Das Fünf-Minuten-Rezept des Social Web: Kochideen in 140 Zeichen. Maureen Evans hat 1.020 der auf ihrem Twitter-Profil eingereichten Rezepte jetzt in einem Buch veröffentlicht: Eat Tweet.
Das Fünf-Minuten-Rezept des Social Web: Kochideen in 140 Zeichen. Maureen Evans hat 1.020 der auf ihrem Twitter-Profil eingereichten Rezepte jetzt in einem Buch veröffentlicht: Eat Tweet.
Ein Beispiel, wie man mit innovativer Technik dem Problem beikommt, ein großes Sortiment zu haben, aber wenig aktuelles Angebot durch wenig Platz, mit den verbundenen Enttäuschungen beim Gast: Die Eisdiele „Izzy´s Ice Cream Café“ informiert via RFID-Technik ein, welche Sorten gerade erhältlich sind.
Jeder kennt den „Jägi“, den beliebten, eiskalten Shot. Doch in Jägermeister steckt weitaus mehr als ein Partygetränk. Für den vollen Geschmack des Qualitätsprodukts bieten sich zahlreiche Varianten an: JÄGER on Ice, JÄGER Lime, JÄGER Tonic oder JÄGER mit Ginger Beer. Hier mehr lesen!
Die Dienstleistung des Metzgers ist für den B2C sowie B2B Markt eine Selbstverständlichkeit. Kaum einer investiert heute noch Zeit und Geld in die eigene Schlachtung. In der kürzlich eröffneten New Yorker Eately ist nun auch das Schneiden und Putzen von Gemüse eine Selbstverständlichkeit.
Wahre Worte Weiser Wirte ist eine Verneigung vor den Menschen auf der anderen Seite des Tresens – in Buch- und in Videoform. Unkommentiert. Unzensiert. Unbegrenzt. Und mit hohem Unterhaltungswert!
Kitchen Guerilla: Das Gewinner-Konzept des Leaders Club Awards 2010 in Leipzig kommt auf null Euro Investitionssumme und hat keine eigene Gastronomie. Aber es hat kochende Leidenschaft und zwei sympathische Köpfe, die das abstimmende Fachpublikum für sich gewannen: Koral Elci und Olaf Deharde. Mit Video!
Hobbyköche entern die Küche des Rocky Ragazzo Berlin und lassen ihr Menü von den Gästen bewerten. Den Start macht ein Team aus der Werbebranche: Die drei Art Direktoren Lisa Kirchner sowie Marc und Catho Isken greifen zum Kochlöffel.
Nicht nur gastronomische Neustarter, sondern auch Betreiber, die ihr Konzept umstellen wollen, brauchen einen Businessplan, wenn Fremdkapital von der Bank bezogen werden soll. Gerold Dawidowsky hat speziell für die Gastro-Branche einen Leitfaden publiziert. *nomy hat sich mit dem Coach und Berater unterhalten.
Der Bar Convent 2010 Berlin ist zu Ende gegangen. Es war eine spannende, aufschlussreiche Veranstaltung und noch größer als im Vorjahr. Demnächst mehr dazu in *nomy – hier gibt es schon mal einige visuelle Eindrücke vom Bar Convent 2010 in Berlin!
Rabatt auf die Rechnung statt unangenehmem Coupon-Vorzeigen beim Bezahlen: Auf Village Vines können kooperierende Restaurants ihre Discount-Offerten tischweise platzieren. Die Reservierung erfolgt über die Seite selbst.
Zugegebenermaßen ein sehr spezielles Tool, aber ein interessantes: Mit BeerVault kann der Gastronom Super Premium- und Spezialitätenbiere zum Probieren reichen und die Produkte danach wieder gut verschlossen lagern. Optisch macht BeerVault zudem auch etwas her.
Ein weiteres Beispiel für die hochwertige Nutzung von Leitungswasser im gastronomischen Umfeld: Retap bietet mit seinen Design-Flaschen aus Glas ein nachhaltiges Trinkkonzept an.
