Diese 5 Veranstaltungen von gastronomischem Interesse beschließen einen langen Sommer in Berlin.
Diese 5 Veranstaltungen von gastronomischem Interesse beschließen einen langen Sommer in Berlin.
Sibona beweist, dass sich der traditionelle Tresterbrand auch „in the mix“ ausgezeichnet macht. Wir stellen zwei Rezepte vor, einmal mit dem Barolo-Grappa und einmal mit dem Amaro des Hauses.
Muss es tatsächlich immer gleich der „heißeste Scheiß“ sein?
Unsere Autorin Jasmin Tomschi folgte einer Einladung der griechischen Spirituose Metaxa und hat sich mit den Athenern über ihre Barszene unterhalten. Ein persönlicher Erfahrungsbericht, hier der zweite Teil.
Bioprodukte spielen in der Gastronomie eine immer wichtigere Rolle. Doch wie setzen Betriebe das Thema Bio geschmackvoll, effektvoll und wirtschaftlich um? Das vermittelt die Eventreihe „Organic Kitchen Stories“ mit Terminen in München, Mannheim und Berlin.
Im Neuköllner Muted Horn gibt’s internationales Craft Beer mit kanadischem Schwerpunkt. Johannes Nielsen traf die Gründer.
Aufgewachsen in Mexiko, den USA und Deutschland, vereint Alessa Englbrecht ihre Sprach- und Spirituosenskills als Barchefin in der Villa Kennedy in Frankfurt.
Bei Gründungen verzichten Gastro-Gründer immer häufiger darauf, mit einer Homepage im Internet präsent zu sein. Oft wird sie durch eine Facebook-Fanpage ersetzt. Aber kann – oder besser gesagt sollte – Facebook den eigenen Internetauftritt ersetzen?
Manuel Saridakis und seine Frau Rike sind die Betreiber der Harry’s New York Bar im Lindner Main Plaza Hotel und gelten für viele Kollegen in der Branche als Vorbild. Sophie Radtke hat sich mit Manuel Saridakis über gutes Gastgebertum unterhalten.
Lange hielten Retsina und Ouzo als Aushängeschilder von Griechenlands Trinkkultur her. Heute ist Trinken gehen in der Hauptstadt Athen so spannend wie noch nie.
Wenn das Kaffeemehl mit heißem Wasser aufgebrüht worden ist, muss sein Leben nicht zu Ende sein. Aus dem Natur-Rohstoff lassen sich leichte, stabile und nachhaltige Gebrauchsgegenstände herstellen. Beweist ein (noch) kleines Unternehmen aus Berlin.
Aller Anfang ist schwer. Und aller Anfang einer Gründung sollte der Geschäftsplan oder auch Businessplan sein. Er ist bei Gründern nicht gerade beliebt, doch wer den Businessplan nicht nur für potenzielle Geldgeber, sondern vor allem für sich selbst schreibt, der findet einen positiven Zugang zu diesem zu Unrecht verdammten Kernstück einer Gründung.
Von Edinburgh bis in die Speyside: Auf einem Roadtrip von Edinburgh bis zur Destillerie von The Glenlivet verkostete unsere Autorin Susanna Glitscher zahlreiche Whiskys in Fassstärke, entdeckte die wilde Natur Schottlands und wagte sich an einen Teller Haggis.
Endlich hat sich der nomyblog-Warenkorb wieder gefüllt. Diesmal drin: Bier aus Leipzig, Gewürze aus Wolpertshausen/Berlin, Gewürzrum aus Worms, Koffein-Limos aus Hamburg und Ingolstadt, ein hippes Handwerksbuch aus München und wilder Wein aus Hildesheim/Argentinien.
Wie führt man ein zukunftsgewandtes, zeitgemäßes Hotel im 21. Jahrhundert? Das Ace Hotel in London macht es vor. Ein Hausbesuch.
Sommerzeit, Urlaubszeit, Lesezeit: Wir stellen fünf neue und unterhaltsame Bücher mit Branchenbezug vor.
Wer die Radeberger Exportbierbrauerei nordöstlich von Dresden besucht, darf sich auf spannende Erlebnisse einstellen, von der Verkostung über das professionelle Zapfen bis zu den Attraktionen der Bierstadt Radeberg.
