Weniger Stress, mehr Frieden zur Mittagszeit: Das kauft der Kunde mit einer komplett gefüllten Zutatenkiste inklusive Rezepten. KommtEssen ist ein modernes Delivery-Konzept, das auch Gastronomen umsetzen können.
Weniger Stress, mehr Frieden zur Mittagszeit: Das kauft der Kunde mit einer komplett gefüllten Zutatenkiste inklusive Rezepten. KommtEssen ist ein modernes Delivery-Konzept, das auch Gastronomen umsetzen können.
Wie interessant für den Umsatz sind eigentlich Longdrinks? Und wie sollte der Gastronom sie kalkulieren? Zwei Bar-Experten haben für *nomy gerechnet.
Im April öffnete in Düsseldorf das Deli East Village Eatery seine Tore. Jetzt präsentieren die Macher den „Fresh Express“: eine frische, gesunde Version der Snackbars für Büros, Hotels und andere Betriebe.
Warum sind erfolgreiche Gastronomen erfolgreich? Dieser Frage gingen Tobias Jäkel (mit MoschMosch selbst einer von ihnen) und Gastro-Berater Jean-Georges Ploner für ihr Buch „Auf der Suche nach Erfolgsrezepten“ nach. Lesen Sie hier das Interview!
Der Foodie Truck-Trend hat Deutschland erreicht – zunächst in Nachspeisenform: Matthias Schwach verkauft fahrenderweise gefrorenen Joghurt in Berlin. Wo? Siehe Facebook .
Aus den Niederlanden kommen immer mal wieder kleine, feine Ideen, mit denen Gastronomien ihr Angebot aufpeppen können. Ein aktuelles Beispiel: Public Pie – mobiles Bakery-Café. Für frischen Apfelkuchen und einen warmen Popo.
Das natürliche Süßungsmittel Stevia wartet noch auf seine Zulassung. Eine Sondergenehmigung ermöglicht es dem Bio-Fertigtee Paratea, in den Markt einzutreten. Zwei Sorten werden ab sofort online verkauft.
Unsere neue *nomy erscheint mitten in der Sommerhitze – und damit mitten in der Rush Hour in der Getränkewelt. „Was gibt´s zu trinken?“ fragen nicht nur durstige Kehlen sondern auch wir. Und zwar die Gastronome des Landes: Was geht besonders gut runter dieser Tage, womit wird für Abwechslung gesorgt?
Der Leaders Club sucht das innovativste neue Gastro-Konzept 2010: Mitmachen können alle Betriebe aus GSA, vorausgesetzt, sie sind noch keine zwei Jahre am Markt. Eile ist geboten: Der „call for entries“ endet am 31. Juli.
Den Überblick zu behalten, was in den diversen Bewertungsportalen und Communities über das Hotel geschrieben wird, ist für die Betreiber nicht leicht. Eine Lösung: Revinate bündelt alle Bewertungen des Betriebs – und des Wettbewerbs.
Kuchen und Sandwiches nach dem Prinzip „Nimm, was Du brauchst, zahl, was Du willst“: Das gibt es seit dem 16. Mai 2010 unter dem Namen „St. Louis Bread Company Cares Cafe“ in den USA.
Vor aktuellem Hintergrund ein praktisches Tool: Die kostenlose Smoke-Spots-App zeigt standortbezogen Bars, Clubs oder Cafés mit Raucher- oder Nichtraucher-Markierung an.
Mit Mobile Tagging bietet Speisekarte.de Gastronomen eine innovative Möglichkeit, das mobile Internet für sich zu nutzen. Die Grundlage dieses neuen Service ist ein individuell generierter QR Code, der als Aufkleber an den Eingangstüren der Restaurants befestigt wird, oder in Werbeanzeigen integriert werden kann.
Frisches Essen, ausgeliefert per Fahrrad: Ralf Rüller von The Barn weitet das Deli-Angebot aus und lässt den Mittagshungrigen im Umfeld Salate mit frischen Maultaschen, Sandwiches, Kuchenspezialitäten und Säfte bringen.
Imbisse gibt es überall – doch als (deutsches) System gab es das bislang nicht. Jetzt testet casualfood das Konzept „Hermann´s“ am Frankfurter Flughafen. Danach soll es in die Multiplikation gehen.
Temporäre Gastronomien: Pop-up-Restaurants sind in vielen Metropolen der Welt hip und beliebt. Bisher schwappte der Trend nicht wirklich zu uns herüber. Aber jetzt: In Berlin eröffnet das Glong – ganze 2 Tage lang!
