Aus Gründen sind Food-Events dieser Tage rar gesät. Wie sich unter Einhaltung von Abstandsregeln und Co. dennoch etwas Spannendes auf die (bewegten) Beine stellen lässt, zeigt ein Beispiel aus Hamburg.
Aus Gründen sind Food-Events dieser Tage rar gesät. Wie sich unter Einhaltung von Abstandsregeln und Co. dennoch etwas Spannendes auf die (bewegten) Beine stellen lässt, zeigt ein Beispiel aus Hamburg.
Bartender*in – ein überaus anspruchsvoller Beruf. Wer sich professionell aufstellen und Karriere machen will, muss sich (fort)bilden. Eine einzigartige Möglichkeit dazu bietet das mehrmonatige Schulungsprogramm „Learning for Life“. Um den …
Die Berliner Hospitality-Agentin Eva Miriam Gerstner teilt ihre Gedanken mit euch: über Gastronomie und Gastfreundschaft, über Corona und wie eine neue Normalität aussehen könnte. Und manchmal lässt sie, wie wir wohl alle zurzeit, ihren Gefühlen freien Lauf. Heute präsentieren wir euch den ersten Teil ihrer losen Reihe mit ebenso losem Mundwerk: Vom mütenden Zustand hin zur Resilienz.
Solange wir Restaurants nicht besuchen können, besuchen sie eben uns – genauer: Probieren wir uns durch das spannende Außer-Haus-Angebot. Dieses Mal von der Berliner Speisekneipe Tisk, 2018 eröffnet und im gleichen Jahr bei den Berliner Meisterköchen zum „Berliner Szenerestaurant“ gekürt. Wie schmeckt’s heuer? Marianne Rennella hat probiert und ist sehr angetan.
Die Vor-Ort-Kochkurse der Berliner Kochschule sind beliebt, 500 Stück per annum sind es sonst. Die sind aber zurzeit wegen Herrn C. nicht möglich. Dann eben online – und wie: Per Livestream kommt das neue Kochkursprogramm an den heimischen Herd. Und wir verlosen zweimal einen Platz für einen solchen Kurs.
Der Lüneburger Gastronomiebetriebswirt, Coach und Autor Gerold Dawidowsky hat ein neues Buch herausgebracht: Nach Der Gastronomische Businessplan und start-up – Café, Bistro & Gastronomie nun So geht erfolgreiche Gastronomie für …
Beim Gin gibt es geschmacklich heute keine Grenzen mehr, in Sachen Botanicals ist praktisch alles möglich. Doch gilt wirklich: Je mehr, desto besser? Sich auf das Wesentliche der Spirituose zu …
Neue kulinarische Ideen für den privaten und professionellen Einsatz: 7 Produkte für Gastronom*innen und Genießer*innen – unser April-Warenkorb.
Früher spielten wir Quartett mit Rennwagen oder Flugzeugen. Und heute? Spielen wir Gastro-Quartett. 32 Berliner Betriebe treten im ersten spielbaren Restaurantführer der Stadt gegeneinander an.
Mit ihrem nomadischen Gastro-Konzept „Bananaleaf“ mieten sich Daniela Weinhold und Nastasia Broda temporär in Locations ein. Sie gewannen im März das Online-Finale des „Deutschen Gastro-Gründerpreises“ und denken jetzt ihr Thema, Flächen effektiver zu nutzen, noch größer.
Carolin Gennburg studierte Kultur – und Medienpädagogik mit dem Schwerpunkt auf Kulturmanagement, ist Gastronomieberaterin, betreibt ein Cateringunternehmen und hat schon so ziemlich alle Stationen in diversen kulinarischen Unternehmungen durchlaufen. Und gründet jetzt mitten in der Pandemie eine Plattform für die Fortbildung von Gastronomiequereinsteiger*innen.
Im dritten letzten Teil dieser Artikel-Serie erfahren Sie, wie Sie mit einfachen Maßnahmen das 360 Grad Erlebnis Ihrer Marke umsetzen und diese zum Leben erwecken.
Essen ist das analogste, was uns noch bleibt in einer durchdigitalisierten Welt? Denkste. Foodcode zeigt, wie es um unsere Lebensmittel heute tatsächlich bestellt ist: Vom Acker bis zum Teller, vom Stall bis zur Lieferbox sind Algorithmen am Werk. Was bedeutet das für uns?
Markenführung ist für die Gastronomie besonders in Zeiten von Covid-19 essenziell. Warum das so ist, wie Betreiber*innen ihr Bewusstsein hierfür schärfen und wie sie Brandbuilding praktisch umsetzen können, erklärt unsere dreiteilige Serie.
Was haben ein digitaler Dienstplan und Zeiterfassung mit Liebe zu tun? Wahnsinnig viel, denn die zwei sind ein unschlagbares Team und ergänzen sich auf fantastische Art und Weise. Sogar so gut, dass der Funke auf das ganze Team überspringt.
