Rabatt auf die Rechnung statt unangenehmem Coupon-Vorzeigen beim Bezahlen: Auf Village Vines können kooperierende Restaurants ihre Discount-Offerten tischweise platzieren. Die Reservierung erfolgt über die Seite selbst.
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Zugegebenermaßen ein sehr spezielles Tool, aber ein interessantes: Mit BeerVault kann der Gastronom Super Premium- und Spezialitätenbiere zum Probieren reichen und die Produkte danach wieder gut verschlossen lagern. Optisch macht BeerVault zudem auch etwas her.
Ein weiteres Beispiel für die hochwertige Nutzung von Leitungswasser im gastronomischen Umfeld: Retap bietet mit seinen Design-Flaschen aus Glas ein nachhaltiges Trinkkonzept an.
Im Oktober ist es soweit: Dann eröffnen Daniel Höferlin (Felix, zuvor 90 Grad) und Roland Mary (Borchardt, Café am Neuen See, San Nicci) ihren Club Asphalt am Berliner Gendarmenmarkt.
Die neue Ausgabe unseres Gastro-Trendletters ist da: Diesmal mit innovativen Food-Konzepten, dem iPad in der Gastronomie, einem Interview zum Businessplan und neuen Läden aus Berlin und Düsseldorf. Jetzt das PDF kostenlos herunterladen!
Auch in diesem Jahr bietet die IdeenKüche® in Halle 10 / Stand F60 auf der hogatec in Düsseldorf wieder jede Menge Ideen, Konzepte und Erfolgsrezepte zu aktuellen Themen der Gastro-Branche.
Das Paar Tamy und Felipe lädt jeden Donnerstag bis zu 5 Personen in sein Appartment in Tribeca, New York ein. Jedes Mal gibt es ein anderes Drei-Gänge-Menü – ein Jahr lang. Die Entwicklung dieses Supper Clubs dokumentieren die beiden in einem Blog.
Mit Facebook Places wechselt das Thema Location Based Marketing von der Pionier- in die Massenphase: Die geosoziale Funktion des Web-Giganten zeigt an, wo sich die Freunde gerade aufhalten. Damit erreichen Gastronomen zukünftig viele Fans und Gäste.
Nach einer iPhone-App bietet Europas größtes Weinmagazin jetzt zum Thema Bordeaux Primeur 2009 auch eine blätterbare Online-Version für das iPad. Kern der neuen App sind über 400 Verkostungsnotizen und Informationen zu den wichtigen Winzern und Weinschlössern im Bordeaux.
Innovative Idee aus dem Bereich der Gemeinschaftsverpflegung: Ärzte, Krankenpflegepersonal und Reinigungskräfte an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) können jetzt aus dem OP heraus ihr Mittagessen bestellen und in einer Zubereitungs-Cafeteria vor Ort verzehren.
Nach dem nur zwei Tage geöffneten Glong nun ein neues Pop-up-Restaurant in Berlin: The Pale Blue Door, das zuvor u.a. in Buenos Aires und in Glastonbury gastierte, lädt an zwölf Abenden zum Dinieren eines Menüs ein.
Weniger Stress, mehr Frieden zur Mittagszeit: Das kauft der Kunde mit einer komplett gefüllten Zutatenkiste inklusive Rezepten. KommtEssen ist ein modernes Delivery-Konzept, das auch Gastronomen umsetzen können.
Wie interessant für den Umsatz sind eigentlich Longdrinks? Und wie sollte der Gastronom sie kalkulieren? Zwei Bar-Experten haben für *nomy gerechnet.
Im April öffnete in Düsseldorf das Deli East Village Eatery seine Tore. Jetzt präsentieren die Macher den „Fresh Express“: eine frische, gesunde Version der Snackbars für Büros, Hotels und andere Betriebe.
Warum sind erfolgreiche Gastronomen erfolgreich? Dieser Frage gingen Tobias Jäkel (mit MoschMosch selbst einer von ihnen) und Gastro-Berater Jean-Georges Ploner für ihr Buch „Auf der Suche nach Erfolgsrezepten“ nach. Lesen Sie hier das Interview!
Der Foodie Truck-Trend hat Deutschland erreicht – zunächst in Nachspeisenform: Matthias Schwach verkauft fahrenderweise gefrorenen Joghurt in Berlin. Wo? Siehe Facebook .
