Vom 1. bis 7. Juni findet die zweite „Berlin Restaurant Week“ statt: Restaurants aus fünf Berliner Kiezen bieten eine Woche lang drei Gänge zum Preis von 25 Euro an.
Vom 1. bis 7. Juni findet die zweite „Berlin Restaurant Week“ statt: Restaurants aus fünf Berliner Kiezen bieten eine Woche lang drei Gänge zum Preis von 25 Euro an.
Restaurants hat die Stadt viele. Es gibt aber auch Orte, an denen über Essen und Trinken nachgedacht und gesprochen, an denen der kulinarische Genuss mit Kunst und Kultur verbunden wird. Fünf gastrosophische Orte in Berlin stellen wir hier vor.
Gastronomien, die keinen eigenen Lieferdienst haben, können seit einiger Zeit und in immer mehr Städten den Service von externen Dienstleistern nutzen, die eigene Fahrer haben. Besonders „Foodora“ und „Deliveroo“ liefern …
Was haben eine Wäschetrommel und eine Gartenpumpe, die Kühlung eines Raster-Elektronenmikroskops und der Motor eines Fitnessgeräts gemeinsam? Sie alle eignen sich hervorragend zum Bierbrauen. Aus Tüftelei und Liebe zum Bier entstand „Malz & Moritz“.
Good bye brit food: Nach rund fünf Jahren hat Anfang 2016 das englische Restaurant „East London“ in Berlin seine Pforten geschlossen. Ging das Konzept am Ende doch nicht auf? Warum gingen am Mehringdamm die Lichter aus?
Ein weiteres Beispiel, wie eine Gastronomie in Zusammenarbeit mit einem Dienstleister bzw. Zulieferer an ein schönes und aussagekräftiges Imagevideo kommt.
Auch wenn das Drink-Niveau ganz anders ist: Wenn man einen Club schmeißen kann, kann man auch eine Bar schmeißen, in der die Frequenz hoch ist: Die Betreiber des „Sharlie Cheen“ beweisen es.
Was hat der Wonnemonat gastrokulinarisch zu bieten? 7 Tipps für Deutschland und Österreich. 1. Street Food Market, Kufstein Das Städtchen Kufstein kennst du wohl, aber wusstest du, dass die …
Bei der Couvoisier Bartender Competition gesucht: ein Champagner-Cocktail mit besonderem Twist. Gefunden: „Memories“. Zu Gast beim Wettbewerb in München.
Cocktails machen zu Hause, das ist so ne Sache. Eigentlich sind es mehrere Sachen, vor allem dann, wenn man – wie die meisten Menschen – nicht regelmäßig zu Hause einen Cocktail trinkt: Man braucht eine Menge Zutaten, was einen recht hohen Aufwand bedeutet, auch finanziell. Ein Lösungsvorschlag hier.
Was haben sich ein Berliner Traditionslikör und die größte Systemgastronomie-Kette der Welt zu sagen? Am Kurfürstendamm kann man es sich jetzt selbst anschauen.
Food-Startups können sich oft keine eigene Produktionsküche leisten und Mietküchen sind rar. Ein neuer Anbieter aus Hamburg will hier Abhilfe schaffen: Craftspace.
Nur kurz war der Besuch in diesem Jahr, hat aber gereicht, um 5 aus unserer Sicht spannende Spirituosen zu spotten.
Wie kommen neue Whiskys in die Welt? nomyblog hat sich beim Launch von „Laphroaig Lore“ in Hamburg mit dem Master Distiller John Campbell unterhalten.
Diesen Monat im Warenkorb: der Heiland, ein trinkender Affe, ein Kochbuch für die Freiluftsaison, Aufstriche und Kicherndes zum Knabbern.
Wie krempelt man den elterlichen Weinbetrieb im Ländle von Quantität auf Qualität um? Individuell, modern und international wettbewerbsfähig zu sein, hat sich Johannes Bauerle aus Fellbach mit seinen Weinen zum Ziel gesetzt.
Wie sich mit dem Gefrorenen kleine Kunstwerke für den Gast ins Glas zaubern lassen, verriet der Kölner Bartender und Barbesitzer Alessandro Romano Frankfurter Kollegen beim „Ice Carving Workshop“ im Roomers, Frankfurt.
Herzhafte Happen auf die Hand sind angesagt. Genossen werden sie auf großen Streetfood-Events mit teilweise mehreren Tausend Gästen. Diese tauchten in Deutschland zuerst in Berlin auf; auch in Hamburg, Köln, …
Videos, die gastronomische Konzepte vorstellen, gibt es immer noch viel zu selten. Eine gut gemachte Ausnahme ist dieses über das neue indische Streetfood-Restaurant „Eatdoori“ in Frankfurt am Main.
Die Deutsche Bahn gibt Gründern mit seinem Wettbewerb „Next Station“ die Chance auf eine Fläche im hoch frequentierten Berliner Hauptbahnhof, 25.000 Euro Preisgeld und Profi-Beratung.
Digital statt Zettelwirtschaft: Mit Easypep wird Personaleinsatzplanung zum Kinderspiel und es bleibt mehr Platz für andere Dinge. Als Führungskraft oder Chef hat man ja noch ein paar andere Dinge zu tun.
Im April 2016 kommt die große Messe rund um veganen Lifestyle, VeggieWorld, zum ersten Mal nach München: Im schönen MVG Museum gibt es jede Menge Produkte, Workshops und Shows für Veganer, Vegetarier und alle Menschen, die sich für eine pflanzliche Ernährung interessieren.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.

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