„Wir drehen eine Dokureihe, die so geil aussieht wie Netflix, aber dabei so zeitgemäß ist, dass auch Fridays For Future Hunger bekommt. Davon profitieren die Restaurants, die Umwelt und wir als Gesellschaft.“
Das Nose-to-Tail-Restaurant „Herz & Niere“ in der Kreuzberger Fichtestraße schloss Ende 2020. Für den Betreiber Michael Köhle geht es an Ort und Stelle jedoch weiter:
Mit seinen Porridge-Kreationen sorgt das Gastro-Unternehmen Haferkater mittlerweile deutschlandweit für gesundes Essen in Hochfrequenzlagen. Das nachhaltige Konzept aus Berlin belegte beim diesjährigen WeltverbEsserer-Wettbewerb den ersten Platz. Zweiter wurde das Voglhaus (Konstanz), Platz drei ging an EAM aus Frankfurt.
Markenführung ist für die Gastronomie besonders in Zeiten von Covid-19 essenziell. Warum das so ist, wie Betreiber*innen ihr Bewusstsein hierfür schärfen und wie sie Brandbuilding praktisch umsetzen können, erklärt unsere …
Noch immer wird in vielen Gastronomie-Betrieben der Faktor X, also die klassische Aufschlagskalkulation angewendet. Uwe Ladwig aus Willich, gelernter Konditor, Koch und Küchenmeister, heute als mit seinem Unternehmen F&B Support …
Daniel Schimkowitsch ist Küchenchef im Pfälzer Sternerestaurant L. A. Jordan. Wie erlebt jemand den Lockdown, der sonst jeden Tag bis zu 15 Stunden arbeitet? Wohin mit der vielen Kreativität?
Mit einem eigenhändig renovierten Restaurant und neuem Küchenteam wollte Matthias Gleiß nach zehn Jahren „Volt“ in Berlin-Kreuzberg im Oktober 2020 die neue Dekade einläuten. Einen Monat lang war geöffnet, was …
Wir sprachen mit dem Küchenchef über Qualität, Essgewohnheiten und neue Trends.
Jan-Peter Wulf von nomyblog war in den Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen, seine schriftliche Stellungnahme lest ihr hier.
Eröffnet Ende 2025, versteht sich Solid als selbstverwalteter, solidarischer Begegnungsort, der neben Restaurant und Bar auch ein dritter Ort für Nachbarn, Communitys und Solawis ist.
Öffentliche dritte Orte gegen soziale Isolation und für gesundes Essen für alle Berliner*innen.
So punkten Konzepte, die über die Speisen und Getränke hinaus Anlässe zum Besuch bieten.
Kebap With Attitude bietet nicht nur seinen Foodtrailer im Topzustand zum Verkauf an, sondern teilt auch sein großes Netzwerk. Plus Onboarding-Workshop!
Jules Winnfield zeigt mit seinem Bonvivant Cocktail Bistro, wie Gourmetgastronomie anders gehen kann: regional, nachhaltig, pflanzenbasiert, mit Esprit und Teamgeist.
The Circus Hotel sucht einen neuen Betreiber (m/w/d) für die attraktiv gestaltete Bar im Erdgeschoss.
Wie kulinarisch ist das Bundesland Sachsen-Anhalt? Damit haben wir uns im Rahmen eines Fachbeitrags beschäftigt.
Janina Atmadi und ihr Partner leisten mit einem Mix aus Gastronomie, Gewerbe, Handwerk, Events, Kunst und vielem mehr einen kulturellen Beitrag für Berlin.
Das Projekt Suppkultur in Erlangen bringt Menschen beim Essen zusammen, kostenlos bzw. gegen Spenden. Ein Beispiel für die Idee der Social Gastronomy.
Eine Hommage an die Großmutter – und zugleich sehr im Geschmack der Zeit.
Wie Kantinen in Schulen, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen zum Hebel für eine gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung werden.
Welche Trends, Ideen und Tools machen den Unterschied und sorgen für glückliche Gäste? 5 E’s als Inspiration für eine zukunftsfähige Branche.
Der richtige Spülmaschinenreiniger ist ein Hebel für niedrigere Kosten, bessere Ergebnisse und längere Lebensdauer der gesamten Spültechnik.
Kochroboter und Gastronomie: Was haben sie sich zu sagen? Damit beschäftigt sich dieser neue Podcast und Videocast.
Matcha ist im Trend, doch manche Gäste reagieren sensibel aufs Koffein oder wünschen sich weniger Süße. Hier setzt der Black Matcha von Wild Orchard an.
Thorsten Pannek hebt den Klassiker Eisbein als Streetfood-Version wieder ins Rampenlicht.
Koreanische Getränke sind in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Zumindest die echten. Das Haru Project will dies ändern.
Dieses Mal gibt’s eine alkoholfreie Glühwein-Alternative und ein Funktionsdestillat, einen grünen Aperitif, doppelt gereiften deutschen Brandy und Rum von den Seychellen.
Clean Nutrition ist keine Empörung, kein Protest, sondern vielmehr ein Stillwerden – ein Moment, in dem man innehält und sich fragt, was eigentlich in unserem Essen steckt.
Moderat im Preis, gut in der Qualität und kalkulatorisch attraktiv – so stellen sich Betriebe auf die neue Realität ein.

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