Bestellt und bezahlt wird ausschließlich digital, einen Service gibt es nicht – dafür Speisen in hoher Qualität zum verhältnismäßig kleinen Preis.
Bestellt und bezahlt wird ausschließlich digital, einen Service gibt es nicht – dafür Speisen in hoher Qualität zum verhältnismäßig kleinen Preis.
Tüten aufreißen und die Ware regenerieren, den Plastikmüll und die Lebensmittelreste von Dienstleistern gegen Geld entsorgen lassen? Das gibt es weder im Restaurant Frea noch in der Frea Bakery. Nur wenige Betriebe arbeiten so konsequent nachhaltig.
Sandwiches in Perfektion hat sich das Smooches zur Aufgabe gemacht – anderswo ein Nebenprodukt auf der Karte, soll es hier ganz im Fokus stehen. Mit hausgebackenem Sauerteigbrot.
Alle zwei Jahre öffnet sich die französische Botschaft in Berlin für La Paulée. Eine Weinverkostung, die „entspannt ist und zugleich Klasse hat”, wie Initiator Sebastien Visentin unterstreicht.
Wir halten euch hier über aktuelle Studien und Leitfäden auf dem Laufenden, die Betriebe in der Arbeit unterstützen oder für strategische Entscheidungen interessant sein können.
Das Unternehmen Haferkater gehört sich jetzt selbst und kann nicht verkauft werden. Warum geht man diesen – in der deutschen Gastronomie beispiellosen – Weg?
Wie hervorragend und vielseitig sich mit dem Portfolio von Takamaka Drinks mixen lassen, erlebten wir beim Takeover in der Stairs Bar Berlin.
Das „Haus der Kost“ will zur Drehscheibe für die lokale Ernährungswende werden – und die bereits bestehende Infrastruktur noch besser vernetzen.
Geplant sind Schulungen, Workshops, Leitfäden und vieles mehr: alles, was einer progressiven Branche hilft.
Nach den beliebten Sorten Original Wild Berry und White Peach hat Schweppes in diesem Jahr mit Pomegranate einen weiteren Filler ins Rennen geschickt. Er eignet sich perfekt für fruchtige Aperitif-Drinks – und die schmecken den Gästen zu jeder Jahreszeit!
Kleine Läden und schmales Sortiment, dafür hoch in der Qualität und stark im Auftritt – live wie auf Social Media: So präsentieren sich diese 6 Street- und Soulfoodkonzepte aus Berlin.
FOOD CHAINge fragt, wie sich ein komplexes, aber dringend refomierungsbedürftiges System wie unsere Lebenmittelerzeugung vor dem Hintergrund planetarer Grenzen verändern lässt.
Zwei Autodidakten – Küche, Service – richten gemeinsam Dinner-Events aus, und das sehr erfolgreich, eröffnen dann ein Restaurant, und es funktioniert. Ein besonderes Konzept!
Nach langen 16 Monaten Schließung – einsturzgefährdetes Haus, dringende Sanierung – eröffnet das Restaurant Merold in Neukölln wieder. Wir trafen den Betreiber Jonas Merold zum Gespräch.
Kaum ein Thema ist in der Gastronomie so unbeliebt wie dieses: sexuelle Übergriffe und Belästigung am Arbeitsplatz. Warum wird immer noch so wenig dagegen getan?
Seit rund zehn Jahren gibt es dieses Restaurant am Monbijouplatz schon – und es hat sich über die Jahre konzeptuell stark weiterentwickelt. „Open Minded Cuisine“ lautet das Motto. Was bedeutet das?
Wer Motivation, Kreativität und Eigenverantwortlichkeit fördern will, muss dem Nachwuchs in der Gastronomie die Chance geben, selbst etwas in die Hand zu nehmen. Wie wäre es gleich mit der Gestaltung eines ganzen Abends?
Wie gelingt die Übergabe erfolgreich, wie meistert man den Gipfelsturm?
Eine Lücke in München schließen will das El Tato im Glockenbachviertel – mit lateinamerikanischem Food und Drinks.
Ob zur Inspiration fürs eigene Gastrokonzept, für den Foodie-Urlaub oder beides: Litauen, das südlichste Land im Baltikum, empfiehlt sich für einen Besuch.
Passt perfekt in die Saison: 75 knackige Salatrezepte – im Glas, auf dem Teller, zum Teilen, zum Mitnehmen von Emily Ezekiel. Jetzt gewinnen!
Neben ausführlichen 24 Portraits gibt es in den acht Kapiteln jeweils eine fachliche Einführung sowie eine abschließende Vertiefung, angereichert mit Grafiken und Schaubildern.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.

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