Ein Pfannkuchenhaus, in dem die Gäste selbst brutzeln: Das ist das Konzept des Restaurants Slappy Cakes in Portland, Oregon: Auf großen Bratplatten, die direkt in die Tische eingebaut sind, können die Gäste sich hier ihren individuellen Pfannkuchen zusammen- und fertigstellen.
Asian Feel Good ab sofort auch an der Hochfrequenzlage des Düsseldorfer Flughafens: Im Zentrum des neu gestalteten Flugsteigs C hat coa auf 220qm inklusive erweiterter Lounge und Direktbestuhlung sein siebtes Outlet eröffnet. Wir haben mit den Machern gesprochen.
Mit dem Bereich Ferien-Hotellerie haben wir uns hier bislang noch nicht beschäftigt. Aber auch hier gibt es innovative Ansätze: Die Marke Sentido Hotels & Resorts will den etwas unbeweglichen Markt verändern und gemeinsam mit seinen Hotelpartnern organisch wachsen.
Das südafrikanische Konzept MiWorld verbindet die Online- und Offlinewelt: Nach Anmeldung im Web können die Community-Mitglieder die beiden Locations MiBar Martini und MiLounge Martini in Johannesburg besuchen. Auch in den Gastronomien nutzen sie zahlreiche Online-Tools.
Fortbildung in Sachen Innovation: Am 3. Juni fand in Berlin der Kongress „Cultural Entrepreneurship – Ethik und Innovation“ statt. Zentrales Thema: Wie kommt das gute Neue in die Welt? Wir waren dabei.
Dieses Restaurant hätte problemlos im zweiten Teil von „Zurück in die Zukunft“ auftauchen können: Im 4Food wird High-Tech zur Normalität. Die Bestellungsaufnahme erfolgt auf iPads, Streaming der aktuellen Foursquare-Checkins – und zu essen gibt es organisches Fast Food: Burger in Donut-Form.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.
Wie „public food“ zum Vorreiter für eine bessere, gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung wird.
Wir sprachen mit dem Küchenchef über Qualität, Essgewohnheiten und neue Trends.
Jan-Peter Wulf von nomyblog war in den Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen, seine schriftliche Stellungnahme lest ihr hier.
Eröffnet Ende 2025, versteht sich Solid als selbstverwalteter, solidarischer Begegnungsort, der neben Restaurant und Bar auch ein dritter Ort für Nachbarn, Communitys und Solawis ist.
Öffentliche dritte Orte gegen soziale Isolation und für gesundes Essen für alle Berliner*innen.
So punkten Konzepte, die über die Speisen und Getränke hinaus Anlässe zum Besuch bieten.
Kebap With Attitude bietet nicht nur seinen Foodtrailer im Topzustand zum Verkauf an, sondern teilt auch sein großes Netzwerk. Plus Onboarding-Workshop!
Jules Winnfield zeigt mit seinem Bonvivant Cocktail Bistro, wie Gourmetgastronomie anders gehen kann: regional, nachhaltig, pflanzenbasiert, mit Esprit und Teamgeist.
The Circus Hotel sucht einen neuen Betreiber (m/w/d) für die attraktiv gestaltete Bar im Erdgeschoss.
Wie kulinarisch ist das Bundesland Sachsen-Anhalt? Damit haben wir uns im Rahmen eines Fachbeitrags beschäftigt.
Janina Atmadi und ihr Partner leisten mit einem Mix aus Gastronomie, Gewerbe, Handwerk, Events, Kunst und vielem mehr einen kulturellen Beitrag für Berlin.
Das Projekt Suppkultur in Erlangen bringt Menschen beim Essen zusammen, kostenlos bzw. gegen Spenden. Ein Beispiel für die Idee der Social Gastronomy.
Eine Hommage an die Großmutter – und zugleich sehr im Geschmack der Zeit.
Wie Kantinen in Schulen, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen zum Hebel für eine gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung werden.
Welche Trends, Ideen und Tools machen den Unterschied und sorgen für glückliche Gäste? 5 E’s als Inspiration für eine zukunftsfähige Branche.
Der richtige Spülmaschinenreiniger ist ein Hebel für niedrigere Kosten, bessere Ergebnisse und längere Lebensdauer der gesamten Spültechnik.
Kochroboter und Gastronomie: Was haben sie sich zu sagen? Damit beschäftigt sich dieser neue Podcast und Videocast.
Matcha ist im Trend, doch manche Gäste reagieren sensibel aufs Koffein oder wünschen sich weniger Süße. Hier setzt der Black Matcha von Wild Orchard an.
Thorsten Pannek hebt den Klassiker Eisbein als Streetfood-Version wieder ins Rampenlicht.
Koreanische Getränke sind in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Zumindest die echten. Das Haru Project will dies ändern.

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