Mit cleveren Zusatzleistungen lassen sich Zusatzgeschäfte machen: Zum Beispiel mit dem Angebot, sein Handy im Gastronomiebetrieb aufzuladen. Die strasserauf Ladebox steht schon in zahlreichen Betrieben.
Mit cleveren Zusatzleistungen lassen sich Zusatzgeschäfte machen: Zum Beispiel mit dem Angebot, sein Handy im Gastronomiebetrieb aufzuladen. Die strasserauf Ladebox steht schon in zahlreichen Betrieben.
Gastronomien in der Krise – immer gut für TV-Formate: Neben Rach, der Restauranttester auf RTL startet Pro Sieben jetzt Sem – der Clubmacher im Rahmen des Boulevardmagazins taff. Die Bar-Beratung macht Sage Cocktails und Reingold-Chef David Wiedemann. Erster Klient von Sem – der Clubmacher: die Beatfabrik in Marwitz.
Neues von der iPhone App-Front: mit TabbedOut lässt sich die Bestellung und Bezahlung in US-Bars und Kneipen jetzt per Smartphone erledigen. Vorgestellt wurde die App auf dem SXSW in Austin.
Der Clubplaner hilft bei der Bewältigung der vielschichtigen Aufgaben im Live-Betrieb und ermöglicht das erfolgreiche und nachhaltige Betreiben von Musikclubs. Ab sofort auch als Mietversion, zugeschnitten auf Locationgröße und Veranstaltungsvolumen.
Die Green Box ist eine geniale Verpackungsinnovation, die Müll durch Mehrfachverwendung und durch Einsparen von Spülwasser reduziert. Spannend für Take-away-Konzepte!
Frisch zubereitete Burritos sind die Spezialität des neuen Poncho No. 8 im Londoner Stadtteil Spitalfields. Die Betreiber Frank Yeung und Nick Troen bieten kalifornisch-mexikanisches Food mit leichten und gesunden Zutaten.
Das Essener All-in-One Bliss hat seine erste CD-Compilation veröffentlicht, die neben ausgewählten House-Tunes auch ein anspruchsvolles Booklet vorweist, das die Location mit Text und Bild vorstellt.
Zurückhaltung heißt der neue Branchentrend auf der Internorga Hamburg 2010: Viele neue Produkte und Innovationen für die Szenegastronomie gibt es auf der Messe nicht zu sehen. Einige Produktneuheiten konnte *nomy dennoch aufstöbern.
Social Media und Gastronomie, die Erfolgsgeschichte east Hotel Hamburg, Architektur-Insights und mehr: Lesen Sie unseren Nachbericht inklusive elf spannender Thesen zur Zukunft der Gastro-Branche in *nomy 2/2010. Außerdem: Twittagessen, Rü-Award, Club- und Discotour von Schweppes und neue Läden in Dortmund und München!
Der einzige Bildschirm, den man beim Kochen oder Drink-Mixen wirklich brauchbar einsetzen kann, ist der des Mobiltelefons. Rezeptideen für Speisen und für Flüssiges bringt jetzt der Sternekoch Patrik Jaros aufs Display.
Ein Geheimrestaurant, das auch noch Geheimrezepte nachkocht: Im Londoner Stolen kopieren und servieren Mia Kulla und Leandro Santos angesagte Speisen aus anderen Gastronomien.
FCUK Yoga, Sweet Coffee Pirates, Miamamia und viele mehr: Auf der „Rü“ in Essen-Rüttenscheid hat sich eine vitale Gastro-Szene entwickelt. Erstmals findet im März ein Gastro-Award statt: die Gewinner des „Rü-diger“ werden auf Basis eines Online-Gästevotings ermittelt.
Systemgastronomie in der Linux-Version: Die niederländische Waag Society hat ein Restaurant-Konzept entwickelt und umgesetzt, das von den Speisen bis zum Mobiliar via Creative Commons-Lizenz kopier- und modifizierbar ist. Wer baut das erste Instructables Restaurant in Deutschland?