„Noch nicht essen! Ich muss erst ein Foto machen. Es sieht so toll aus.“ Warum ist das, was die hungrigen Tischnachbarn eher nervt, durchaus interessant und wichtig für Gastronomen?
Die meisten Food- und Beveragegründer haben ein Ziel vor Augen: Ihr Produkt im Supermarktregal stehen zu sehen. Und dort soll es aber nicht nur stehen, sondern sich auch drehen, wie es im Fachjargon heißt. Wie klappt das?
Eigentlich wollten Bastian Heuser und Steffen Lohr nur ein Whiskyfass für ein flüssiges Weihnachtsmailing ihrer Agentur kaufen. Auf dem Hof einer Destillerie im Spreewald, die zum Verkauf stand, entschieden sie: Hier bleiben wir. Gesagt, getan.
Wer sagt eigentlich, dass Bars immer einen Tresen haben müssen? Wer die Barriere weglässt, kreiert ein völlig neues Raumkonzept und eröffnet dem Gast sogar die Möglichkeit, sich in den Zubereitungsprozess einzubringen.
Wie schmeckt sie, die gegenwärtige jüdische Küche? Wie sieht sie aus? Was ist sie überhaupt? Große Fragen. Antworten gibt Liv Fleischhacker, Deutschamerikanerin mit jüdischen Wurzeln. Sie hat ein Buch darüber geschrieben: In „Mazel Tov! Die moderne jüdische Küche in aller Welt“ stellt sie spannende Menschen, ihre Geschichten und ihre Rezepte vor.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.
Wie „public food“ zum Vorreiter für eine bessere, gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung wird.
Wir sprachen mit dem Küchenchef über Qualität, Essgewohnheiten und neue Trends.
Jan-Peter Wulf von nomyblog war in den Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen, seine schriftliche Stellungnahme lest ihr hier.
Eröffnet Ende 2025, versteht sich Solid als selbstverwalteter, solidarischer Begegnungsort, der neben Restaurant und Bar auch ein dritter Ort für Nachbarn, Communitys und Solawis ist.
Öffentliche dritte Orte gegen soziale Isolation und für gesundes Essen für alle Berliner*innen.
So punkten Konzepte, die über die Speisen und Getränke hinaus Anlässe zum Besuch bieten.
Kebap With Attitude bietet nicht nur seinen Foodtrailer im Topzustand zum Verkauf an, sondern teilt auch sein großes Netzwerk. Plus Onboarding-Workshop!
Jules Winnfield zeigt mit seinem Bonvivant Cocktail Bistro, wie Gourmetgastronomie anders gehen kann: regional, nachhaltig, pflanzenbasiert, mit Esprit und Teamgeist.
The Circus Hotel sucht einen neuen Betreiber (m/w/d) für die attraktiv gestaltete Bar im Erdgeschoss.
Wie kulinarisch ist das Bundesland Sachsen-Anhalt? Damit haben wir uns im Rahmen eines Fachbeitrags beschäftigt.
Janina Atmadi und ihr Partner leisten mit einem Mix aus Gastronomie, Gewerbe, Handwerk, Events, Kunst und vielem mehr einen kulturellen Beitrag für Berlin.
Das Projekt Suppkultur in Erlangen bringt Menschen beim Essen zusammen, kostenlos bzw. gegen Spenden. Ein Beispiel für die Idee der Social Gastronomy.
Eine Hommage an die Großmutter – und zugleich sehr im Geschmack der Zeit.
Wie Kantinen in Schulen, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen zum Hebel für eine gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung werden.
Welche Trends, Ideen und Tools machen den Unterschied und sorgen für glückliche Gäste? 5 E’s als Inspiration für eine zukunftsfähige Branche.
Der richtige Spülmaschinenreiniger ist ein Hebel für niedrigere Kosten, bessere Ergebnisse und längere Lebensdauer der gesamten Spültechnik.
Kochroboter und Gastronomie: Was haben sie sich zu sagen? Damit beschäftigt sich dieser neue Podcast und Videocast.
Matcha ist im Trend, doch manche Gäste reagieren sensibel aufs Koffein oder wünschen sich weniger Süße. Hier setzt der Black Matcha von Wild Orchard an.
Thorsten Pannek hebt den Klassiker Eisbein als Streetfood-Version wieder ins Rampenlicht.
Koreanische Getränke sind in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Zumindest die echten. Das Haru Project will dies ändern.

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