Spannender als die klassische Zapfbroschüre: Stella Artois hat ein etwas surreales Schulungs-Video produziert.
Spannender als die klassische Zapfbroschüre: Stella Artois hat ein etwas surreales Schulungs-Video produziert.
Glühwein bietet in der Regel kein erfreuliches Geschmackserlebnis. Es geht auch anders, wie Let it Glow vom Weingut Altenkirch beweist, der aus mineralischen Traminer- und Rieslingtrauben gewonnen und im schonenden Verfahren gewürzt wird.
Auf der Suche nach „The Don“ stellen sich professionelle Bartender einer Jury, um mit ihrer Leidenschaft für Tequila und ihrem Wissen über das Produkt Don Julio zu überzeugen.
Borco-Marken-Import, bislang als Importeur für Spirituosen bekannt, hat mit der Paloma Lemonade mehr als nur einen Filler für den immer beliebter werdenden Longdrink Paloma herausgebracht: Der Drink eignet sich auch hervorragend für die Pur-Verwendung.
Die finnische Agentur Heyday setzt in Helsinki interaktive Touchscreens ein, mit denen eine Reservierung in nahe gelegenen Restaurants möglich ist.
Erstmalig findet an diesem Wochenende in Berlin das German Rum Festival statt: 27 Aussteller präsentieren ihre Marken und Produkte, die Messe-Besucher können sich mit einer „Rum Ration Card“ (früher die Rationskarte, mit denen sich die Matrosen ihre tägliche Ration Rum abholten), Kostproben an den Ständen abholen.
Die Kölsch-Marke Sion hat in Köln-Mülheim eine temporäre Eventlocation eröffnet: Das Sion Loft lädt bis Ende Dezember 2011 zu Konzerte, Partys, Business-Meetings, Kultur-Events und Modenschauen ein. Auch kulinarische Veranstaltungen sind in der gastronomisch voll ausgestatteten Location geplant.
Abwechslung auf der Getränkekarte ist das A und O. In den letzten Jahren haben sich unter anderem Tees als Alternativen zu gängigen Limonaden hervorgetan. Mit rein biologischen Zutaten, wenig Kalorien, spannenden Geschmacksrichtungen und schickem Packaging empfiehlt sich Kenzai Tee aus Hamburg.
Mitte September eröffnet im österreichischen Mauthausen die Discothek Nachtvogl – und verzichtet, so die Planung, fast ganz auf Service- und Tresenkräfte. Damit sollen die Getränkepreise um bis zu 50% gedrückt werden. Die Idee klingt seltsam. Hat aber einiges für sich.
Siegbert Heil und Holger Weddige haben diverse Gastronomie-Locations gestaltet. Im Oktober gibt es in der Neusser Eventhalle temporäre Licht- und Formen-Installationen von ihnen zu sehen.
Im Film „Minority Report“ noch Zukunftsvision, jetzt schon bald im Supermarkt um die Ecke? Neue Automaten empfehlen Speisen und Getränke auf Basis von Gesichts-Erkennung.
Knabbereien jenseits der Plastik-Mischungen: Kernenergie bietet dem Gastronomen hochwertige Nüsse an, die er seinen Gästen abgestimmt auf das Getränk reichen kann. Auf Wunsch personalisiert und individuell gebrandet.
Neue Idee, um die Minibar in Hotels aufzupeppen – oder zu ersetzen: die Minibarbox mit fünf unterschiedlichen Getränken. Der Gast kann sie auch als Ganzes mitnehmen.
Die Empfehlungs-App Alfred verbessert ihre Suchergebnisse, indem sie die persönlichen Vorlieben ihres Nutzers lernt: Das Prinzip von Last.fm jetzt auch für die Gastronomie. Video anschauen!
Der erste Ratgeber für die Branche, was Apps, mobile Webseiten, Bewertungs- und Buchungsportale betrifft, ist da: der Leitfaden Mobile Medien des Hotelverbands Deutschland.
Die Köpfe hinter den Konzepten zeigen statt nur schicker Interiours: Design Hotels portraitiert Hoteliers, Architekten und Designer mit Fotos, Filmen und Texten auf einer eigenen Webseite.
Bartender René Tempel von der Berliner Bar Tausend hat drei Drinks auf Basis des französichen Likörs Grand Marnier kreiert, die sich bestens für einen entspannten Sommerabend eignen. Wir stellen sie vor.
Ein interessantes Angebot für Gastronomie-Betriebe, die z.B. kein eigenes Küchen-Angebot haben: Das Unternehmen Panamore bietet die Erstellung individueller Gourmet Pizza-Kreationen an.
Chilis: In WGs lagern sie oft jahrelang im Schrank, beim Imbiss stehen sie schmucklos in offenen Schüsseln oder Gläsern, vom Lieferdienst werden sie gern in Kräuterbutterdosen mitgeliefert. Dass es sauberer und sexier geht, beweist Chili Ciao von Casa Picante.
Mit einem Facebook-Game lockt die Hotel-Kette Mariott neue Bewerber an – 50.000 Stellen will das Unternehmen bis Ende 2011 neu besetzen. In spielerischer Form werden dabei alle Bereiche eines Hotelbetriebs durchlaufen.
Eine clevere Lösung für Cafés, Bäckereien, Firmen und mehr: Das Kölner Start-up Label my Coffee verkauft hochwertige Fair Trade-Kaffees, der Kunde lässt das Packaging nach seinem Wunsch gestalten.
Berlin ist um ein kreatives Zentrum reicher: Das Aufbauhaus am Moritzplatz in Kreuzberg hat eröffnet. nomy hat sich das Haus und dessen Gastronomien Coledampf´s & Companies sowie das M1 Café angeschaut.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.

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