Aus den Niederlanden kommen immer mal wieder kleine, feine Ideen, mit denen Gastronomien ihr Angebot aufpeppen können. Ein aktuelles Beispiel: Public Pie – mobiles Bakery-Café. Für frischen Apfelkuchen und einen warmen Popo.
Das natürliche Süßungsmittel Stevia wartet noch auf seine Zulassung. Eine Sondergenehmigung ermöglicht es dem Bio-Fertigtee Paratea, in den Markt einzutreten. Zwei Sorten werden ab sofort online verkauft.
Unsere neue *nomy erscheint mitten in der Sommerhitze – und damit mitten in der Rush Hour in der Getränkewelt. „Was gibt´s zu trinken?“ fragen nicht nur durstige Kehlen sondern auch wir. Und zwar die Gastronome des Landes: Was geht besonders gut runter dieser Tage, womit wird für Abwechslung gesorgt?
Der Leaders Club sucht das innovativste neue Gastro-Konzept 2010: Mitmachen können alle Betriebe aus GSA, vorausgesetzt, sie sind noch keine zwei Jahre am Markt. Eile ist geboten: Der „call for entries“ endet am 31. Juli.
Den Überblick zu behalten, was in den diversen Bewertungsportalen und Communities über das Hotel geschrieben wird, ist für die Betreiber nicht leicht. Eine Lösung: Revinate bündelt alle Bewertungen des Betriebs – und des Wettbewerbs.
Kuchen und Sandwiches nach dem Prinzip „Nimm, was Du brauchst, zahl, was Du willst“: Das gibt es seit dem 16. Mai 2010 unter dem Namen „St. Louis Bread Company Cares Cafe“ in den USA.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.
Was bleibt von der Gastronomie, wenn der Algorithmus übernimmt?
Ein Gespräch über das, was jenseits des Tellerrands passiert – und Gastronomie vielleicht im Wesen auszeichnet.
Seit 25 Jahren baut sie ihre Marke auf, acht Millionen Kochbücher hat die Australierin verkauft: Warum ist sie so erfolgreich?
Eine Roadshow mit 25 spannenden Weingütern, die sich ihren Partnern aus Fachhandel und Gastronomie präsentieren: ein Win-Win für alle Beteiligten.
Marktdaten zeigen: Die meisten Betriebe nutzen die Entlastung, um Kosten aufzufangen. Andere senken gezielt einzelne Positionen – und manche geben die Reduktion komplett weiter. Dreimal zwei Beispiele.
Beim SIP Open House im Chefs Warehouse Hamburg wurde deutlich: Wer künftig stark und erfolgreich sein will, braucht eine datenbasierte Steuerung, klare Konzepte und Prozesse, fitte Teams und eine wertschätzende, gelebte Unternehmenskultur.
Der neue Warenkorb ist da: Dieses Mal mit Wein und Sparkling Cuvées alkoholfrei, Mezcal aus Liechtenstein, fairen Knabbereien und deutschem Wermut.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.
Wie „public food“ zum Vorreiter für eine bessere, gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung wird.
Wir sprachen mit dem Küchenchef über Qualität, Essgewohnheiten und neue Trends.
Jan-Peter Wulf von nomyblog war in den Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen, seine schriftliche Stellungnahme lest ihr hier.
Eröffnet Ende 2025, versteht sich Solid als selbstverwalteter, solidarischer Begegnungsort, der neben Restaurant und Bar auch ein dritter Ort für Nachbarn, Communitys und Solawis ist.
Öffentliche dritte Orte gegen soziale Isolation und für gesundes Essen für alle Berliner*innen.
So punkten Konzepte, die über die Speisen und Getränke hinaus Anlässe zum Besuch bieten.
Kebap With Attitude bietet nicht nur seinen Foodtrailer im Topzustand zum Verkauf an, sondern teilt auch sein großes Netzwerk. Plus Onboarding-Workshop!
Jules Winnfield zeigt mit seinem Bonvivant Cocktail Bistro, wie Gourmetgastronomie anders gehen kann: regional, nachhaltig, pflanzenbasiert, mit Esprit und Teamgeist.
The Circus Hotel sucht einen neuen Betreiber (m/w/d) für die attraktiv gestaltete Bar im Erdgeschoss.

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