Ein stimmungsvoller Abend in der Berliner „Bryk Bar“, ganz im Zeichen der handwerklich hergestellten Whiskys von „The Balvenie“ aus der schottischen Speyside, die auch heute noch aus selbst angebauter Gerste …
Ein stimmungsvoller Abend in der Berliner „Bryk Bar“, ganz im Zeichen der handwerklich hergestellten Whiskys von „The Balvenie“ aus der schottischen Speyside, die auch heute noch aus selbst angebauter Gerste …
Statt Styropor, Pappe, Plastik und Co.: Ein Mitnahme-Behältnis nach dem Vorbild der Metallboxen aus Mumbai soll das Take-away-Geschäft umweltfreundlicher machen.
Müsli, Schokolade, Tee und vieles mehr kann heute nach individuellem Geschmack zusammengestellt werden. Und mit Honigplus gibt es nun auch nachhaltig produzierte, süße Aufstriche ganz nach eigenem Gusto.
Wind, Wildnis und Whisky: Eine Reise zum „Tastival“ auf die schottische Insel Jura.
Wie ist es eigentlich, in der Nacht zu arbeiten? Speziell dort, wo andere feiern? Dienst und Bier trennen, geht das überhaupt? Eine Diskussionsrunde der Reihe „the amplified kitchen“ lässt Protagonisten des Berliner Nachtlebens zu Worte kommen.
Kulinarisch betrachtet ist zur Zeit viel los in Deutschland. Man merkt es an der Vielfalt des Angebots, am Boom unterschiedlichster Ernährungsstile- und philosophien und nicht zuletzt an der stetig wachsenden …
Nicht jede Gastronomie ist auf Kaffee spezialisiert, doch guten Kaffee erwarten immer mehr Gäste auch in nichtspezialisierten Konzepten. Heißt für den Gastronomen: Er muss sich umso mehr auf externe Infos bei seiner Auswahl verlassen können.
Alle Eventtipps für den Juni 2015 kommen aus der Hauptstadt, weil es in diesem Monat einfach sehr geografisch geballt ist. Okay, einen Ausreißer gibt es dann doch.
Mit resmio erhalten Gastronomien die Möglichkeit, ein bequemes Online-Reservierungstool auf der eigenen gastronomischen Homepage anzubieten. Kostenlos. Wir haben uns das System genauer angeschaut.
Schließt das Rauchverbot in der Gastronomie eigentlich auch die zunehmend beliebter werdenden E-Zigaretten ein? Wir klären auf.
In der Spirituosenwelt ist es wie in der Musik: Es gibt Majors und es gibt Indies. Den unabhängigen Herstellern, die unter keinem großen Marken- und Vetriebsdach wohnen, wurde jetzt ein Buch gewidmet.
Wessen Martini-Twist genießen die Premierengäste des neuen Bond-Films? Der Vorentscheid der „Belvedere Challenge“ fand in Berlin statt. Ein Nachbericht.
Nicht nur besonderen Kaffee, sondern auch besonderen Tee bietet Wissem Ben Rahim in seinem kleinen Café in den Hackeschen Höfen an.
Essen in hoher Qualität, serviert in kleinen Portionen und verspeist in lockerer Atmosphäre: Das klingt nach Street Food. Ist aber „Beach Food“: Denn jene ungewohnte Verzehrsituation, die Großstädter gerade entdecken, zelebriert man am Strand von Usedom schon im zehnten Jahr.
Vom 5. bis zum 13. Juni wird der FluxBau in Berlin zur Bühne für das Handwerk: Möbel bauen, Tätowieren, Wurst machen und vieles mehr steht auf dem Programm. Und abends darf geschlemmt und genossen werden.
Nach drei Bars, einem Catering-Unternehmen und einer Cocktailschule hat Dominik Galander aus Berlin jetzt auch ein Fachgeschäft für Spirituosen eröffnet. Wir waren zu Besuch.
Aus Gemüse und Früchten, die sonst weggeworfen würden, lässt sich ein tolles Mittagessen und ein ganzes Food-Konzept kreieren. Zeigt uns Pepe Dayaw im „Agora“ in Berlin.
Spannendes zu sehen, zu probieren und zu erleben gab es wieder auf der „Next Organic Berlin“. 10 Dinge, die uns besonders ins Auge gefallen sind, kommen jetzt.
Ein Barista benötigt Zeit, Liebe, gut geröstete Bohnen und eine professionelle Maschine, um einen erstklassigen Kaffee mit Seele zu kreieren. Kaffee kreieren, das kann auch ein Vollautomat. Doch schmeckt das ebenso gut?
Kurze Clips aus Berliner Gastronomiebetrieben. Filme ab!
Die Streetfood-Partyreihe „Bite Club“ kehrt an die Spree zurück. Und präsentiert einige neue Food-Händler.
Schampus geht immer, Crémant ist hip, Cava ist ein Insider. Aber Sekt? Zu beweisen, dass es richtig guten Winzersekt gibt und man damit Events zum Prickeln bringen kann, ist die Mission von Edgar Gerold und seiner „Sektgar“.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.
Was bleibt von der Gastronomie, wenn der Algorithmus übernimmt?
Ein Gespräch über das, was jenseits des Tellerrands passiert – und Gastronomie vielleicht im Wesen auszeichnet.
Seit 25 Jahren baut sie ihre Marke auf, acht Millionen Kochbücher hat die Australierin verkauft: Warum ist sie so erfolgreich?
Eine Roadshow mit 25 spannenden Weingütern, die sich ihren Partnern aus Fachhandel und Gastronomie präsentieren: ein Win-Win für alle Beteiligten.
Marktdaten zeigen: Die meisten Betriebe nutzen die Entlastung, um Kosten aufzufangen. Andere senken gezielt einzelne Positionen – und manche geben die Reduktion komplett weiter. Dreimal zwei Beispiele.
Beim SIP Open House im Chefs Warehouse Hamburg wurde deutlich: Wer künftig stark und erfolgreich sein will, braucht eine datenbasierte Steuerung, klare Konzepte und Prozesse, fitte Teams und eine wertschätzende, gelebte Unternehmenskultur.
Der neue Warenkorb ist da: Dieses Mal mit Wein und Sparkling Cuvées alkoholfrei, Mezcal aus Liechtenstein, fairen Knabbereien und deutschem Wermut.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.

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