Temporäre Gastronomien: Pop-up-Restaurants sind in vielen Metropolen der Welt hip und beliebt. Bisher schwappte der Trend nicht wirklich zu uns herüber. Aber jetzt: In Berlin eröffnet das Glong – ganze 2 Tage lang!
Temporäre Gastronomien: Pop-up-Restaurants sind in vielen Metropolen der Welt hip und beliebt. Bisher schwappte der Trend nicht wirklich zu uns herüber. Aber jetzt: In Berlin eröffnet das Glong – ganze 2 Tage lang!
Ein Pfannkuchenhaus, in dem die Gäste selbst brutzeln: Das ist das Konzept des Restaurants Slappy Cakes in Portland, Oregon: Auf großen Bratplatten, die direkt in die Tische eingebaut sind, können die Gäste sich hier ihren individuellen Pfannkuchen zusammen- und fertigstellen.
Asian Feel Good ab sofort auch an der Hochfrequenzlage des Düsseldorfer Flughafens: Im Zentrum des neu gestalteten Flugsteigs C hat coa auf 220qm inklusive erweiterter Lounge und Direktbestuhlung sein siebtes Outlet eröffnet. Wir haben mit den Machern gesprochen.
Mit dem Bereich Ferien-Hotellerie haben wir uns hier bislang noch nicht beschäftigt. Aber auch hier gibt es innovative Ansätze: Die Marke Sentido Hotels & Resorts will den etwas unbeweglichen Markt verändern und gemeinsam mit seinen Hotelpartnern organisch wachsen.
Das südafrikanische Konzept MiWorld verbindet die Online- und Offlinewelt: Nach Anmeldung im Web können die Community-Mitglieder die beiden Locations MiBar Martini und MiLounge Martini in Johannesburg besuchen. Auch in den Gastronomien nutzen sie zahlreiche Online-Tools.
Fortbildung in Sachen Innovation: Am 3. Juni fand in Berlin der Kongress „Cultural Entrepreneurship – Ethik und Innovation“ statt. Zentrales Thema: Wie kommt das gute Neue in die Welt? Wir waren dabei.
Dieses Restaurant hätte problemlos im zweiten Teil von „Zurück in die Zukunft“ auftauchen können: Im 4Food wird High-Tech zur Normalität. Die Bestellungsaufnahme erfolgt auf iPads, Streaming der aktuellen Foursquare-Checkins – und zu essen gibt es organisches Fast Food: Burger in Donut-Form.
Hippe Ganztagesgastronomie und Reisebüro unter einem Dach – das gibt es jetzt in Köln. Passend zu Reise-Specials gibt es hier temporäre Food-Specials. *nomy hat mit dem Macher des Reisecafés in der Zülpicher Straße gesprochen.
Location Based Media ist eine spannende Sache für die Gastronomie: Das digitale „Einchecken“ in Locations wie Cafés und Bars über das Smartphone eröffnet neue Möglichkeiten in Sachen Customer Relationship Management. Mit Friendticker ist jetzt ein neuer Anbieter am Markt aufgetaucht, der sich speziell dem deutschen Markt widmen will.
Kalorienfrei, kein Karies verursachend und rein natürlich: Stevia steht vor seiner Zulassung in der EU. In den USA wird Stevia bereits für Softdrinks und Food-Produkte verwendet. Für die Gastronomie würde grünes Licht großes Potential bedeuten.
Spätestens die Internorga Hamburg hat es gezeigt: im Getränkesektor herrscht aktuell Zurückhaltung. Da macht es neugierig, wenn die Privatbrauerei Gaffel aus Köln seit April mit Gaffels Fassbrause auf ein innovatives AfG setzt. nomyblog fragte in der Gastronomie nach, wie die Fassbrause angenommen wird.
„Auf die Krise, Ärmel hoch und den Umsatz-Turbo eingeschaltet“: das ist das Motto der IdeenTage® im Kempinski Hotel Bristol in Berlin. Der Infotainment-Workshop stellt praxiserprobte Ideen, Konzepte und Lösungen für mehr Umsatz in den Mittelpunkt. Jetzt mit reduzierter Anmeldegebühr!
Die Abfallmenge ist enorm, um nicht zu sagen erschreckend: 58 Milliarden Kaffeebecher, fast zehn Stück pro Erdbewohner, werden jedes Jahr weggeworfen und nicht recycled. Die Design-Initiative The Betacup Challenge lädt Kreative ein, gute Ideen für eine Verbrauchsreduktion einzureichen.
Dieses Mal in *nomy: Trends, News und Gespräche von der Barzone in Berlin, Fair Trade, Apps für die Gastronomie und natürlich Neues aus den Städten. Hier herunterladen!
Käsekuchen in 16 Versionen: Das neue Konzept der Interior-Macher 6vorne in Berlin setzt auf den Slogan „ein Stück vom Glück“. Einige Eindrücke gibt es hier!
1.000.000 Flaschen Kalte Muschi sind abgefüllt – das „Rotwein Cola Zeugs“ von der TSAC Vertriebs GmbH hat innerhalb eines Jahres erfolgreich das Spielfeld „Wein-Mix-Getränke“ im Beverage-Sektor eröffnet. *nomyblog hat sich bei Gastro-Experten umgehört, worin sie den Erfolg von Kalte Muschi begründet sehen.
Neben dem bereits vorhandenen Shop verfügt die Düsseldorfer Kochschule jetzt auch über ein integriertes Café und Deli, mit Sandwiches und Baguettes, Take-away und Delivery-Service.
die BetreiberFamilienfreundlichkeit und gleichzeitig entspannte Bar-Kultur unter einem Dach – das ist die Idee hinter Katinka, das seit einigen Wochen im „Veedel“ Sülz besteht.
Anfang April eröffnete in Düsseldorf die erste Filiale eines Deli-Konzepts nach New Yorker Art, die East Village Eatery. Paninis, frische Salate, Pasta to stay, to go oder per Office-Catering an den Schreibtisch. Wir haben mit den Machern gesprochen.
Daniel Boulud bringt sein Konzept Bar Boulud von New York nach London. Im Mandarin Oriental wartet das Bistro-Weinbar-Restaurant mit weinbautypischen Materialien auf: Eichenholz, Kork, Zink und weinrotes Leder.
Auch dieses Jahr wird sich *nomy wieder auf der Barzone Berlin umschauen. Am Vorabend der zweitägigen Gastronomie-Messe stimmen wir uns im me – Collectors Room schon mal etwas ein. Was dort auf dem Programm steht, lesen Sie hier!
Neue Gastronomiepläne bei der Adlon Holding: Das Konzept der bisherigen Restaurants MĂ und uma wird geändert. Im Sommer wird das Restaurant uma ausgebaut. Tim Raue und seine Frau verlassen das Haus und wollen ein eigenes Konzept am Checkpoint Charlie in Berlin-Kreuzberg aufziehen.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.

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