Das *nomy-Moodboard mit Bildern aus dem neuen Style-Koreaner yamyam auf der Alten Schönhauser Straße in Berlin.
Das *nomy-Moodboard mit Bildern aus dem neuen Style-Koreaner yamyam auf der Alten Schönhauser Straße in Berlin.
Ab August arbeitet Monkey`s Plaza-Geschäftsführer Benjamin Achenbach mit zwei neuen Gesellschaftern zusammen: Patricia Kürten und Sternekoch Christian Penzhorn komplettieren die neue Monkey`s West GmbH.
Juan Amador, bekannt für seine Avantgardeküche, geht in seiner kulinarischen Geschichte zurück: Ab Juli gibt es im Amesa in der ehemaligen Schildkröt-Fabrik modernisierte Gerichte der klassischen deutschen und französischen Grande Cuisine.
Deutschlands erste Desserterie wird von den Gastronomen Roman Witt, Matthias Althaus und Pascal Nagel betrieben. Kernkompetenz: sinnlich-aufregende Aromen rund um süße Kreationen. „Mit dieser Dessert-Bar besetzen wir eine völlig neue Nische der Gastronomie“, so Roman Witt.
Mitte Juni eröffnet das erste Fast-Food-Restaurant mit rein biologischem Speiseplan auf der Berliner Friedrichstraße – Sternekoch und stylisches Ambiente inklusive. *nomy hat sich das Konzept angeschaut.
Konzept Den Schwung, den der legendäre Vorgängerclub VRSTCK nach Dortmund gebracht hat, aufrechterhalten und doch optisch wie akustisch ganz eigene Wege gehen – das hat sich der neue Betreiber der …
Ibiza: Wir waren für Sie vor Ort und haben dabei ein Eiland voller gastronomischer Inspirationen gefunden. Was sich 2009 in dieser Metropole für visionäre Macher tut, das verbreitet Aufbruchstimmung.
Diesmal hat sich *nomy für Sie am Horizont der Ereignisse umgesehen und nachgefragt, wie attraktiv Afrika als gastronomisches Thema werden wird. Schließlich sind in ganz Deutschland die ersten Anzeichen dafür zu verzeichnen, und die Fußball-WM 2010 wird ihren Teil dazu beitragen.
Was fällt Ihnen beim Stichwort „Hotel-Bar“ ein? Ein Abstelltresen für die schnelle Drink-Grundversorgung vor dem Zubettgehen? Oder ein internationaler Melting-Pot mit Charisma und unerwarteten Genüssen? Ehrlich gesagt: Wir wussten das bislang auch nicht so genau. Deshalb haben wir für diese *nomy-Ausgabe mit Leuten gesprochen, die da das Business bewegen.
Diesmal hat *nomy sich vor allem in die Geheimnisse des erfolgreichen Mixens für Sie vertieft. Also: Welchen Nutzen bringen eigentlich die immer zahlreicher werdenden Cocktail-Akademien landauf, landab?
Für diese Ausgabe von *nomy haben wir uns einmal in den kreativen Nischen der Gastronomie umgesehen. Ergebnis: Immer mehr fließen die alltäglichen Bedürfnisse der Menschen und die Angebote der Gastronomie zusammen.
Wie wird 2009? *nomy möchte wissen, welche wichtigen Gastronomie- und Entertainment-Trends sich für 2009 abzeichnen und welche geschäftlichen Chancen sich daraus ergeben. Dazu haben wir uns die Bereiche angeschaut, die traditionell besonders von Veränderungen betroffen sind.
Kochen ist hip. Man denke nur an die Stars Jamie Oliver und Tim Mälzer, deren Rezeptbücher – gerade in der Vorweihnachtszeit – massenhaft gekauft werden. Gleichzeitig nimmt der Außer-Haus-Verzehr seit 1996 Jahr für Jahr ein gutes Prozent zu. Aktuell ensteht ein neuer Betriebstyp derzeit, der beide Tendenzen vereint.
*nomy_02_08 beschäftigt sich mit einer „sleeping beauty“ unter den Getränken: Überall auf der Karte, nirgends der Star – Tee. Gedanken um Qualität und Mixability des Produkts hat sich kaum jemand gemacht. Bis jetzt.
Ein paar Worte zum neuen *nomy – gastronomisch wertvoll. Es ist ein spezieller, exklusiv erstellter Trendletter für Macher und Macherinnen in der innovativen Gastronomie Deutschlands. Wir werden Sie künftig einmal pro Monat über Trends und Tendenzen informieren!
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.
Wie „public food“ zum Vorreiter für eine bessere, gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung wird.
Wir sprachen mit dem Küchenchef über Qualität, Essgewohnheiten und neue Trends.
Jan-Peter Wulf von nomyblog war in den Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen, seine schriftliche Stellungnahme lest ihr hier.
Eröffnet Ende 2025, versteht sich Solid als selbstverwalteter, solidarischer Begegnungsort, der neben Restaurant und Bar auch ein dritter Ort für Nachbarn, Communitys und Solawis ist.
Öffentliche dritte Orte gegen soziale Isolation und für gesundes Essen für alle Berliner*innen.
So punkten Konzepte, die über die Speisen und Getränke hinaus Anlässe zum Besuch bieten.
Kebap With Attitude bietet nicht nur seinen Foodtrailer im Topzustand zum Verkauf an, sondern teilt auch sein großes Netzwerk. Plus Onboarding-Workshop!
Jules Winnfield zeigt mit seinem Bonvivant Cocktail Bistro, wie Gourmetgastronomie anders gehen kann: regional, nachhaltig, pflanzenbasiert, mit Esprit und Teamgeist.
The Circus Hotel sucht einen neuen Betreiber (m/w/d) für die attraktiv gestaltete Bar im Erdgeschoss.
Wie kulinarisch ist das Bundesland Sachsen-Anhalt? Damit haben wir uns im Rahmen eines Fachbeitrags beschäftigt.
Janina Atmadi und ihr Partner leisten mit einem Mix aus Gastronomie, Gewerbe, Handwerk, Events, Kunst und vielem mehr einen kulturellen Beitrag für Berlin.
Das Projekt Suppkultur in Erlangen bringt Menschen beim Essen zusammen, kostenlos bzw. gegen Spenden. Ein Beispiel für die Idee der Social Gastronomy.
Eine Hommage an die Großmutter – und zugleich sehr im Geschmack der Zeit.
Wie Kantinen in Schulen, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen zum Hebel für eine gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung werden.
Welche Trends, Ideen und Tools machen den Unterschied und sorgen für glückliche Gäste? 5 E’s als Inspiration für eine zukunftsfähige Branche.
Der richtige Spülmaschinenreiniger ist ein Hebel für niedrigere Kosten, bessere Ergebnisse und längere Lebensdauer der gesamten Spültechnik.
Kochroboter und Gastronomie: Was haben sie sich zu sagen? Damit beschäftigt sich dieser neue Podcast und Videocast.
Matcha ist im Trend, doch manche Gäste reagieren sensibel aufs Koffein oder wünschen sich weniger Süße. Hier setzt der Black Matcha von Wild Orchard an.
Thorsten Pannek hebt den Klassiker Eisbein als Streetfood-Version wieder ins Rampenlicht.
Koreanische Getränke sind in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Zumindest die echten. Das Haru Project will dies ändern.

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