Neu im Berliner Regierungsviertel und neu im Web: Der Dehoga Buchshop, der Publikationen zu Themen wie Kochen, Genuss, Design, Trends und Ausbildung vorhält. Die Anlaufstelle für Betreiber, Mitarbeiter und Existenzgründer aus Gastronomie und Hotellerie!
Auf 600 Quadratmetern hat Drei-Sterne-Koch Juan Amador ein neues „Selfaurant“ geschaffen: Kochkurse, Testlabor für neue Kreationen und exklusive Eventlocation in einem ist das Atelier 3.0.
Wein zum Kochen statt Wein zum Verkochen: Ein kalifornisches Unternehmen dreht das Konzept um und hat eine Reihe von Wein-Cuvées herausgebracht, die sich zum Verfeinern von Speisen besonders gut eignen.
Das innovativste Gastronomiekonzept Europas kommt aus Salzburg: Doris und Heiner Raschhofer servieren Fastfood der frischen, leichten und gesunden Art – und konnten sich damit vor Tim Mälzers und Patrick Rüthers Bullerei den ersten Platz sichern. Mehr Infos hier!
Saft-Customization mit oberstem Frische-Gebot: Das ist das Konzept der Berliner Saftfabrik, die seit Januar 2009 unbehandelte Säfte ohne Zusatzstoffe zusammenstellt. Ein Angebot, das von der lokalen Gastronomie immer mehr genutzt wird und jetzt deutschlandweit ausgebaut werden soll.
Pierre Nierhaus: „Asien ist wichtigster Impulsgeber für die nächsten fünfzehn Jahre. Nach wie vor führend ist Amerika dagegen im Hinblick auf Konzeptentwicklung, Marketing und Verkauf“. Die Trendtouren 2010: Hier ist das Gesamtprogramm!
Die bislang spannendste gastronomische Nutzungsform von Twitter heißt „Twittagessen“: Personen, die sich im Web kennen gelernt haben, treffen sich zum Lunch. In ganz Deutschland finden solche Treffen bereits statt. Doch noch wird das Potential gastroseitig kaum genutzt.
Bislang war es mit dem Rapid Prototyping-Verfahren möglich, dreidimensionale Modelle zu bauen bzw. auszudrucken. Am MIT, einer der Geburtsstätten der neuen Technologie, wird jetzt an einer Methode gebastelt, Speisen Punkt für Punkt zusammenzusetzen. Cornucopia: molekulare Gastronomie der Zukunft?
Unser Medienpartner Restaurant-Kritik.de hat eine eigene iPhone-App veröffentlicht: Auf 90.000 Restaurants und 130.000 Bewertungen kann jetzt kostenlos mobil zugegriffen werden.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.
Was bleibt von der Gastronomie, wenn der Algorithmus übernimmt?
Ein Gespräch über das, was jenseits des Tellerrands passiert – und Gastronomie vielleicht im Wesen auszeichnet.
Seit 25 Jahren baut sie ihre Marke auf, acht Millionen Kochbücher hat die Australierin verkauft: Warum ist sie so erfolgreich?
Eine Roadshow mit 25 spannenden Weingütern, die sich ihren Partnern aus Fachhandel und Gastronomie präsentieren: ein Win-Win für alle Beteiligten.
Marktdaten zeigen: Die meisten Betriebe nutzen die Entlastung, um Kosten aufzufangen. Andere senken gezielt einzelne Positionen – und manche geben die Reduktion komplett weiter. Dreimal zwei Beispiele.
Beim SIP Open House im Chefs Warehouse Hamburg wurde deutlich: Wer künftig stark und erfolgreich sein will, braucht eine datenbasierte Steuerung, klare Konzepte und Prozesse, fitte Teams und eine wertschätzende, gelebte Unternehmenskultur.
Der neue Warenkorb ist da: Dieses Mal mit Wein und Sparkling Cuvées alkoholfrei, Mezcal aus Liechtenstein, fairen Knabbereien und deutschem Wermut.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.

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