Bei mimi ferments reifen Miso und Sojasoße, aber auch Koji, Amazake, Tempeh, Natto oder Garum. Die Zutaten dafür wählen Markus Shimizu und Team sorgfältig aus und tragen auch dazu bei, Foodwaste zu reduzieren.
Bei mimi ferments reifen Miso und Sojasoße, aber auch Koji, Amazake, Tempeh, Natto oder Garum. Die Zutaten dafür wählen Markus Shimizu und Team sorgfältig aus und tragen auch dazu bei, Foodwaste zu reduzieren.
Ab sofort können sich nachhaltige Konzepte aus den Bereichen Gastro, Catering und Lebensmittel wieder bewerben. Alle Infos hier!
Mit dem neuen Küchenchef Nicholas Hahn will sich das Cookies Cream noch einmal neu erfinden. Wir trafen ihn und Betreiber Heinz Gindullis zum Gespräch.
Hier möchten wir mit euch Podcasts teilen, die sich mit Politik, Gesellschaft und Wirtschaft (kritisch) auseinandersetzen.
Digitalisierung ist jetzt wichtiger denn je zuvor. Doch was tue ich, bevor ich damit loslege?
Es gilt ja dieses ungeschriebene Gesetz an der Bar: no politics. Doch macht es in Zeiten wie diesen noch Sinn? Ein Kommentar
Cook your future ermöglicht Geflüchteten eine berufliche Integration in die Branche. In den letzten Jahren konnten viele Geflüchtete in Betriebe vermittelt werden. Nun aber stockt das Projekt. Was muss sich ändern?
Wie wohl kaum ein anderer Barkeeper hat sich Arnd Heißen dem Thema Aromen und Aromatherapie verschrieben. In seinem „Bird’s Nest“ im Nikolaiviertel bekommen Flavours und Düfte eine große Bühne.
Jetzt sollte die Gastronomie umso mehr für 7% kämpfen – im Dienste sozialer Gerechtigkeit. Ein Kommentar, eigentlich eher ein Plädoyer.
Wir sprechen über Transparenz und Flamboyanz, über Convenience und smarte Menüs.
Exklusive Verlosung, noch bis zum 3. Januar 2024.
Hotelbars werden konzeptuell immer eigenständiger. Vom ambitionierten Kartenkonzept bis zum audiophilen Genuss der Extraklasse: 6 Beispiele aus Berlin.
Fünf neue Produkte für Gastronom*innen und Genießer*innen: Der winterliche nomyblog-Warenkorb 2023.
Wir freuen uns, euch als exklusive Leseprobe das Kapitel zu Andrea Gruddas Lieblings-Leadership-Eigenschaft präsentieren zu dürfen: Humor.
Eine exklusive Leseprobe aus dem neuen Buch der Beraterin und nomyblog-Autorin: das Kapitel „Die finanzielle Seite“.
Neue Listening-Bars locken mit gutem Sound und gastronomischem Angebot. Wir haben uns vier – recht unterschiedlich ausgerichtete – Konzepte in Berlin angeschaut – und angehört.
Das Konzept des Restaurants „Coda“ hat sich über die Jahre stark weiterentwickelt. Geblieben ist der Antrieb, das Thema Dessert komplett neu zu denken.
Gastronomische Betriebe, die in ihrem Angebot Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit legen, bekommen mit Discarded Spirits gleich drei Produkte an die Hand, mit denen sie Geschmack und „purpose“ verbinden.
Alles außer gewöhnlich: Immer mehr Unternehmen wollen ihren Event-Gästen auch im Getränkebereich etwas Besonderes bieten. Portrait: Mounzer El-Chakif von „Art of Bar“, Essen.
Der Berliner Caterer „Kernvoll“ setzt auf Tariflohn. Wie? Darüber sprachen wir mit Co-Geschäftsführer Christian Schletze-Wischmann.
5 neue Produkte für Gastronom*innen und Genießer*innen: Der nomyblog-Warenkorb in der Herbstausgabe 2023.
Neue Mitarbeitende auf die Tätigkeit vorbereiten: Onlinekurse von Gastroutine vermitteln in kurzen Lektionen das Wesentliche.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.
Was bleibt von der Gastronomie, wenn der Algorithmus übernimmt?
Ein Gespräch über das, was jenseits des Tellerrands passiert – und Gastronomie vielleicht im Wesen auszeichnet.
Seit 25 Jahren baut sie ihre Marke auf, acht Millionen Kochbücher hat die Australierin verkauft: Warum ist sie so erfolgreich?
Eine Roadshow mit 25 spannenden Weingütern, die sich ihren Partnern aus Fachhandel und Gastronomie präsentieren: ein Win-Win für alle Beteiligten.
Marktdaten zeigen: Die meisten Betriebe nutzen die Entlastung, um Kosten aufzufangen. Andere senken gezielt einzelne Positionen – und manche geben die Reduktion komplett weiter. Dreimal zwei Beispiele.
Beim SIP Open House im Chefs Warehouse Hamburg wurde deutlich: Wer künftig stark und erfolgreich sein will, braucht eine datenbasierte Steuerung, klare Konzepte und Prozesse, fitte Teams und eine wertschätzende, gelebte Unternehmenskultur.
Der neue Warenkorb ist da: Dieses Mal mit Wein und Sparkling Cuvées alkoholfrei, Mezcal aus Liechtenstein, fairen Knabbereien und deutschem Wermut.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.
Wie „public food“ zum Vorreiter für eine bessere, gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung wird.
Wir sprachen mit dem Küchenchef über Qualität, Essgewohnheiten und neue Trends.
Jan-Peter Wulf von nomyblog war in den Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen, seine schriftliche Stellungnahme lest ihr hier.
Eröffnet Ende 2025, versteht sich Solid als selbstverwalteter, solidarischer Begegnungsort, der neben Restaurant und Bar auch ein dritter Ort für Nachbarn, Communitys und Solawis ist.
Öffentliche dritte Orte gegen soziale Isolation und für gesundes Essen für alle Berliner*innen.
So punkten Konzepte, die über die Speisen und Getränke hinaus Anlässe zum Besuch bieten.
Kebap With Attitude bietet nicht nur seinen Foodtrailer im Topzustand zum Verkauf an, sondern teilt auch sein großes Netzwerk. Plus Onboarding-Workshop!
Jules Winnfield zeigt mit seinem Bonvivant Cocktail Bistro, wie Gourmetgastronomie anders gehen kann: regional, nachhaltig, pflanzenbasiert, mit Esprit und Teamgeist.
The Circus Hotel sucht einen neuen Betreiber (m/w/d) für die attraktiv gestaltete Bar im Erdgeschoss.
Wie kulinarisch ist das Bundesland Sachsen-Anhalt? Damit haben wir uns im Rahmen eines Fachbeitrags beschäftigt.
Janina Atmadi und ihr Partner leisten mit einem Mix aus Gastronomie, Gewerbe, Handwerk, Events, Kunst und vielem mehr einen kulturellen Beitrag für Berlin.
Das Projekt Suppkultur in Erlangen bringt Menschen beim Essen zusammen, kostenlos bzw. gegen Spenden. Ein Beispiel für die Idee der Social Gastronomy.

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