Wirte im Lockdown: Ausstellung in München ab 3. Dezember

von Redaktion
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Wilhelm Ketteler, Restaurantleiter in der „Brasserie Colette“ München. Foto: Helena Heilig

Fotos und Protokolle eines gastronomischen Ausnahmezustands: Die Ausstellung „Wirte im Lockdown“ dokumentiert Münchener Gastronomiebetriebe und ihre Betreiber*innen in der Zeit der Corona-bedingten Schließung.   

Nachdem es aus München mit Schanitown bereits eine Buch-Dokumentation der in diesem Jahr entstandenen Pop-up-Schankvorgärten gibt, kommt nun eine Ausstellung, die den Zustand des Lockdowns im Frühjahr in Bild und Wort festhält. Die Fotografin Helena Heilig und die Journalistin Susanne Fiedler besuchten gemeinsam 26 Münchener Gastronomiebetriebe, u.a. das „Paulaner am Nockherberg“, das „Tantris“ und das „Fugazi“. Sie machten Portraits und Interviews mit den Menschen, die hier sonst viele Gäste empfangen und auf einmal zwischen hochgestellten Stühlen und ohne Perspektive da standen. 

Das Projekt Wirte im Lockdown zeigt und protokolliert den jähen Bruch, mit dem sich die Betriebe von einem Tag auf den anderen konfrontiert sahen, sie wagt aber auch einen Ausblick: Wird Gastronomie je wieder so sein wie vor Corona?  

Ab 3. Dezember ist die Dokumentation nun in einer Ausstellung zu sehen. Ausstellungsort ist die ehemalige Gaststätte Hofer in der Burgstraße 5, 80331 München. Dazu wird es auch einen Katalog geben. 

www.wirte-im-lockdown.de

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