Nach Kopenhagen, Rom, Madrid, Mailand, Mexiko City und Hamburg öffnet der Zacapa Room jetzt in Berlin seine Türen. Bis zum 9. März weht der Wind aus Guatemala durch die winterlichen Straßen Berlins.
Nach Kopenhagen, Rom, Madrid, Mailand, Mexiko City und Hamburg öffnet der Zacapa Room jetzt in Berlin seine Türen. Bis zum 9. März weht der Wind aus Guatemala durch die winterlichen Straßen Berlins.
Die Wihoga-Studenten Andreas Grope und Robin Eckel haben einen lilafarbenen Likör namens Livo-Liva entwickelt, der Name steht für „Lila Vodka Limette Vanille“. Ein ungewöhnliches Produkt, über das wir mehr wissen wollten.
Im Rahmen des Festivals „Theater der Welt“ in Mannheim werden im Mai 20 Künstler, Architekten oder anderweitig Kreative Hotelzimmer bauen, in denen der Gast sich wirklich aufhalten mag.
Raus aus dem schunkeligen Blauer-Bock-Image, rein in die moderne Gastronomie: Bembel-With-Care will Apfelwein wieder spannend machen.
Mit Mogl bekommen Gäste in US-Restaurants zehn Prozent Rabatt auf die Rechnung – und entscheiden selbst, wieviel sie davon an Lebensmittel-Tafeln spenden.
Mehr Frauen in Führungspositionen der Ernährungswirtschaft zu bringen, ist das Ziel des Frauennetzwerks Foodservice. Am 6. Februar findet dazu in Frankfurt erstmalig ein Forum mit nicht nur in der Branche bekannten Gesichtern statt.
Oder von denen es zumindest viel mehr geben sollte.
Jetzt geht´s um die Wurst: Gewinnen Sie 1×2 Karten für die Wurstgalerie der Kitchen Guerilla und Pilsner Urquell am 1. Februar in Berlin.
Zum Glück gibt es Menschen, die „bekloppt“ genug sind, eine Gastronomie zu eröffnen – und solche, die darüber schreiben.
Vielleicht haben Sie schon mal von Pisco Sour gehört oder den Drink schon einmal probiert. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter Pisco? Wir haben uns von Ana Rosa Trelles Santana de Elflein, Inhaberin von Pisco de Oro aus Peru, aufklären lassen.
Plumen 002 soll eine 30-Watt-Alternative zur herkömmlichen Glühbirne werden, die nicht nur Energie spart, sondern auch gut aussieht.
Gleich zweimal wird in den nächsten Wochen der Traumkombination Bier und Wurst in Berlin gehuldigt.
Surftipp: Konzeptbeschreibungen von Restaurants, Bars und Clubs aus Berlin, die in den letzten Monaten auf Fizzz.de online gegangen sind.
Die Journalistin Amy Fleming vom The Guardian hat eine Liste mit Foodtrends für 2014 zusammengestellt. Laut dieser kommt einiges auf uns zu.
Nach einer Asienreise stand für Uli Marschner fest: Sie macht ein Gastrokonzept mit herzhaften Germknödeln. Finanziert hat sie es per Crowdfunding. Uns verrät sie ihre Pläne für 2014.
Auf die Teller bringen, was sonst weggeworfen würde: Das Rub & Stub in Kopenhagen erhebt den Kampf gegen die Verschwendung zum Konzept.
0049 Events aus München richten in verschiedenen Städten szenige Flohmärkte, Veranstaltungen und ab Silvester 2013 in Düsseldorf auch eine eigene Partyreihe aus. Wir stellen das Unternehmen vor.
Monat für Monat: Eine kommentierte Auswahl von Themen und Events des Jahres 2013.
Wir wünschen allen Lesern, Partnern, Unterstützern, Freunden und Bekannten ein frohes Fest. Und allen, die in diesen Tagen in der Gastronomie arbeiten müssen, möglichst wenig Stress, gute Umsätze und nebenbei Zeit für etwas Besinnlichkeit. Alles Gute!
Noten von Thymian, Banane und Zitrusfrüchten, süßer, saurer oder fruchtiger Geschmack: Wenn man Bart Neirynck vom Herman Berlin zuhört, dann könnte man glauben, man befände sich in einer Obst- und Gemüseboutique. Doch hier gibt es besondere Biere.
Eine Skybar braucht keine Wolkenkratzer ringsum: Malerische Fachwerkhäuser und ein Blick ins weite Ländle sind mindestens genauso charmant. Und wenn dann auch noch die Drinks munden, ist das Erlebnis perfekt. Wie in Schorndorf.
In Indien trinkt man neuerdings ein hippes Kellerbier aus Franken: St. Erhard. Wir haben uns erklären lassen, wie es dazu kam.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.
Was bleibt von der Gastronomie, wenn der Algorithmus übernimmt?
Ein Gespräch über das, was jenseits des Tellerrands passiert – und Gastronomie vielleicht im Wesen auszeichnet.
Seit 25 Jahren baut sie ihre Marke auf, acht Millionen Kochbücher hat die Australierin verkauft: Warum ist sie so erfolgreich?
Eine Roadshow mit 25 spannenden Weingütern, die sich ihren Partnern aus Fachhandel und Gastronomie präsentieren: ein Win-Win für alle Beteiligten.
Marktdaten zeigen: Die meisten Betriebe nutzen die Entlastung, um Kosten aufzufangen. Andere senken gezielt einzelne Positionen – und manche geben die Reduktion komplett weiter. Dreimal zwei Beispiele.
Beim SIP Open House im Chefs Warehouse Hamburg wurde deutlich: Wer künftig stark und erfolgreich sein will, braucht eine datenbasierte Steuerung, klare Konzepte und Prozesse, fitte Teams und eine wertschätzende, gelebte Unternehmenskultur.
Der neue Warenkorb ist da: Dieses Mal mit Wein und Sparkling Cuvées alkoholfrei, Mezcal aus Liechtenstein, fairen Knabbereien und deutschem Wermut.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.

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