die Kaffeebohnen aus Anbaugebieten und von Gemeinschaften stammen, die von der Lavazza-Stiftung unterstützt werden. Jede Tasse, die verkauft bzw. getrunken wird, trägt somit etwas zur ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit bei.

Die Sorten im Einzelnen:

La Reserva de ¡Tierra! Selection 100 % Arabica mit Bohnen aus Mittel- und Südamerika ist ideal für einen besonderen Espresso. Er hat Noten von Jasminblüte, Trockenfrüchten und Milchschokolade. Langsame und sanfte Trommelröstung erhält seine wertvollen Aromen und sorgt für einen mittleren Körper und feinen Geschmack.

Intensiv mit Noten von dunkler Schokolade, Haselnüssen und Rohrzucker schmeckt La Reserva de ¡Tierra! Brasile, ein Blend aus hochwertigen, halbtrocken aufbereiteten, natürlichen Arabica- und gewaschenen „Conillon“-Bohnen (Robusta) aus Brasilien.

La Reserva de ¡Tierra! Alteco ist eine intensiv-vollmundige Premium-Mischung erstklassiger Arabica- und Robusta-Bohnen in Bioqualität, die aus Anbauregionen in den Bergen Zentralamerikas, Südamerikas und Afrikas stammen. Er ist nachhaltig gemäß den Standards der Rainforest Alliance und weist in der Tasse perfekt balancierte Noten von Honig und Trockenfrüchten sowie einen schokoladigen Nachklang auf.

Die Filterkaffee-Sorte in der Range: La Reserva de ¡Tierra! Colombia 100 % Arabica ist eine aromatische Mischung mit Noten von Grapefruit, roten Früchten, Bergamotte und Honig. Ein  mittlerer Körper, feine Säure und ausgeprägte Süße dank spezieller Filterröstung sorgen für ein reiches, sinnliches Ergebnis in der Tasse.

Mehr Informationen zu den Lösungen von Lavazza für den Gastronomiebereich gibt es hier.

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