Kasper Stuart, Antwerpen: Eine 25-jährige Gastronomie-Karriere mit Höhen, Tiefen – und immer noch der Lust aufs Neue.
Kasper Stuart, Antwerpen: Eine 25-jährige Gastronomie-Karriere mit Höhen, Tiefen – und immer noch der Lust aufs Neue.
Wie gut sind Berliner Gastronomien nach dem Lockdown wieder gestartet? Wie funktionieren die Geschäfte in der Corona-Zeit? Das wollen wir wissen. Wir starten unsere mehrteilige Reihe „Wie geht’s“ in einem Traditionsbetrieb, den Tiroler Stuben am Grunewald.
Mit seinem neuen Online-Marktplatz für Gastronomiebedarf macht METRO das Einkaufen am Rechner oder Smartphone für Gastronom*innen denkbar einfach. Und vielseitig: Mit über 200.000 Non-Food-Produkten bietet das Sortiment die richtige Lösung für jeden Bereich.
Gemeinsame Außengastronomie in Corona-Zeiten: Vier Betriebe in Wiesbaden machen diesen Sommer gemeinsam einen Biergarten auf dem Sedanplatz im Westend. Die Speisen holen sich die Gäste in den Restaurants dazu. Möglich macht es auch eine unbürokratische Bürokratie.
Ein wichtiger Teil der Corona-Sicherheitsmaßnahmen ist das Erfassen der Gästedaten, damit im Fall einer Infektion andere Gäste informiert werden können. In manchen Bundesländern ist das Pflicht, in anderen empfohlen. Schnell, einfach und kostenlos geht das mit e-guest.
Kollektivistisch, genossenschaftlich und auf dem Weg zum Zero-Waste-Lieferservice: Kolyma2 aus Berlin, ein Zusammenschluss von Fahrradkurieren, arbeitet mit immer mehr Restaurants zusammen.
Restaurants, Cafés, Cateringbetriebe und Co. sind aufgerufen, ihr ökologisches Engagement zu präsentieren – als Inspiration für andere. Und das in einer Welt mit Corona nach dem Motto: #gastroforfuture – #jetzterstrecht.
Viele gastronomische Betriebe bieten seit dem Corona-Lockdown to-go- und Lieferangebot an. Das erzeugt oft viel Verpackungsmüll. Muss nicht sein: Im Gasthaus „Zum Hirschen“ gibt es ein Mehrweg-System.
Es war zu befürchten und nun wird es Realität: Immer mehr gastronomische Betriebe geben bekannt, dass sie nach dem Corona-Shutdown nicht mehr wieder öffnen werden. Auch in der Hauptstadt: Fünf Schließungs-Meldungen aus Berlin.
Mit lokalen Netzwerken die Gastronomie vor Ort stärken: Ein Prinzip, das auch in Frankfurt Früchte trägt. Die neueste Initiative heißt FFMLY. Darüber sprachen wir mit Gastronom James Ardinast.
Digitale Tools vereinfachen nicht nur Backoffice-Prozesse in der Gastronomie und im Catering – sie helfen auch beim wichtigen Thema Inklusion von Mitarbeitern mit kognitiven Schwächen oder bei Sprachbarrieren. Wie es funktioniert, zeigt eine Nudelbar am Bodensee.
Es gibt viele Wege, die ohnehin schon immer prekäre und jetzt besonders bedrohte Clubszene zu unterstützen. Mit Aktionen wie United We Stream zum Beispiel, durch Weitergabe von Umsätzen verkaufter Limonaden oder Wasser – oder auch mit einem Hocker.
Die Betreiberin des „Timber Doodle“ in Berlin-Friedrichshain hat ein umfangreiches Hygienemusterkonzept für Gastronomiebetriebe ausgearbeitet. Doch die Resonanz der Politik bleibt aus.
Das Buch zeigt auf, dass eigentlich jede Region auf dieser Welt über ihre völlig eigenen Superfood-Ressourcen verfügt – man muss sie nur kennen.
Es gibt erst einmal kein „nach Corona“. Wie sieht eine Gastronomie in einer Welt aus, die vorerst mit dem Coronavirus leben und klar kommen muss?
Der renommierte Bartender hat mit „Einmal mit Alles“ eines der ersten Kochbücher über den Döner verfasst. Wir haben darüber mit ihm gesprochen.
Von der kostenlosen digitalen Speisekarte über Tischreservierung bis zum kontaktlosen Bestellen und Bezahlen – Tobit.Software bietet der Gastronomie eine Vielzahl von Lösungen an. Für den Gastro-Neustart nach dem Lockdown und weit darüber hinaus.
Am 15. Mai greift in Wien eine neue Lockerungsverordnung der Corona-Ära. Gastronomen dürfen endlich wieder zu Tisch bitten – unter Auflagen, an die man sich gewöhnen muss. Wie wollen Gastgeber*innen Besuche in ihrem Restaurant für alle Beteiligten so sicher und angenehm wie möglich machen? Was verändert sich, was bleibt gleich?
Mehr Platz für Tische und Stühle im Außenbereich – auch dem, der normalerweise der Gastronomie nicht zusteht: Eine Möglichkeit, der Gastronomie in diesem Sommer die Existenz zu sichern.
Zahlreiche Spirituosenhersteller haben im Zuge der Corona-Krise ihre Produktion auf Hygienemittel umgestellt – weil diese dringend gebraucht werden und weil sie den Betrieben dringend gebrauchte Umsätze bringen. Wie geht das eigentlich? Das haben wir uns von den Leuten der Kyrö Distillery erklären lassen.
Viele Gastronomiebetriebe befinden sich derzeit im Krisenmodus und brauchen professionelle Beratung nun besonders. Praktischerweise gibt es derzeit eine 100%-Förderung – und mit „The Winner“ ein maßgeschneidertes Beratungsprogramm.
Es gibt viele Restaurants, die in der Corona-Krise Speisen zum Abholen anbieten – in der Regel in Einwegverpackungen, die eine Menge Müll verursachen. Ein Hotel-Restaurant in Frammersbach im Spessart hingegen setzt auf Geschirr.
Entschleunigung, Genuss, Gemeinschaft, Kultur: Hier kommt viel Gutes zusammen.
Digital organisiert statt Zettelwirtschaft: Interessierte Unternehmen können Crew-OS 28 Tage kostenlos testen; der Test endet automatisch.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.

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