Ein neuer Dienstleister aus Berlin bringt seine Kunden nach der Party sicher nach Hause – in deren eigenen Autos: The Nightdriver.
Ein neuer Dienstleister aus Berlin bringt seine Kunden nach der Party sicher nach Hause – in deren eigenen Autos: The Nightdriver.
Hinter dem nüchternen Namen F&B Solution Germany steckt ein interessantes Konzept: Alle Gewinne, die der Food- und Beverage-Lieferant für HoReCa erzielt, gehen in die eigene Hilfsorganisation Boskito Business.
Google Business Photos ermöglicht Unternehmen, Bilder ihrer Locations auf ihrer Google Places-Seite zu veröffentlichen. Profi-Fotografen lichten dafür kostenlos den Innenraum des Betriebs aus verschiedenen Perspektiven ab, daraus werden wie bei Street View 360-Grad-Bilder erstellt.
Mit der neuen App von thisPLS können Gäste in den teilnehmenden Gastronomien direkt vom Smartphone aus ihre Bestellung tätigen und sogar bezahlen. Das Tool wird in das Kassensystem eingebunden.
Jeder Kaffeetrinker kennt das Problem: Erst ist der Kaffee zu heiß, dann wird er schnell zu kalt. Coffee Julies will das beheben: Stahlbohnen aus Phasenwechselmaterial werden im Getränk versenkt und kühlen erst schneller ab, halten dann länger warm.
Es ist eigentlich nur Content-Anreicherung rund um eine Bestellplattform für Essen. Aber innovative Content-Anreicherung: Pizzeria.tv setzt auf unterhaltsame Videoclips rund um Food und Gastronomie.
Nach Vorbild der US-Foodtrucks rollt das ERNAmobil durchs Ländle und verkauft keine Burger, sondern hausgemachte Maultaschen und Spätzle. Wir haben Co-Trucker Fred Bierbrauer interviewt. Und stellen fest: Die größte Hürde fürs bewegliche Geschäft sind unbewegliche Bankenmodelle.
Das neue Efa´s setzt auf Tradition und bricht zugleich mit ihr: Zum einen wird auf die Heritage der Marke verwiesen, die einst zu den größten Eiskremherstellern Deutschlands zählte, zum anderen wird statt Eis nur noch Frozen Yogurt verkauft, weil Eis heute nicht mehr zeitgemäß sei.
Eine neue Pflegeserie für die Hotellerie ruft – ganz schick über das Packaging des Produkts – zum Wassersparen während des Benutzens auf.
Typisch für die Hochfrequenz: Längeres Warten auf den Kellner oder überhastetes Bestellen, wenn er spontan an den Tisch kommt. Diese Effekte will Storific eliminieren, eine neue App aus Frankreich. Für Sportsbars, Public Viewing und Co. könnte sie aber interessanter sein.
Was die Knabber-Auswahl in Pubs betrifft, haben die Briten meistens die Nase vorn – verglichen mit deutscher Gastro-Kultur. Interessant daher, dass sich ein Crisp-Konzept aus Irland jetzt auch hierzulande versucht: Boxerchips.
Die gute Dienstleistung am Gast ist einer der zentralen gastronomischen Gedanken. Wie sieht die Realität aus? Und wie ist es um den Service in der Szenegastronomie bestellt? *nomy hat Ulla Thombansen, Co-Autorin des neuen Buchs „Service-Check Gastronomie & Hotellerie“ gefragt.
Mit der Lieblingstasse ist es wie mit den Lieblingsshirt: Beide sehen nicht mehr ganz taufrisch aus, haben vielleicht kleine Löcher und Macken – aber auf beide mag man nicht verzichten. Die Food-Bloggerin Peggy Schatz ruft jetzt zum Einreichen der persönlichen Lieblingstasse auf. Keine Sorge: Nur als Foto.
Das Zukunftsinstitut und The Food Professionals Köhnen AG haben das Megatrend Kochbuch herausgebracht: Für gesellschaftliche Veränderungsbewegungen wie Individualisierung, Female Shift, Silver Society, Connectivity und Globalisierung gibt es die jeweils passenden Rezepte.
Das Abtreten der meisten großen Brauereien von der Internorga-Bühne – allzu sehr schadet es der Messe nicht. Weniger Zigarettenrauch in den Hallen, weniger Getöse und mehr Fokus auf das Fachliche scheinen mit diesem einher zu gehen. Neue Produkte gibt es freilich auch – hier ist *nomys Auswahl.
Glibbriges Gelee, Tapioka-Perlen und platzende „Popping Boba“-Kügelchen stehen im Programm des Berliner Gastronomie-Konzepts boboq. Vor allem Kids werden von dem hierzulande noch recht ungewöhnlichen Drink-Angebot angesprochen.
25-30% Rabatt auf Essen und Trinken, für ausgewählte Betriebe, ohne Coupons: Das ist das Konzept des neuen Reservierungsportals cuisini.de. Die Gastronomen entscheiden hier zu 100% selbst, wie viele freie Tische sie über das Portal anbieten, lasten damit ihre Kapazitäten besser aus und erreichen neue Gäste.
Im Leipziger Nachtcafe – seit über 13 Jahren beliebte Partylocation – gibt es jetzt einen Check-In-Counter mit iPad: An diesem loggt er sich über seinen Facebook-Account oder per Registrierung über das betriebseigene System ein – und wird dafür belohnt.
Grubwithus, ein Anbieter aus den USA, bringt Unbekannte über das Essen zusammen: Die Nutzer melden sich für ein Food-Event an, nehmen Platz und kommen mit den anderen Gästen ins Gespräch. Eine Situation, die man z.B. von Hochzeiten kennt.
Restaurantbetreiber, die ihre Speisekarte kostenlos auf der Anbieterseite eingetragen haben, können diese nun auch auf der Facebook-Seite ihres Restaurants einbinden.
Eine Win-win-Situation für Hobbyköche, die sich etwas dazuverdienen wollen und Hungrige, die keine Lust aufs Kochen oder den Restaurantbesuch haben: Das bietet der Web-Service Tweetjemee aus den Niederlanden an.
Mit seinen 56 verschiedenen Kräutern, Blüten, Samen und Früchten bietet Jägermeister eine Vielfalt an Geschmacksnoten. Und diese Noten lassen sich mit spannenden Cocktail-Kreationen hervorragend akzentuieren: *nomy präsentiert Mix-Tipps vom Bar-Experten Marco Cazzolato aus Berlin.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.

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