Goodbye NCY, hallo Frollein: Pierre Nierhaus reicht in seinen neuen Konzept an alter Stelle Heimisches: Frühstück, Brotzeit, hausgemachten Kuchen, Braten, Bier und Wein. Hier sind Fotos aus der Location!
Goodbye NCY, hallo Frollein: Pierre Nierhaus reicht in seinen neuen Konzept an alter Stelle Heimisches: Frühstück, Brotzeit, hausgemachten Kuchen, Braten, Bier und Wein. Hier sind Fotos aus der Location!
Location Based Services – ortsbasierte Dienste – entwickeln sich von der Spielerei zum echten Mehrwert für Nutzer und Location. Besonders großer Nutznießer: die Gastronomie. Foursquare ist der aktuell innovativste Anbieter. Wir stellen das Konzept vor.
Über das eigene Restaurant bloggen, Empfehlungs-Seiten nutzen, Kunden mit Facebook, Twitter und Co. binden – Permission statt Interruption heißt die Devise beim Social Media Marketing. Nicht nur große und kleine Firmen, sondern auch immer mehr Gastronomien nutzen diese Möglichkeit. Eine Web-Präsentation erklärt, wie es funktioniert.
Virtuelle Weinverkostung: Auf aromicon.com können die Nutzer Kriterien wie Geschmacksrichtung, Herkunftsregion oder das Essen selektieren, zu dem der Wein gereicht werden soll. Die Geschmackskomponenten und Aromen werden dann visualisiert.
„Down under“ ist die Apartment-Hotelkette der Toga Hospitality schon eine große Nummer, jetzt fasst sie auch in Deutschland Fuß. In Berlin und Frankfurt kann bereits eingecheckt werden, demnächst auch in Hamburg. Wir haben uns im Adina an der Neuen Oper in FFM umgeschaut.
Die vierte Auflage des Wettbewerbs „Restaurant der Zukunft“ greift das Thema Energie auf: Gesucht werden Ideen für die Gastronomie-Branche, die sowohl freundlich zur Umwelt als auch zum Geldbeutel sind.
Die letzte PDF-Ausgabe von *nomy im Jahr 2009 ist da: Dieses Mal mit einem ausführlichen Bericht vom Bar Convent Berlin, der sich vom „Boutique-Event“ zur zentralen Netzwerk-Veranstaltung für die Barszene und die Getränkebranche entwickelt hat. Auch im Quick Casual-Bereich tut sich einiges. Jetzt lesen!
Die Beach Club-Saison ist definitiv vorbei. Doch die Energie-Bilanz, die der MonBerg in Monheim jetzt veröffentlicht hat, ist auch bei nasskaltem Wetter eine Meldung wert. Denn hier wurde in der Saison 2009 auf eine regenerative Quelle gesetzt, die auch thematisch zum Beach Club passt: Sonne.
Heute feiern wir 20 Jahre Fall der Mauer. Wie sah das Nachtleben eigentlich aus in Ostdeutschland? Was DJs angeht: Um auflegen zu dürfen, brauchte man in der DDR eine Spielerlaubnis, die man nach erfolgreich absolvierter Ausbildung in Form der “Pappe” ausgehändigt bekam. Dann durfte man sich „staatlich geprüfter Schallplattenunterhalter“ nennen. Video anschauen!
Weil die Musik-Verwertungsgesellschaft die Gebühren für Gastronomien drastisch erhöht, setzt der nationale Gastronomieverband nun vor allem auf lokale Künstler, die lizenzfreie Musik produzieren.
Die Systemgastronomie-Marke Sausalitos nutzt den Microblogging-Dienst Twitter schon lange als direkten Kommunikationskanal, für Promotions und für zeitgemäßes Beschwerdemanagement. Jetzt hat es sogar ein Twitter-Cocktail auf die Karte geschafft: der tweet-tail, der natürlich auch „per Gezwitscher“ beworben wird.
Food für unterwegs gilt traditionell als mäßig gesund und qualitativ begrenzt. Doch neue Konzepte vereinen Schnelllebigkeit und das Bedürfnis nach frischen, hochwertigen und gesundheitsbewussten Produkten. Eines davon: die Ende Oktober eröffnete Fine Box in Zürich.
Zurück zur alten Schule? Klassische Umgangsformen neu entdecken, endlich verstehen, wie das mit dem Hummerbesteck funktioniert oder die Eltern mit Stil unterm Weihnachtsbaum glücklich machen: Diesen Service bietet jetzt das Dortmunder Restaurant George Fine Dine im Pullman Hotel an.
Wie mache ich meine Gastronomie-Neueröffnung publik? Werbung schalten? Abwarten? Oder auf Weiterempfehlungsmarketing setzen? Das neue, mit dem FIZZZ Award 2009 ausgezeichnete Konzept adguests setzt auf Letzteres und hat dafür ein ausgeklügeltes System entwickelt. *nomy stellt es vor. Mit Video!
Im Tokioter LCafé gibt es nicht nur Food und Beverage, sondern auch Samples neuer Produkte für die Gäste: Bei jeder Bestellung erhält der Gast eine Wertmarke, die er gegen eine Warenprobe eintauschen kann, die er testen möchte.
Die Gewinner des diesjährigen Leaders Club Award stehen fest: Tim Mälzer und Patrick Rüther von der Bullerei, Hamburg, sowie die Betreiberfamilie Breuer des Seven, Ascona (Schweiz) wurden für ihre innovativen Konzepte ausgezeichnet.
