Geht Qualität auch ohne Fachkräfte? Zur Zukunft des Berliner Gastgewerbes.
Geht Qualität auch ohne Fachkräfte? Zur Zukunft des Berliner Gastgewerbes.
Beiträge, Pressemitteilungen oder auch ganze Bücher zu schreiben, scheint für Chat GPT kein Problem mehr zu sein. Wozu als Gastronom also mit einem Copywriter zusammenarbeiten?
Das Berliner Unternehmen BRLO treibt sein Eventgeschäft mit einem eigenen Team und externen Partnern voran.
Warum ist es wichtig, Zeit und Geld ins Team zu investieren? Wie kann man die Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden fördern? Und was lernt man aus Problemen und Rückschlägen?
Limoncello Di Capri Crema vereint die intensiven Noten des Zitronenlikörs mit einer wunderbar samtigen Cremigkeit.
80 Aussteller, 50 kostenlose Workshops und Verkostungen und bekannte Gesichter der Gastro-Branche.
Aus dem PDF mit Blog ist ein Digitalmagazin, aus einem Baby ein Teenie geworden. Wir haben in jedes Jahr reingeschaut und +15 Texte für euch gediggt.
Im Fokus stehen Human Leading, eine wertschätzende Teamkultur und ein transparenter Gästedialog als gastronomische Erfolgsfaktoren.
Die Restaurantleiterin des „Nobelhart & Schmutzig“ liebt ihren Beruf. Und setzt sich mit #proudtokellner dafür ein, dass er mehr Wertschätzung erhält. Wir trafen sie zum Gespräch.
In diesem dritten Teil geht es um den ganzheitlichen Vermarktungsansatz. Wie kann hieraus auch tatsächlich eine massive Hebelwirkung entstehen?
Eine Charlottenburger Gastronomie-Institution feiert in diesem Monat ihren 30. Geburtstag: das Restaurant Lubitsch. Caroline und Ole Cordua waren so nett, uns anlässlich des Jubiläums 30 Fragen zu beantworten.
Hi, Mai: 5 spannende Getränke für Gastronom*innen und Genießer*innen im Wonnemonat-Warenkorb.
Was haben Texte auf Webseiten, Newsletter und Social Media mit ganzheitlicher Vermarktung zu tun?
Das Tempo beim Thema Digitalisierung in der Gastronomie wird, realistisch gesehen, weiter zunehmen. Agilität und Flexibilität gehören zu den Eigenschaften, die heute und künftig einfach unverzichtbar sind. Markus Wessel verrät, wie Gastgeber hier erfolgreich agieren.
Das kleine Berliner Unternehmen Abyme hat sich auf den Weg gemacht, Genuss und gesellschaftlichen Mehrwert zusammen zu bringen. Mit Bio, ganzheitlicher Nachhaltigkeit und der Finanzierung von soziokulturellen Projekten aus den Verkaufserlösen.
Warum lohnt es sich, in Texte zu investieren – und in Experten, die diese Texte für das jeweilige Konzept ausarbeiten? Ein Fachbeitrag von Dorothee Reimann und Auftakt ihrer mehrteiligen Reihe zum Thema.
Gesucht: Kreative Neuinterpretationen des Cocktail-Klassikers Gimlet. Gefunden: elf spannende Drinks und drei Finalisten.
Über die neue Nachhaltigkeits-Zertifizierung „GreenSign Gastro“ für Gastronomie, Catering und Gemeinschaftsverpflegung.
Im Gespräch mit Stefan Gerhardt von der „Frischküche“ in Braunschweig, Vorstandsmitglied im Verband deutscher Schul- und Kitacaterer.
Die letzten sechs Jahre der Koch ein Bistro mit Feinkostgeschäft in Schwetzingen betrieben. Nun kehrt er mit seinem ersten eigenen Gourmetrestaurant in die Branche zurück.
Fünf spannende Getränke für Gastronom*innen und Genießer*innen mit und ohne Prozente: Der Frühlings-Warenkorb 2024 ist da.
Die Cocktail.Kultur.Gesellschaft will den produktiven Dialog fördern und einen wertschätzenden Blick auf die Branche wachsen zu lassen. Nun lädt die Initiative zu digitalen Roundtable-Gesprächen ein.
Wir sprachen mit dem Küchenchef über Qualität, Essgewohnheiten und neue Trends.
Jan-Peter Wulf von nomyblog war in den Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen, seine schriftliche Stellungnahme lest ihr hier.
Eröffnet Ende 2025, versteht sich Solid als selbstverwalteter, solidarischer Begegnungsort, der neben Restaurant und Bar auch ein dritter Ort für Nachbarn, Communitys und Solawis ist.
Öffentliche dritte Orte gegen soziale Isolation und für gesundes Essen für alle Berliner*innen.
So punkten Konzepte, die über die Speisen und Getränke hinaus Anlässe zum Besuch bieten.
Kebap With Attitude bietet nicht nur seinen Foodtrailer im Topzustand zum Verkauf an, sondern teilt auch sein großes Netzwerk. Plus Onboarding-Workshop!
Jules Winnfield zeigt mit seinem Bonvivant Cocktail Bistro, wie Gourmetgastronomie anders gehen kann: regional, nachhaltig, pflanzenbasiert, mit Esprit und Teamgeist.
The Circus Hotel sucht einen neuen Betreiber (m/w/d) für die attraktiv gestaltete Bar im Erdgeschoss.
Wie kulinarisch ist das Bundesland Sachsen-Anhalt? Damit haben wir uns im Rahmen eines Fachbeitrags beschäftigt.
Janina Atmadi und ihr Partner leisten mit einem Mix aus Gastronomie, Gewerbe, Handwerk, Events, Kunst und vielem mehr einen kulturellen Beitrag für Berlin.
Das Projekt Suppkultur in Erlangen bringt Menschen beim Essen zusammen, kostenlos bzw. gegen Spenden. Ein Beispiel für die Idee der Social Gastronomy.
Eine Hommage an die Großmutter – und zugleich sehr im Geschmack der Zeit.
Wie Kantinen in Schulen, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen zum Hebel für eine gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung werden.
Welche Trends, Ideen und Tools machen den Unterschied und sorgen für glückliche Gäste? 5 E’s als Inspiration für eine zukunftsfähige Branche.
Der richtige Spülmaschinenreiniger ist ein Hebel für niedrigere Kosten, bessere Ergebnisse und längere Lebensdauer der gesamten Spültechnik.
Kochroboter und Gastronomie: Was haben sie sich zu sagen? Damit beschäftigt sich dieser neue Podcast und Videocast.
Matcha ist im Trend, doch manche Gäste reagieren sensibel aufs Koffein oder wünschen sich weniger Süße. Hier setzt der Black Matcha von Wild Orchard an.
Thorsten Pannek hebt den Klassiker Eisbein als Streetfood-Version wieder ins Rampenlicht.
Koreanische Getränke sind in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Zumindest die echten. Das Haru Project will dies ändern.
Dieses Mal gibt’s eine alkoholfreie Glühwein-Alternative und ein Funktionsdestillat, einen grünen Aperitif, doppelt gereiften deutschen Brandy und Rum von den Seychellen.
Clean Nutrition ist keine Empörung, kein Protest, sondern vielmehr ein Stillwerden – ein Moment, in dem man innehält und sich fragt, was eigentlich in unserem Essen steckt.
Moderat im Preis, gut in der Qualität und kalkulatorisch attraktiv – so stellen sich Betriebe auf die neue Realität ein.

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