Effektivere Arbeitsprozesse, die wie Zahnräder ineinander greifen, sparen nicht nur Nerven, sondern auch bares Geld.
Effektivere Arbeitsprozesse, die wie Zahnräder ineinander greifen, sparen nicht nur Nerven, sondern auch bares Geld.
Schweppes will euch nach den kräftezehrenden Monaten ein, zwei Bausteine an die Hand geben, mit denen ihr eure geistige Widerstandskraft – eure Resilienz – verbessern könnt.
Mit Biogemüse, erzeugt in miteinander verbundenen Mini-Landwirtschaften, will das Projekt Tiny Farms nicht nur die Gemeinschaftsverpflegung besser, gesünder und leckerer machen, sondern die Versorgung mit regionalem Biogemüse insgesamt auf neue Füße stellen.
Mit dem neuen Koch Dean Sprave will das Kreuzberger Lokal, das sich auf Bier und Berliner Küche spezialisiert hat, durchstarten.
Besteck und Geschirr aus Einwegplastik verschwinden aus dem Außer-Haus-Sortiment von Restaurants, Cafés und Co. Eine wirklich nachhaltige und optisch wie haptisch attraktive Alternative bieten die Palmblatt-Produkte von LEEF.
„Breastfeeding welcome“: Mit Aufklebern an der Fensterfront weisen Restaurants, Cafés und Shops ab sofort darauf hin, dass bei ihnen das Stillen nicht nur geduldet, sondern erwünscht ist.
Viele Gastronomien verwandeln mit Too Good To Go übrig gebliebene Ware in Umsatz. Mit nomyblog sparen neue Partner sogar die Jahresgebühr!
Volkswagen Sachsen sucht zum 1. Januar 2022 eine*n gastronomische*n Pächter*in für die 700 Quadratmeter große Gastronomiefläche in der zentral gelegenen Gläsernen Manufaktur in Dresden. Alle Infos hier!
Ab sofort leisten Restaurants und ihre Gäste mit nur 1 Prozent der Rechnung einen wertvollen Beitrag für gute Böden und besseres Klima: Zero Foodprint aus den USA startet in Deutschland im Rahmen der Berlin Food Week.
Dieses Mal geht es um das Thema Nachhaltigkeit: Es wird viel darüber geredet, doch wo bleibt dabei der Tierschutz? Oft auf der Strecke.
Wir erklären, an welchen Stellschrauben Gastgeber*innen drehen können, um sich nachhaltiger und zukunftsfähig aufzustellen.
Im fünften Teil – Season-Finale – zeigt Digitalisierungs-Profi Jochen Stähler, wie sich mit dem (digital organisierten) Einkauf Geld, Zeit und Nerven sparen lassen.
Der geplante erste Öffnungstag des Charlottenburger „Anouki“ fiel auf den ersten Tag des ersten Lockdowns. Wie geht es dem Brasserie-Konzept heute, 15 Monate später? Wir waren zu Besuch.
Die Berliner Hospitality-Agentin Eva Miriam Gerstner teilt ihre Gedanken mit euch: über Gastronomie und Gastfreundschaft, über Corona und wie eine neue Normalität aussehen könnte. Dieses Mal geht es um ein Gefühl, dass wohl viele zurzeit überkommt: Das soll jetzt die (alte) neue Normalität sein? Ein Plädoyer für Veränderung.
Im vierten Teil stellt Jochen Stähler in Form einer Fallstudie vor, wie vernetzte digitale Systeme Kosten sparen und die Effizienz steigern.
2020 haben wir nach dem Lockdown die Reihe „#restartgastro“ mit der Idee ins Leben gerufen, einfach zu fragen: Wie geht es den Gastronomien und den Menschen, die sie machen? Aus bekannten Gründen legen wir diese Reihe 2021 erneut auf. Und starten mit dem „12seasons“, das einen ganz besonderen Restart hat. Einen Re/Start sozusagen.
Neue „Flagship-Bar“ des Berliner Humboldt Gin und seines alkoholfreien Pendants Humboldt Freigeist: Die „Humboldt Markenheimat“ in Alt-Treptow ist Bar und Destillerie in einem. Gastgeber ist das Traditions-Unternehmen Berliner BärenSiegel.
Rund zwei Monate ist die „Klasse von 2021“ des Schulungsprogramms „Learning for Life“ nun auf ihrem Weg. Nach wochenlangem Lernen stand im Juni die theoretische Abschlussprüfung an – und zuvor …
Maren Meyer ist seit Januar 2021 Präsidentin der Deutschen Barkeeper Union e.V. Damit steht zum ersten Mal eine Frau an der Spitze des Berufsverbands, der noch in den 1980er-Jahren nur für Männer zugelassen war.
Solidarität mit der Branche: Unter dem Zusammenschluss „Lokalrunde” setzen sich mehrere Lebensmittel-Hersteller für die lokale Gastronomieszene ein und spenden nun insgesamt 200.000 Euro.
Die Customer Journey ist ein 5-Stufen-Konzept zur Darstellung der verschiedenen Phasen des Kaufentscheidungsprozesses und der jeweils damit verknüpften Touchpoints.
Dieses Mal geht es um ein Thema, das zurzeit wohl alle Betriebe betrifft: Wir finden und binden wir nach dem Restart Personal?
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.
Was bleibt von der Gastronomie, wenn der Algorithmus übernimmt?
Ein Gespräch über das, was jenseits des Tellerrands passiert – und Gastronomie vielleicht im Wesen auszeichnet.
Seit 25 Jahren baut sie ihre Marke auf, acht Millionen Kochbücher hat die Australierin verkauft: Warum ist sie so erfolgreich?
Eine Roadshow mit 25 spannenden Weingütern, die sich ihren Partnern aus Fachhandel und Gastronomie präsentieren: ein Win-Win für alle Beteiligten.
Marktdaten zeigen: Die meisten Betriebe nutzen die Entlastung, um Kosten aufzufangen. Andere senken gezielt einzelne Positionen – und manche geben die Reduktion komplett weiter. Dreimal zwei Beispiele.
Beim SIP Open House im Chefs Warehouse Hamburg wurde deutlich: Wer künftig stark und erfolgreich sein will, braucht eine datenbasierte Steuerung, klare Konzepte und Prozesse, fitte Teams und eine wertschätzende, gelebte Unternehmenskultur.
Der neue Warenkorb ist da: Dieses Mal mit Wein und Sparkling Cuvées alkoholfrei, Mezcal aus Liechtenstein, fairen Knabbereien und deutschem Wermut.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.

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