Bekanntes Solidaritätsprinzip: Möglichst viele Gäste konsumieren möglichst viel, damit der Besitzer den Umsatz für eine sinnvolle Investition nutzen kann. In diesem Fall: Maßnahmen zur CO2-Verringerung. Das Ganze nennt sich Carrotmob und findet heute in einem Berliner Imbiß statt.
Eine Neueröffnung mitten im Umbau: Der P1 Club wird saniert und zieht derweil eine Etage höher in den Theatersaal im Haus der Kunst um. Im Westflügel eröffnet heute zusätzlich auch noch eine Bar: Hier sind die Fotos aus der neuen Location.
Keine Spielerei, sondern praktisch und mit Mehrwert ausgestattet: Mit der Starbucks Card Mobile App für das iPhone können Besucher der Coffeeshop-Kette nicht nur das Guthaben ihrer Starbucks-Karte überprüfen, sondern können mit ihrem mobilen Schätzchen sogar bezahlen.
Auch in diesem Jahr wurden erfolgreiche und besondere Gastronomie-Konzepte vom Fachmagazin FIZZZ ausgezeichnet – dieses Mal im moondoo, Hamburg. Die Preisträger kommen aus Düsseldorf, Köln, Heilbronn und Berlin.
In der letzten *nomy-Ausgabe haben wir Ihnen das Buch Raum.Werte. Creating Hospitality Design vorgestellt. Jetzt haben die Autoren und Inhaber des Innenarchitekturbüros Joi Design, Hamburg, in Miami einen „boutique DESIGN-Awards“ als „Best Futuristic Design Scheme“ erhalten.
Silent Raves und Kopfhörer-Partys sind derzeit im Trend. Die Silent Climate Parade macht daraus jetzt einen Umzug – in Berlin, ehemals Austragungsort der Loveparade: 350 Raver mit Funkkopfhörern tanzen am 24. Oktober vom Potsdamer Platz zum Alexanderplatz.
Eröffnet Ende 2025, versteht sich Solid als selbstverwalteter, solidarischer Begegnungsort, der neben Restaurant und Bar auch ein dritter Ort für Nachbarn, Communitys und Solawis ist.
Öffentliche dritte Orte gegen soziale Isolation und für gesundes Essen für alle Berliner*innen.
So punkten Konzepte, die über die Speisen und Getränke hinaus Anlässe zum Besuch bieten.
Kebap With Attitude bietet nicht nur seinen Foodtrailer im Topzustand zum Verkauf an, sondern teilt auch sein großes Netzwerk. Plus Onboarding-Workshop!
Jules Winnfield zeigt mit seinem Bonvivant Cocktail Bistro, wie Gourmetgastronomie anders gehen kann: regional, nachhaltig, pflanzenbasiert, mit Esprit und Teamgeist.
The Circus Hotel sucht einen neuen Betreiber (m/w/d) für die attraktiv gestaltete Bar im Erdgeschoss.
Wie kulinarisch ist das Bundesland Sachsen-Anhalt? Damit haben wir uns im Rahmen eines Fachbeitrags beschäftigt.
Janina Atmadi und ihr Partner leisten mit einem Mix aus Gastronomie, Gewerbe, Handwerk, Events, Kunst und vielem mehr einen kulturellen Beitrag für Berlin.
Das Projekt Suppkultur in Erlangen bringt Menschen beim Essen zusammen, kostenlos bzw. gegen Spenden. Ein Beispiel für die Idee der Social Gastronomy.
Eine Hommage an die Großmutter – und zugleich sehr im Geschmack der Zeit.
Wie Kantinen in Schulen, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen zum Hebel für eine gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung werden.
Welche Trends, Ideen und Tools machen den Unterschied und sorgen für glückliche Gäste? 5 E’s als Inspiration für eine zukunftsfähige Branche.
Der richtige Spülmaschinenreiniger ist ein Hebel für niedrigere Kosten, bessere Ergebnisse und längere Lebensdauer der gesamten Spültechnik.
Kochroboter und Gastronomie: Was haben sie sich zu sagen? Damit beschäftigt sich dieser neue Podcast und Videocast.
Matcha ist im Trend, doch manche Gäste reagieren sensibel aufs Koffein oder wünschen sich weniger Süße. Hier setzt der Black Matcha von Wild Orchard an.
Thorsten Pannek hebt den Klassiker Eisbein als Streetfood-Version wieder ins Rampenlicht.
Koreanische Getränke sind in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Zumindest die echten. Das Haru Project will dies ändern.
Dieses Mal gibt’s eine alkoholfreie Glühwein-Alternative und ein Funktionsdestillat, einen grünen Aperitif, doppelt gereiften deutschen Brandy und Rum von den Seychellen.
Clean Nutrition ist keine Empörung, kein Protest, sondern vielmehr ein Stillwerden – ein Moment, in dem man innehält und sich fragt, was eigentlich in unserem Essen steckt.
Moderat im Preis, gut in der Qualität und kalkulatorisch attraktiv – so stellen sich Betriebe auf die neue Realität ein.
Kompaktes Handbuch für Küchen, Service-Teams und Betriebsleitungen.
Zero Waste pflanzenbasiert raus, italienische Küche rein. Das ist zeitgemäßer, als es klingen mag.

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