Im Oktober ist es soweit: Dann eröffnen Daniel Höferlin (Felix, zuvor 90 Grad) und Roland Mary (Borchardt, Café am Neuen See, San Nicci) ihren Club Asphalt am Berliner Gendarmenmarkt.
Die neue Ausgabe unseres Gastro-Trendletters ist da: Diesmal mit innovativen Food-Konzepten, dem iPad in der Gastronomie, einem Interview zum Businessplan und neuen Läden aus Berlin und Düsseldorf. Jetzt das PDF kostenlos herunterladen!
Auch in diesem Jahr bietet die IdeenKüche® in Halle 10 / Stand F60 auf der hogatec in Düsseldorf wieder jede Menge Ideen, Konzepte und Erfolgsrezepte zu aktuellen Themen der Gastro-Branche.
Das Paar Tamy und Felipe lädt jeden Donnerstag bis zu 5 Personen in sein Appartment in Tribeca, New York ein. Jedes Mal gibt es ein anderes Drei-Gänge-Menü – ein Jahr lang. Die Entwicklung dieses Supper Clubs dokumentieren die beiden in einem Blog.
Mit Facebook Places wechselt das Thema Location Based Marketing von der Pionier- in die Massenphase: Die geosoziale Funktion des Web-Giganten zeigt an, wo sich die Freunde gerade aufhalten. Damit erreichen Gastronomen zukünftig viele Fans und Gäste.
Nach einer iPhone-App bietet Europas größtes Weinmagazin jetzt zum Thema Bordeaux Primeur 2009 auch eine blätterbare Online-Version für das iPad. Kern der neuen App sind über 400 Verkostungsnotizen und Informationen zu den wichtigen Winzern und Weinschlössern im Bordeaux.
Innovative Idee aus dem Bereich der Gemeinschaftsverpflegung: Ärzte, Krankenpflegepersonal und Reinigungskräfte an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) können jetzt aus dem OP heraus ihr Mittagessen bestellen und in einer Zubereitungs-Cafeteria vor Ort verzehren.
Nach dem nur zwei Tage geöffneten Glong nun ein neues Pop-up-Restaurant in Berlin: The Pale Blue Door, das zuvor u.a. in Buenos Aires und in Glastonbury gastierte, lädt an zwölf Abenden zum Dinieren eines Menüs ein.
Weniger Stress, mehr Frieden zur Mittagszeit: Das kauft der Kunde mit einer komplett gefüllten Zutatenkiste inklusive Rezepten. KommtEssen ist ein modernes Delivery-Konzept, das auch Gastronomen umsetzen können.
Wie interessant für den Umsatz sind eigentlich Longdrinks? Und wie sollte der Gastronom sie kalkulieren? Zwei Bar-Experten haben für *nomy gerechnet.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.
Was bleibt von der Gastronomie, wenn der Algorithmus übernimmt?
Ein Gespräch über das, was jenseits des Tellerrands passiert – und Gastronomie vielleicht im Wesen auszeichnet.
Seit 25 Jahren baut sie ihre Marke auf, acht Millionen Kochbücher hat die Australierin verkauft: Warum ist sie so erfolgreich?
Eine Roadshow mit 25 spannenden Weingütern, die sich ihren Partnern aus Fachhandel und Gastronomie präsentieren: ein Win-Win für alle Beteiligten.
Marktdaten zeigen: Die meisten Betriebe nutzen die Entlastung, um Kosten aufzufangen. Andere senken gezielt einzelne Positionen – und manche geben die Reduktion komplett weiter. Dreimal zwei Beispiele.
Beim SIP Open House im Chefs Warehouse Hamburg wurde deutlich: Wer künftig stark und erfolgreich sein will, braucht eine datenbasierte Steuerung, klare Konzepte und Prozesse, fitte Teams und eine wertschätzende, gelebte Unternehmenskultur.
Der neue Warenkorb ist da: Dieses Mal mit Wein und Sparkling Cuvées alkoholfrei, Mezcal aus Liechtenstein, fairen Knabbereien und deutschem Wermut.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.

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