Eine weitere komplett kostenlose Lösung zur digitalen Registrierung von Gästedaten stellt sich vor.
Eine weitere komplett kostenlose Lösung zur digitalen Registrierung von Gästedaten stellt sich vor.
Das Weingut Wolkenberg befindet sich auf dem wohl ungewöhnlichsten Terrain in ganz Deutschland – dem renaturierten Gelände eines ehemaligen Braunkohle-Tagebaus. Wir waren zu Besuch.
Ist dies die spektakulärste Neueröffnung Berlins im seltsamen Jahr 2020? Zumindest ist das Kink schon wegen seiner einzigartigen Location ein heißer Anwärter darauf. Doch auch diese Gastronomie hat Corona kalt erwischt. Wie ging man mit der Krise um? Wie geht’s, Kink?
Kasper Stuart, Antwerpen: Eine 25-jährige Gastronomie-Karriere mit Höhen, Tiefen – und immer noch der Lust aufs Neue.
Wie gut sind Berliner Gastronomien nach dem Lockdown wieder gestartet? Wie funktionieren die Geschäfte in der Corona-Zeit? Das wollen wir wissen. Wir starten unsere mehrteilige Reihe „Wie geht’s“ in einem Traditionsbetrieb, den Tiroler Stuben am Grunewald.
Mit seinem neuen Online-Marktplatz für Gastronomiebedarf macht METRO das Einkaufen am Rechner oder Smartphone für Gastronom*innen denkbar einfach. Und vielseitig: Mit über 200.000 Non-Food-Produkten bietet das Sortiment die richtige Lösung für jeden Bereich.
Gemeinsame Außengastronomie in Corona-Zeiten: Vier Betriebe in Wiesbaden machen diesen Sommer gemeinsam einen Biergarten auf dem Sedanplatz im Westend. Die Speisen holen sich die Gäste in den Restaurants dazu. Möglich macht es auch eine unbürokratische Bürokratie.
Ein wichtiger Teil der Corona-Sicherheitsmaßnahmen ist das Erfassen der Gästedaten, damit im Fall einer Infektion andere Gäste informiert werden können. In manchen Bundesländern ist das Pflicht, in anderen empfohlen. Schnell, einfach und kostenlos geht das mit e-guest.
Kollektivistisch, genossenschaftlich und auf dem Weg zum Zero-Waste-Lieferservice: Kolyma2 aus Berlin, ein Zusammenschluss von Fahrradkurieren, arbeitet mit immer mehr Restaurants zusammen.
Restaurants, Cafés, Cateringbetriebe und Co. sind aufgerufen, ihr ökologisches Engagement zu präsentieren – als Inspiration für andere. Und das in einer Welt mit Corona nach dem Motto: #gastroforfuture – #jetzterstrecht.
Viele gastronomische Betriebe bieten seit dem Corona-Lockdown to-go- und Lieferangebot an. Das erzeugt oft viel Verpackungsmüll. Muss nicht sein: Im Gasthaus „Zum Hirschen“ gibt es ein Mehrweg-System.
Es war zu befürchten und nun wird es Realität: Immer mehr gastronomische Betriebe geben bekannt, dass sie nach dem Corona-Shutdown nicht mehr wieder öffnen werden. Auch in der Hauptstadt: Fünf Schließungs-Meldungen aus Berlin.
Mit lokalen Netzwerken die Gastronomie vor Ort stärken: Ein Prinzip, das auch in Frankfurt Früchte trägt. Die neueste Initiative heißt FFMLY. Darüber sprachen wir mit Gastronom James Ardinast.
Digitale Tools vereinfachen nicht nur Backoffice-Prozesse in der Gastronomie und im Catering – sie helfen auch beim wichtigen Thema Inklusion von Mitarbeitern mit kognitiven Schwächen oder bei Sprachbarrieren. Wie es funktioniert, zeigt eine Nudelbar am Bodensee.
Es gibt viele Wege, die ohnehin schon immer prekäre und jetzt besonders bedrohte Clubszene zu unterstützen. Mit Aktionen wie United We Stream zum Beispiel, durch Weitergabe von Umsätzen verkaufter Limonaden oder Wasser – oder auch mit einem Hocker.
