Die neue Ausgabe unseres Gastro-Trendletters ist da: Diesmal mit innovativen Food-Konzepten, dem iPad in der Gastronomie, einem Interview zum Businessplan und neuen Läden aus Berlin und Düsseldorf. Jetzt das PDF kostenlos herunterladen!
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Auch in diesem Jahr bietet die IdeenKüche® in Halle 10 / Stand F60 auf der hogatec in Düsseldorf wieder jede Menge Ideen, Konzepte und Erfolgsrezepte zu aktuellen Themen der Gastro-Branche.
Das Paar Tamy und Felipe lädt jeden Donnerstag bis zu 5 Personen in sein Appartment in Tribeca, New York ein. Jedes Mal gibt es ein anderes Drei-Gänge-Menü – ein Jahr lang. Die Entwicklung dieses Supper Clubs dokumentieren die beiden in einem Blog.
Mit Facebook Places wechselt das Thema Location Based Marketing von der Pionier- in die Massenphase: Die geosoziale Funktion des Web-Giganten zeigt an, wo sich die Freunde gerade aufhalten. Damit erreichen Gastronomen zukünftig viele Fans und Gäste.
Nach einer iPhone-App bietet Europas größtes Weinmagazin jetzt zum Thema Bordeaux Primeur 2009 auch eine blätterbare Online-Version für das iPad. Kern der neuen App sind über 400 Verkostungsnotizen und Informationen zu den wichtigen Winzern und Weinschlössern im Bordeaux.
Innovative Idee aus dem Bereich der Gemeinschaftsverpflegung: Ärzte, Krankenpflegepersonal und Reinigungskräfte an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) können jetzt aus dem OP heraus ihr Mittagessen bestellen und in einer Zubereitungs-Cafeteria vor Ort verzehren.
Nach dem nur zwei Tage geöffneten Glong nun ein neues Pop-up-Restaurant in Berlin: The Pale Blue Door, das zuvor u.a. in Buenos Aires und in Glastonbury gastierte, lädt an zwölf Abenden zum Dinieren eines Menüs ein.
Weniger Stress, mehr Frieden zur Mittagszeit: Das kauft der Kunde mit einer komplett gefüllten Zutatenkiste inklusive Rezepten. KommtEssen ist ein modernes Delivery-Konzept, das auch Gastronomen umsetzen können.
Wie interessant für den Umsatz sind eigentlich Longdrinks? Und wie sollte der Gastronom sie kalkulieren? Zwei Bar-Experten haben für *nomy gerechnet.
Im April öffnete in Düsseldorf das Deli East Village Eatery seine Tore. Jetzt präsentieren die Macher den „Fresh Express“: eine frische, gesunde Version der Snackbars für Büros, Hotels und andere Betriebe.
Warum sind erfolgreiche Gastronomen erfolgreich? Dieser Frage gingen Tobias Jäkel (mit MoschMosch selbst einer von ihnen) und Gastro-Berater Jean-Georges Ploner für ihr Buch „Auf der Suche nach Erfolgsrezepten“ nach. Lesen Sie hier das Interview!
Der Foodie Truck-Trend hat Deutschland erreicht – zunächst in Nachspeisenform: Matthias Schwach verkauft fahrenderweise gefrorenen Joghurt in Berlin. Wo? Siehe Facebook .
Aus den Niederlanden kommen immer mal wieder kleine, feine Ideen, mit denen Gastronomien ihr Angebot aufpeppen können. Ein aktuelles Beispiel: Public Pie – mobiles Bakery-Café. Für frischen Apfelkuchen und einen warmen Popo.
Das natürliche Süßungsmittel Stevia wartet noch auf seine Zulassung. Eine Sondergenehmigung ermöglicht es dem Bio-Fertigtee Paratea, in den Markt einzutreten. Zwei Sorten werden ab sofort online verkauft.
Unsere neue *nomy erscheint mitten in der Sommerhitze – und damit mitten in der Rush Hour in der Getränkewelt. „Was gibt´s zu trinken?“ fragen nicht nur durstige Kehlen sondern auch wir. Und zwar die Gastronome des Landes: Was geht besonders gut runter dieser Tage, womit wird für Abwechslung gesorgt?
Der Leaders Club sucht das innovativste neue Gastro-Konzept 2010: Mitmachen können alle Betriebe aus GSA, vorausgesetzt, sie sind noch keine zwei Jahre am Markt. Eile ist geboten: Der „call for entries“ endet am 31. Juli.
Den Überblick zu behalten, was in den diversen Bewertungsportalen und Communities über das Hotel geschrieben wird, ist für die Betreiber nicht leicht. Eine Lösung: Revinate bündelt alle Bewertungen des Betriebs – und des Wettbewerbs.
Kuchen und Sandwiches nach dem Prinzip „Nimm, was Du brauchst, zahl, was Du willst“: Das gibt es seit dem 16. Mai 2010 unter dem Namen „St. Louis Bread Company Cares Cafe“ in den USA.
Vor aktuellem Hintergrund ein praktisches Tool: Die kostenlose Smoke-Spots-App zeigt standortbezogen Bars, Clubs oder Cafés mit Raucher- oder Nichtraucher-Markierung an.
Mit Mobile Tagging bietet Speisekarte.de Gastronomen eine innovative Möglichkeit, das mobile Internet für sich zu nutzen. Die Grundlage dieses neuen Service ist ein individuell generierter QR Code, der als Aufkleber an den Eingangstüren der Restaurants befestigt wird, oder in Werbeanzeigen integriert werden kann.
Frisches Essen, ausgeliefert per Fahrrad: Ralf Rüller von The Barn weitet das Deli-Angebot aus und lässt den Mittagshungrigen im Umfeld Salate mit frischen Maultaschen, Sandwiches, Kuchenspezialitäten und Säfte bringen.
Imbisse gibt es überall – doch als (deutsches) System gab es das bislang nicht. Jetzt testet casualfood das Konzept „Hermann´s“ am Frankfurter Flughafen. Danach soll es in die Multiplikation gehen.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.

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