Ein neuer Mitbewerber für Qype, Yelp und Co.? Lokado.de versteht sich als Branchenbuch und Bewertungsportal – ausschließlich für die Gastronomie. Wir haben mit Geschäftsführer Timm Reiter gesprochen.
Ein neuer Mitbewerber für Qype, Yelp und Co.? Lokado.de versteht sich als Branchenbuch und Bewertungsportal – ausschließlich für die Gastronomie. Wir haben mit Geschäftsführer Timm Reiter gesprochen.
Interactive Kölsch, ein Projekt des Studiengangs Kommunkation im Raum an der FH Mainz, macht aus Bierdeckeln interaktive Steuerungselemente für die LED-Wandbeleuchtung.
Die Top-Caterer Kofler & Kompanie eröffnen am 17. Januar für genau 35 Tage in einer historischen Münzprägeanstalt in Berlin ein temporäres Restaurant: das Pret A Diner. *nomy hat mit Geschäftsführer Klaus Peter Kofler über das Konzept gesprochen.
Food ansehnlich zu fotografieren, ist Profi-Sache. Doch im Web 2.0-Zeitalter bleibt das, was auf den Tisch kommt, nicht von den allgegenwärtigen Kameras verborgen. Foodspotting ist eine App, auf der Nutzer dokumentieren, was sie bestellt haben – und empfehlen die Gerichte über diesen visuellen Weg anderen Nutzern.
Ein Premium-Gasthof: Das Chicagoer Longman & Eagle bietet nicht nur Drink-Afficionados ein reichhaltiges Angebot, sondern auch eine Übernachtungsmöglichkeit mit sechs verschieden gestalteten Zimmern im Obergeschoss.
Der Lebensmittel-Onlineshop froodies bietet über die Integration der Internetplattform www.kochplaner.de einen spannenden Zusatznutzen für seine Käufer an: Erstellung von Essensplänen für eine Woche.
Design Thinking ist ein interdisziplinärer Ansatz: Experten verschiedener Richtungen erschaffen als gemischtes Team neue Konzepte. Die Kette PizzaExpress hat nach diesem Prinzip im britischen Richmond ein spannendes Testobjekt gelauncht: das Living Lab.
Der Leaders Club Award in Leipzig und der Bar Convent Berlin – das waren zwei Meeting Points für frische Branchen-Ideen und kreative Köpfe. Klar, dass wir von *nomy vor Ort waren und das Ganze für Sie begleitet und aufbereitet haben.
Das Kreuz Friedrichs am Fuße des Berghain in Berlin ist weder ein gnadenlos durchgestyltes Club-Restaurant noch auf Stahl und Beton reduziert wie der Techno-Tempel selbst, sondern verbindet temporären Charme mit Gemütlichkeit: Holz, Bambus, offenes Kaminfeuer, Biergartenstühle und karierte Tischdecken. Küchenausrichtung: mediterran-französisch.
Das Fünf-Minuten-Rezept des Social Web: Kochideen in 140 Zeichen. Maureen Evans hat 1.020 der auf ihrem Twitter-Profil eingereichten Rezepte jetzt in einem Buch veröffentlicht: Eat Tweet.
Ein Beispiel, wie man mit innovativer Technik dem Problem beikommt, ein großes Sortiment zu haben, aber wenig aktuelles Angebot durch wenig Platz, mit den verbundenen Enttäuschungen beim Gast: Die Eisdiele „Izzy´s Ice Cream Café“ informiert via RFID-Technik ein, welche Sorten gerade erhältlich sind.
Jeder kennt den „Jägi“, den beliebten, eiskalten Shot. Doch in Jägermeister steckt weitaus mehr als ein Partygetränk. Für den vollen Geschmack des Qualitätsprodukts bieten sich zahlreiche Varianten an: JÄGER on Ice, JÄGER Lime, JÄGER Tonic oder JÄGER mit Ginger Beer. Hier mehr lesen!
Die Dienstleistung des Metzgers ist für den B2C sowie B2B Markt eine Selbstverständlichkeit. Kaum einer investiert heute noch Zeit und Geld in die eigene Schlachtung. In der kürzlich eröffneten New Yorker Eately ist nun auch das Schneiden und Putzen von Gemüse eine Selbstverständlichkeit.
Wahre Worte Weiser Wirte ist eine Verneigung vor den Menschen auf der anderen Seite des Tresens – in Buch- und in Videoform. Unkommentiert. Unzensiert. Unbegrenzt. Und mit hohem Unterhaltungswert!
Kitchen Guerilla: Das Gewinner-Konzept des Leaders Club Awards 2010 in Leipzig kommt auf null Euro Investitionssumme und hat keine eigene Gastronomie. Aber es hat kochende Leidenschaft und zwei sympathische Köpfe, die das abstimmende Fachpublikum für sich gewannen: Koral Elci und Olaf Deharde. Mit Video!
Hobbyköche entern die Küche des Rocky Ragazzo Berlin und lassen ihr Menü von den Gästen bewerten. Den Start macht ein Team aus der Werbebranche: Die drei Art Direktoren Lisa Kirchner sowie Marc und Catho Isken greifen zum Kochlöffel.
Nicht nur gastronomische Neustarter, sondern auch Betreiber, die ihr Konzept umstellen wollen, brauchen einen Businessplan, wenn Fremdkapital von der Bank bezogen werden soll. Gerold Dawidowsky hat speziell für die Gastro-Branche einen Leitfaden publiziert. *nomy hat sich mit dem Coach und Berater unterhalten.
Der Bar Convent 2010 Berlin ist zu Ende gegangen. Es war eine spannende, aufschlussreiche Veranstaltung und noch größer als im Vorjahr. Demnächst mehr dazu in *nomy – hier gibt es schon mal einige visuelle Eindrücke vom Bar Convent 2010 in Berlin!
Rabatt auf die Rechnung statt unangenehmem Coupon-Vorzeigen beim Bezahlen: Auf Village Vines können kooperierende Restaurants ihre Discount-Offerten tischweise platzieren. Die Reservierung erfolgt über die Seite selbst.
Zugegebenermaßen ein sehr spezielles Tool, aber ein interessantes: Mit BeerVault kann der Gastronom Super Premium- und Spezialitätenbiere zum Probieren reichen und die Produkte danach wieder gut verschlossen lagern. Optisch macht BeerVault zudem auch etwas her.
Ein weiteres Beispiel für die hochwertige Nutzung von Leitungswasser im gastronomischen Umfeld: Retap bietet mit seinen Design-Flaschen aus Glas ein nachhaltiges Trinkkonzept an.
Im Oktober ist es soweit: Dann eröffnen Daniel Höferlin (Felix, zuvor 90 Grad) und Roland Mary (Borchardt, Café am Neuen See, San Nicci) ihren Club Asphalt am Berliner Gendarmenmarkt.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.

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