Die Betreiberin des „Timber Doodle“ in Berlin-Friedrichshain hat ein umfangreiches Hygienemusterkonzept für Gastronomiebetriebe ausgearbeitet. Doch die Resonanz der Politik bleibt aus.
Das Buch zeigt auf, dass eigentlich jede Region auf dieser Welt über ihre völlig eigenen Superfood-Ressourcen verfügt – man muss sie nur kennen.
Es gibt erst einmal kein „nach Corona“. Wie sieht eine Gastronomie in einer Welt aus, die vorerst mit dem Coronavirus leben und klar kommen muss?
Der renommierte Bartender hat mit „Einmal mit Alles“ eines der ersten Kochbücher über den Döner verfasst. Wir haben darüber mit ihm gesprochen.
Von der kostenlosen digitalen Speisekarte über Tischreservierung bis zum kontaktlosen Bestellen und Bezahlen – Tobit.Software bietet der Gastronomie eine Vielzahl von Lösungen an. Für den Gastro-Neustart nach dem Lockdown und weit darüber hinaus.
Am 15. Mai greift in Wien eine neue Lockerungsverordnung der Corona-Ära. Gastronomen dürfen endlich wieder zu Tisch bitten – unter Auflagen, an die man sich gewöhnen muss. Wie wollen Gastgeber*innen Besuche in ihrem Restaurant für alle Beteiligten so sicher und angenehm wie möglich machen? Was verändert sich, was bleibt gleich?
Mehr Platz für Tische und Stühle im Außenbereich – auch dem, der normalerweise der Gastronomie nicht zusteht: Eine Möglichkeit, der Gastronomie in diesem Sommer die Existenz zu sichern.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.
Was bleibt von der Gastronomie, wenn der Algorithmus übernimmt?
Ein Gespräch über das, was jenseits des Tellerrands passiert – und Gastronomie vielleicht im Wesen auszeichnet.
Seit 25 Jahren baut sie ihre Marke auf, acht Millionen Kochbücher hat die Australierin verkauft: Warum ist sie so erfolgreich?
Eine Roadshow mit 25 spannenden Weingütern, die sich ihren Partnern aus Fachhandel und Gastronomie präsentieren: ein Win-Win für alle Beteiligten.
Marktdaten zeigen: Die meisten Betriebe nutzen die Entlastung, um Kosten aufzufangen. Andere senken gezielt einzelne Positionen – und manche geben die Reduktion komplett weiter. Dreimal zwei Beispiele.
Beim SIP Open House im Chefs Warehouse Hamburg wurde deutlich: Wer künftig stark und erfolgreich sein will, braucht eine datenbasierte Steuerung, klare Konzepte und Prozesse, fitte Teams und eine wertschätzende, gelebte Unternehmenskultur.
Der neue Warenkorb ist da: Dieses Mal mit Wein und Sparkling Cuvées alkoholfrei, Mezcal aus Liechtenstein, fairen Knabbereien und deutschem Wermut.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.
Wie „public food“ zum Vorreiter für eine bessere, gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung wird.
Wir sprachen mit dem Küchenchef über Qualität, Essgewohnheiten und neue Trends.
Jan-Peter Wulf von nomyblog war in den Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen, seine schriftliche Stellungnahme lest ihr hier.
Eröffnet Ende 2025, versteht sich Solid als selbstverwalteter, solidarischer Begegnungsort, der neben Restaurant und Bar auch ein dritter Ort für Nachbarn, Communitys und Solawis ist.
Öffentliche dritte Orte gegen soziale Isolation und für gesundes Essen für alle Berliner*innen.
So punkten Konzepte, die über die Speisen und Getränke hinaus Anlässe zum Besuch bieten.
Kebap With Attitude bietet nicht nur seinen Foodtrailer im Topzustand zum Verkauf an, sondern teilt auch sein großes Netzwerk. Plus Onboarding-Workshop!
Jules Winnfield zeigt mit seinem Bonvivant Cocktail Bistro, wie Gourmetgastronomie anders gehen kann: regional, nachhaltig, pflanzenbasiert, mit Esprit und Teamgeist.

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
1x im Monat per Mail
Freue Dich auf meinen nächsten Newsletter.