Juan Amador, bekannt für seine Avantgardeküche, geht in seiner kulinarischen Geschichte zurück: Ab Juli gibt es im Amesa in der ehemaligen Schildkröt-Fabrik modernisierte Gerichte der klassischen deutschen und französischen Grande Cuisine.
Juan Amador, bekannt für seine Avantgardeküche, geht in seiner kulinarischen Geschichte zurück: Ab Juli gibt es im Amesa in der ehemaligen Schildkröt-Fabrik modernisierte Gerichte der klassischen deutschen und französischen Grande Cuisine.
Deutschlands erste Desserterie wird von den Gastronomen Roman Witt, Matthias Althaus und Pascal Nagel betrieben. Kernkompetenz: sinnlich-aufregende Aromen rund um süße Kreationen. „Mit dieser Dessert-Bar besetzen wir eine völlig neue Nische der Gastronomie“, so Roman Witt.
Mitte Juni eröffnet das erste Fast-Food-Restaurant mit rein biologischem Speiseplan auf der Berliner Friedrichstraße – Sternekoch und stylisches Ambiente inklusive. *nomy hat sich das Konzept angeschaut.
Konzept Den Schwung, den der legendäre Vorgängerclub VRSTCK nach Dortmund gebracht hat, aufrechterhalten und doch optisch wie akustisch ganz eigene Wege gehen – das hat sich der neue Betreiber der …
Ibiza: Wir waren für Sie vor Ort und haben dabei ein Eiland voller gastronomischer Inspirationen gefunden. Was sich 2009 in dieser Metropole für visionäre Macher tut, das verbreitet Aufbruchstimmung.
Diesmal hat sich *nomy für Sie am Horizont der Ereignisse umgesehen und nachgefragt, wie attraktiv Afrika als gastronomisches Thema werden wird. Schließlich sind in ganz Deutschland die ersten Anzeichen dafür zu verzeichnen, und die Fußball-WM 2010 wird ihren Teil dazu beitragen.
Was fällt Ihnen beim Stichwort „Hotel-Bar“ ein? Ein Abstelltresen für die schnelle Drink-Grundversorgung vor dem Zubettgehen? Oder ein internationaler Melting-Pot mit Charisma und unerwarteten Genüssen? Ehrlich gesagt: Wir wussten das bislang auch nicht so genau. Deshalb haben wir für diese *nomy-Ausgabe mit Leuten gesprochen, die da das Business bewegen.
Diesmal hat *nomy sich vor allem in die Geheimnisse des erfolgreichen Mixens für Sie vertieft. Also: Welchen Nutzen bringen eigentlich die immer zahlreicher werdenden Cocktail-Akademien landauf, landab?
Für diese Ausgabe von *nomy haben wir uns einmal in den kreativen Nischen der Gastronomie umgesehen. Ergebnis: Immer mehr fließen die alltäglichen Bedürfnisse der Menschen und die Angebote der Gastronomie zusammen.
Wie wird 2009? *nomy möchte wissen, welche wichtigen Gastronomie- und Entertainment-Trends sich für 2009 abzeichnen und welche geschäftlichen Chancen sich daraus ergeben. Dazu haben wir uns die Bereiche angeschaut, die traditionell besonders von Veränderungen betroffen sind.
Kochen ist hip. Man denke nur an die Stars Jamie Oliver und Tim Mälzer, deren Rezeptbücher – gerade in der Vorweihnachtszeit – massenhaft gekauft werden. Gleichzeitig nimmt der Außer-Haus-Verzehr seit 1996 Jahr für Jahr ein gutes Prozent zu. Aktuell ensteht ein neuer Betriebstyp derzeit, der beide Tendenzen vereint.
*nomy_02_08 beschäftigt sich mit einer „sleeping beauty“ unter den Getränken: Überall auf der Karte, nirgends der Star – Tee. Gedanken um Qualität und Mixability des Produkts hat sich kaum jemand gemacht. Bis jetzt.
Ein paar Worte zum neuen *nomy – gastronomisch wertvoll. Es ist ein spezieller, exklusiv erstellter Trendletter für Macher und Macherinnen in der innovativen Gastronomie Deutschlands. Wir werden Sie künftig einmal pro Monat über Trends und Tendenzen informieren!
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.
Was bleibt von der Gastronomie, wenn der Algorithmus übernimmt?
Ein Gespräch über das, was jenseits des Tellerrands passiert – und Gastronomie vielleicht im Wesen auszeichnet.
Seit 25 Jahren baut sie ihre Marke auf, acht Millionen Kochbücher hat die Australierin verkauft: Warum ist sie so erfolgreich?
Eine Roadshow mit 25 spannenden Weingütern, die sich ihren Partnern aus Fachhandel und Gastronomie präsentieren: ein Win-Win für alle Beteiligten.
Marktdaten zeigen: Die meisten Betriebe nutzen die Entlastung, um Kosten aufzufangen. Andere senken gezielt einzelne Positionen – und manche geben die Reduktion komplett weiter. Dreimal zwei Beispiele.
Beim SIP Open House im Chefs Warehouse Hamburg wurde deutlich: Wer künftig stark und erfolgreich sein will, braucht eine datenbasierte Steuerung, klare Konzepte und Prozesse, fitte Teams und eine wertschätzende, gelebte Unternehmenskultur.
Der neue Warenkorb ist da: Dieses Mal mit Wein und Sparkling Cuvées alkoholfrei, Mezcal aus Liechtenstein, fairen Knabbereien und deutschem Wermut.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.

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