Gründer denken oft viel zu kompliziert und überfordern ihre zukünftigen Gäste damit. In der Kürze liegt die Würze: ein abgedroschener, aber dafür umso wahrer Satz.
Gründer denken oft viel zu kompliziert und überfordern ihre zukünftigen Gäste damit. In der Kürze liegt die Würze: ein abgedroschener, aber dafür umso wahrer Satz.
Im Frontend ein entschleunigter Ort, im Backend eine dank Digitalisierung auf Effizienz getrimmte Küche: Sophie Radtke hat sich die „Küche 2030“ im Resort-Hotel Bleiche im Spreewald angeschaut.
Willkommen im Sommer, und hier sind unsere 7 Tipps für Inspiration, Kulinarik und Networking. Jahreszeitentypisch mit viel Gegrilltem.
Rund ein Fünftel aller Treibhausgas-Emissionen in Deutschland entstehen entlang der Ernährungs-Wertschöpfungskette, von der Erzeugung über die Verarbeitung und den Transport bis zum Konsum. Wie lassen sich in der Gastronomie klimafreundlichere Speisen anbieten?
Deutschland ohne Apfelsaft und -schorle? Undenkbar. Doch zugleich sterben traditionelle heimische Fruchtsorten aus. Ostmost, Das Geld hängt an den Bäumen, der Birnengarten Ribbeck oder der Gutshof Kraatz treten mit ihren Produkten dagegen an.
Brutal lokale Küche ist im Trend, Sharing auch – und wie sich damit ein leckeres und rundes Angebot nicht etwa für den urbanen Hipster, sondern den Gast in einem Ausflugsrestaurant am Ruppiner See kreieren lässt, zeigt das Beispiel der Seewirtschaft in Neuruppin.
Das nährstoffreiche Okara wurde in der traditionellen japanischen Küche viel eingesetzt. Doch seit die Sojaproduktion hauptsächlich industriell stattfindet, ist das Neben- zum Abfallprodukt geworden. Renewal Mill will das ändern.
Noch bis zum 15. Juli können sich Bartender und Baristas für den Wettbewerb von Licor 43 bewerben – in fünf Zweierteams treten die Finalisten am 20. August in Berlin an. Zusätzlich gibt es spannende Insights von „Brewing Bartender“ Timon Kaufmann und Vorjahressieger Martin Kramer.
Mit welchen Durststrecken sollte ich als Gründer rechnen, wie sollte ich darauf vorbereitet sein? Ralf Klümper berichtet aus eigener Erfahrung.
Dies ist der erste Teil der neuen Meinungskolumne von nomyblog-Herausgeber Jan-Peter Wulf. In unregelmäßigen Abständen nimmt er zu aktuellen und generellen, zu branchenin- und externen Themen Stellung. Heute geht es, passend zum Datum, um Nachhaltigkeit in der Gastronomie.
Das Thema Delivery ist aus der Gastronomie nicht mehr wegzudenken. Doch wie geht man es strategisch an? Ein Gespräch mit zwei Berliner Food-Unternehmern.
Ekaterina Bozoukova und Nina-Katherina Rümmele haben ihr Gastro-Startup What The Food vor die Wand gefahren. Wir haben mit ihnen darüber gesprochen.
Wir haben drei Berliner Bars besucht, die für uns den Beweis angetreten sind: Auchentoshan aus Glasgow ist der perfekte Whisky für feine Drinks. Inspiration für alle Bartender, die noch bis 30. Juni an der diesjährigen Ausgabe des Wettbewerbs „The New Malt Order“ teilnehmen können.
Nur eine Brücke trennt die beiden Bezirke und mit ihnen zwei Restaurants: auf der Kreuzberger Seite das Volt von Matthias Gleiß und wenige Meter weiter in Neukölln die Coda Dessert …
Die vierte Ausgabe des großen Fachevents für das Streetfood-, Foodtruck- und Cateringbusiness findet am 14. und 15. November in Nürnberg statt. Hier eine erste Vorschau auf das Programm.
Heute geht es um nicht weniger als die Seele Ihres Betriebs, um die Identität Ihres Unternehmens. Etwas bedeutungsschwanger ausgedrückt, aber es bringt die Wichtigkeit am besten auf den Punkt. Wer …
Eis ist das Gold der Bar. Doch was ist das perfekte Eis in Gästeglas und Shaker? Bei der Campari Werkstatt in Berlin präsentierte Tobias Happe unter dem Motto „Ice, Ice Baby“ Spannendes, Skurriles und Wissenswertes rund um das gefrorene Wasser.
Jo, Juni, was haste uns gastronomisch-schnabulatorisch-inspirativ zu bieten? Hier sind 10 Veranstaltungsstipps für den Übergang vom Frühling zum Sommer.
Auch wenn manche Bartender behaupten, Mezcal sei auch bei uns längst etabliert, sieht es landläufig ganz anders aus. Der große rauchige Bruder des Tequila ist noch ziemlich erklärungsbedürftig. In Wien leisten drei junge Menschen mit einer geerdeten Gastronomie Pionierarbeit.
Am 18. Juni ist „Tag der nachhaltigen Gastronomie“ und das weltweit, denn es ist eine Initiative der Vereinten Nationen. In Deutschland gibt es dazu eine Social-Media-Aktion von Greentable e.V. – mit dem Hashtag #grünaufgetischt posten Gastgeber und Gäste, was sie selbst gegen den Klimawandel und für den Schutz der Umwelt tun.
Ob zur Anpassung an die Inflationsrate, zur Verbesserung der Rentabilität oder im Rahmen einer inhaltlichen Neuausrichtung – Preiserhöhungen müssen sein. Doch wie geht der Gastronom dieses Thema so an, dass er Gäste nicht verschreckt?
So, wie sich vor einigen Jahren Konzepte anschickten, ihren Gästen einen „better burger“ zu servieren, tauchen nun „hotter dogs“-Läden auf. Vier davon haben wir uns in Berlin angeschaut und stellen sie vor. Dazu gibt es eine Einschätzung: Versprechen Premium-Hotdog-Konzepte Erfolg?
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.
Was bleibt von der Gastronomie, wenn der Algorithmus übernimmt?
Ein Gespräch über das, was jenseits des Tellerrands passiert – und Gastronomie vielleicht im Wesen auszeichnet.
Seit 25 Jahren baut sie ihre Marke auf, acht Millionen Kochbücher hat die Australierin verkauft: Warum ist sie so erfolgreich?
Eine Roadshow mit 25 spannenden Weingütern, die sich ihren Partnern aus Fachhandel und Gastronomie präsentieren: ein Win-Win für alle Beteiligten.
Marktdaten zeigen: Die meisten Betriebe nutzen die Entlastung, um Kosten aufzufangen. Andere senken gezielt einzelne Positionen – und manche geben die Reduktion komplett weiter. Dreimal zwei Beispiele.
Beim SIP Open House im Chefs Warehouse Hamburg wurde deutlich: Wer künftig stark und erfolgreich sein will, braucht eine datenbasierte Steuerung, klare Konzepte und Prozesse, fitte Teams und eine wertschätzende, gelebte Unternehmenskultur.
Der neue Warenkorb ist da: Dieses Mal mit Wein und Sparkling Cuvées alkoholfrei, Mezcal aus Liechtenstein, fairen Knabbereien und deutschem Wermut.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.

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