Pop-up-Dinner genießen große Beliebtheit. Damit es für die Gäste ein besonderes Erlebnis wird und für den Gastgeber plan- und durchführbar und im besten Falle sogar wirtschaftlich ist, sind viele Dinge zu beachten. 10 Tipps.
Pop-up-Dinner genießen große Beliebtheit. Damit es für die Gäste ein besonderes Erlebnis wird und für den Gastgeber plan- und durchführbar und im besten Falle sogar wirtschaftlich ist, sind viele Dinge zu beachten. 10 Tipps.
Der Gestalten Verlag ist bekannt dafür, großformatige „Bilderbücher für Erwachsene“, sogenannte „Coffeetable Books“, zu design- und kunstrelevanten Themen zu publizieren. Dieses Buch ist aber auch Inspiration für Gastronomen, die sich für Tischgestaltung interessieren.
Nachdem sich Campari im letzten Jahr auf dem „Bar Convent Berlin“ den „vergessenen Cocktails“ widmete, drehte sich das Thema des italienischen Klassikers 2017 ganz um die Gastlichkeit. Unser Nachbericht.
Für einen Nachmittag tauschte der nomyblog die Seiten und stellte sich hinter statt vor einen Messestand. Im „House of Food Business“, dem erstmals ausgetragenen B2B-Event der „Berlin Food Week“, präsentierten wir 7 Getränke aus Berlin unter dem Motto „Warenkorb live“.
Der Espresso Martini ist wie ein alter Bekannter, den man aus den Augen verloren hat, obwohl man ab und an wirklich gerne mit ihm um die Häuser gezogen ist. Im Rahmen des „Bar Convent Berlin“ kommt es zum Wiedersehen – an der Pop-up-Bar des „Le Café Bleu“ von Grey Goose.
Anfang Oktober wurde er gesucht und gefunden: Der “Most Passionate Barista“. Martin Kramer aus Wittenberg gewann den deutschen Entscheid des Cocktailwettbewerbs von Licor 43 und reist nach Barcelona.
Acht junge Köche traten auf der Anuga 2017 in Köln an, um herauszufinden: Wer ist der „Koch des Jahres“? Wir waren live dabei.
Wer viele Gerätschaften hat – also praktisch jede Gastronomie – hat viele Reparaturen. Die gehen ins Geld. Doch nicht für alles muss jemand ins Haus kommen, so manche Reparatur und so mancher Austausch lässt sich auch selbst erledigen. Zehn Beispiele.
Das kann man wirklich ein Finale nennen: Über einen Zeitraum von zwei Jahren und vier Vorfinals in vier Städten erstreckte sich der renommierteste Wettbewerb für den (nicht immer nur) süßen Teil der Küche, die Patisserie.
Größer, besser, lauter: Mit ihren „Chefdays“ in Berlin wollte das Magazin Rolling Pin auch in Deutschland sein Revier markieren. Im Vorfeld hagelte es jedoch Kritik: Sexismus in der Kommunikation wurde den Veranstaltern vorgeworfen. Haben sie daraus etwas mitgenommen? Hat sich etwas verändert? Aida Baghernejad war für den nomyblog vor Ort.
nomyblog war auf dem „Bar Convent Berlin“ unterwegs. Hier kommt die Antwort auf die uns oft gestellte Frage: „Und, was Spannendes entdeckt?“.
Ein Bier kreieren, das perfekt zum irischen Whiskey-Klassiker Tullamore D.E.W. Original passt: Drei deutsche Brauereien hatten sich dieser „Challenge“ gestellt, eine von ihnen ist BRLO aus Berlin. Wir waren beim …
Von veganer Puttanesca im Fine-Dining-Restaurant bis zur Eisdiele mit Kirsche- Knochenmark als Sorte des Monats: In den letzten Jahren trugen Starköche und Jung-Gastronomen gleichermaßen dazu bei, dass der Abbot Kinney Boulevard zur stadtbekannten Gastromeile von Los Angeles wurde. Jasmin Tomschi war für nomyblog in Venice und hat ein paar Konzepte für Experimentierfreudige getestet.
Auf dem Bar Convent Berlin, der größten Fachmesse für die Bar- und Getränkebranche in Europa, ist Jägermeister Stammgast und schon seit 2011 mit seinem Traditions-Kräuterlikör vertreten. In diesem Jahr gibt es ein echtes Novum zu verzeichnen, denn zum ersten Mal sind die Wolfenbütteler mit gleich zwei Produkten vor Ort.
Auf in den Herbst mit 7 Produkten für Gastronomen und Genießer: Hier ist der Oktober-Warenkorb 2017.
wie führt man eine Systemgastronomie in Zeiten schnelllebiger Foodhypes, boomender Produktneueinführungen und wechselnder Konsumbedürfnisse eigentlich? Wir haben mit Bernd Riegger über Servicestandards und Trends, über Mitarbeiterförderung und Expansionspläne gesprochen.
Auf dem „Technostrich“ in Berlin-Friedrichshain unterhielten sich David Wiedemann und Rob Szymoniak vom Berlin Food Radio mit mir über die neue Berliner Küche, aktuelle Gastro- und Foodtrends, Sotol, Giersch und testosterongeschwängerte Publizisten.
Speisen pikant pimpen und Drinks eine würzigscharfe Note geben – beides ist mit den Saucen-Klassikern von Tabasco möglich, die ihre vielseitige Einsetzbarkeit bei einem Food-Event in Hamburg unter Beweis stellten und nun erstmalig auf dem BCB in Berlin zu Gast sein werden.
Der Oktober ist der Food- und Beveragemonat Nummer eins in Berlin. Auch dieses Jahr ist wieder jede Menge los. Wir haben sieben Highlights für euch aus der Vielzahl der Angebote rausgepickt, vom afrikanischen Food bis zum Gründertag für Gastronomen.
Mit Beiträgen zu Crowdfunding-Kampagnen halten wir uns auf dem nomyblog ziemlich zurück, in diesem sympathischen Fall machen wir eine Ausnahme: Auf Basis von Gesprächen und Begegnungen mit Berliner Köchen soll das „Kiezkochbuch“ entstehen.
Die wertvollste Ressource in der gastronomischen Wertschöpfung ist der Mitarbeiter. Die Produkte können noch so gut und die Location noch so atmosphärisch sein – nur mit einem motivierten Team lässt sich das tägliche Geschäft nachhaltig erfolgreich bestreiten und der Gast begeistern. 7 Tipps.
Mitte September brachte der „Creators Hub“ von Hennessy in Berlin Künstler, Kreative und Bartender zusammen – für die Gäste in der „Seven Star Gallery“ gab es viel zu sehen, zu erleben und zu genießen. Wir waren dabei.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.

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