Gute Videos, die Restaurants und ihre Speisen in Szene setzen, gibt es immer noch viel zu wenige. Doch es werden mehr. Hier sind 5 schöne Beispiele aus der Berliner Gastronomie. Filme ab!
Gute Videos, die Restaurants und ihre Speisen in Szene setzen, gibt es immer noch viel zu wenige. Doch es werden mehr. Hier sind 5 schöne Beispiele aus der Berliner Gastronomie. Filme ab!
Der Shutdown hat die Berliner Bar genauso hart getroffen wie alle anderen des Landes. Statt in Lethargie zu verfallen, trat man hier mit neuen Vetriebswegen die Flucht nach vorne an – und ging zugleich back to the Kimchi roots.
Die Zahl der Podcasts für die Gastronomie wächst munter weiter. Hier kommen 5 Newcomer des Jahres 2020 – aus der Branche und für die Branche.
Daniel Anthes aus Frankfurt beschäftigt sich mit Nachhaltigkeit nicht nur als schreibender und Unternehmen beratender Mensch, sondern er braut auch ein Zero-Waste-Bier: „Knärzje“ aus Brotresten.
Mehr statt weniger: Jonathan Kartenberg vom „Irma La Douce“ hat zum Gastro-Restart zwei weitere Öffnungstage und eine zusätzliche Karte aufgefahren. Und verstärkt das Team in seinem anderen Restaurant „eins44“ mit einer bekannten Berliner-Gastro-Persönlichkeit.
Eröffnung statt Anruf beim Containerdienst: Das „Osterberger“ wurde von Corona erst hart ausgebremst, doch nun hat sein Anfang noch ein glückliches Ende gefunden.
Mitte Juni fand die zweite Ausgabe des Nachhaltigkeits-Wettbewerbs für die Gastronomie „WeltverbEsserer“ statt – natürlich digital in diesem Jahr. Einen kompakten Video-Zusammenschnitt gibt es hier.
Den Wareneinsatz von Speisen exakt zu berechnen und zu verbessern, ist in der Gastronomie jetzt wichtiger denn je. Statt sich auf händische Berechnung oder „Pi mal Daumen“ zu verlassen, empfiehlt sich die Nutzung von „MenuKit“, dem Kalkulations-Tool für Restaurants, Cafés, Catering und Co.
Eine weitere komplett kostenlose Lösung zur digitalen Registrierung von Gästedaten stellt sich vor.
Das Weingut Wolkenberg befindet sich auf dem wohl ungewöhnlichsten Terrain in ganz Deutschland – dem renaturierten Gelände eines ehemaligen Braunkohle-Tagebaus. Wir waren zu Besuch.
Ist dies die spektakulärste Neueröffnung Berlins im seltsamen Jahr 2020? Zumindest ist das Kink schon wegen seiner einzigartigen Location ein heißer Anwärter darauf. Doch auch diese Gastronomie hat Corona kalt erwischt. Wie ging man mit der Krise um? Wie geht’s, Kink?
Kasper Stuart, Antwerpen: Eine 25-jährige Gastronomie-Karriere mit Höhen, Tiefen – und immer noch der Lust aufs Neue.
Wie gut sind Berliner Gastronomien nach dem Lockdown wieder gestartet? Wie funktionieren die Geschäfte in der Corona-Zeit? Das wollen wir wissen. Wir starten unsere mehrteilige Reihe „Wie geht’s“ in einem Traditionsbetrieb, den Tiroler Stuben am Grunewald.
Mit seinem neuen Online-Marktplatz für Gastronomiebedarf macht METRO das Einkaufen am Rechner oder Smartphone für Gastronom*innen denkbar einfach. Und vielseitig: Mit über 200.000 Non-Food-Produkten bietet das Sortiment die richtige Lösung für jeden Bereich.
Gemeinsame Außengastronomie in Corona-Zeiten: Vier Betriebe in Wiesbaden machen diesen Sommer gemeinsam einen Biergarten auf dem Sedanplatz im Westend. Die Speisen holen sich die Gäste in den Restaurants dazu. Möglich macht es auch eine unbürokratische Bürokratie.
Ein wichtiger Teil der Corona-Sicherheitsmaßnahmen ist das Erfassen der Gästedaten, damit im Fall einer Infektion andere Gäste informiert werden können. In manchen Bundesländern ist das Pflicht, in anderen empfohlen. Schnell, einfach und kostenlos geht das mit e-guest.
Kollektivistisch, genossenschaftlich und auf dem Weg zum Zero-Waste-Lieferservice: Kolyma2 aus Berlin, ein Zusammenschluss von Fahrradkurieren, arbeitet mit immer mehr Restaurants zusammen.
Restaurants, Cafés, Cateringbetriebe und Co. sind aufgerufen, ihr ökologisches Engagement zu präsentieren – als Inspiration für andere. Und das in einer Welt mit Corona nach dem Motto: #gastroforfuture – #jetzterstrecht.
Viele gastronomische Betriebe bieten seit dem Corona-Lockdown to-go- und Lieferangebot an. Das erzeugt oft viel Verpackungsmüll. Muss nicht sein: Im Gasthaus „Zum Hirschen“ gibt es ein Mehrweg-System.
Es war zu befürchten und nun wird es Realität: Immer mehr gastronomische Betriebe geben bekannt, dass sie nach dem Corona-Shutdown nicht mehr wieder öffnen werden. Auch in der Hauptstadt: Fünf Schließungs-Meldungen aus Berlin.
Mit lokalen Netzwerken die Gastronomie vor Ort stärken: Ein Prinzip, das auch in Frankfurt Früchte trägt. Die neueste Initiative heißt FFMLY. Darüber sprachen wir mit Gastronom James Ardinast.
Digitale Tools vereinfachen nicht nur Backoffice-Prozesse in der Gastronomie und im Catering – sie helfen auch beim wichtigen Thema Inklusion von Mitarbeitern mit kognitiven Schwächen oder bei Sprachbarrieren. Wie es funktioniert, zeigt eine Nudelbar am Bodensee.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.
Was bleibt von der Gastronomie, wenn der Algorithmus übernimmt?
Ein Gespräch über das, was jenseits des Tellerrands passiert – und Gastronomie vielleicht im Wesen auszeichnet.
Seit 25 Jahren baut sie ihre Marke auf, acht Millionen Kochbücher hat die Australierin verkauft: Warum ist sie so erfolgreich?
Eine Roadshow mit 25 spannenden Weingütern, die sich ihren Partnern aus Fachhandel und Gastronomie präsentieren: ein Win-Win für alle Beteiligten.
Marktdaten zeigen: Die meisten Betriebe nutzen die Entlastung, um Kosten aufzufangen. Andere senken gezielt einzelne Positionen – und manche geben die Reduktion komplett weiter. Dreimal zwei Beispiele.
Beim SIP Open House im Chefs Warehouse Hamburg wurde deutlich: Wer künftig stark und erfolgreich sein will, braucht eine datenbasierte Steuerung, klare Konzepte und Prozesse, fitte Teams und eine wertschätzende, gelebte Unternehmenskultur.
Der neue Warenkorb ist da: Dieses Mal mit Wein und Sparkling Cuvées alkoholfrei, Mezcal aus Liechtenstein, fairen Knabbereien und deutschem Wermut.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.

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