Das Schmökern in der „analogen“ Speisekarte ist eigentlich was Schönes. Doch wenn die Gastronomien wieder eröffnen dürfen, werden Alternativen gefragt oder gar gefordert sein. Wir stellen eine vor.
Das Schmökern in der „analogen“ Speisekarte ist eigentlich was Schönes. Doch wenn die Gastronomien wieder eröffnen dürfen, werden Alternativen gefragt oder gar gefordert sein. Wir stellen eine vor.
Trinken für den guten Zweck macht dieser neue Gin möglich. Denn mit jeder verkauften Flasche „Quarantini“ gehen fünf Euro zu gleichen Teilen an die Gastronomie und lokale Händler, wie beispielsweise Wein- und Spirituosengeschäfte.
Über einen Monat nun unterstützt die Non-Profit-Initiative „Support Your Local Bar“ die vom Corona-Shutdown besonders hart getroffene Barszene. Jetzt wird die Hilfe mit einer Crowdfunding-Kampagne weiter ausgebaut, an der sich auch die Industrie beteiligt.
Die Pandemie-bedingte Schließung trifft die Barbranche besonders hart: keine Gäste, keine Umsätze. Oder doch? Einige Berliner Betriebe liefern fertig gemixte Cocktails aus und bieten sie zur Abholung an. Damit kommt wenigstens etwas Geld in die Kasse, der Kundenkontakt bleibt bestehen – und manche Bars planen gar, einen dauerhaften Service daraus zu machen.
Statt ihre Gäste im Restaurant „Grace“ mit asiatisch-lateinamerikanisch getwistetem Fine Dining zu verwöhnen, versorgen Martin Bruhn und sein Team nun die Mitarbeiter*innen in einem Krankenhaus mit frischen Speisen.
Über das Abwägen von geöffnet oder geschlossen bleiben, den Draht zum Team – und warum das gewerbliche Mietrecht in Schweden Gastro-Mietern deutlich bessere Bedingungen gewährt.
Diverse Events, Roadshows und Pop-ups unter kulinarischer Flagge haben Antonio Rilling und Frederik Jagla schon auf die Beine gestellt, mittlerweile haben sie ein zweites Restaurant. Solange sie keine Gäste empfangen dürfen, bieten sie nun Gerichte zum Selberkochen an. Und wahrscheinlich auch nach Corona.
Ein Gespräch mit dem kulinarischen Leiter der Brlo-Gastronomien über das Umschalten auf Krisenmodus, das Kochen für Held*innen und die Zukunft der Ernährung.
Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Gastronomie. Im nomyblog-Ticker sprechen wir mit Gastronom*innen und anderen Akteur*innen der Branche, geben Tipps weiter und halten euch und uns auf dem Laufenden.
Mit einem Onlineshop und Lieferung kann das Gastro-Startup auch während der aktuellen Corona-Schließung Umsätze generieren.
Vom Szenerestaurant zum Catering-Pop-up für Menschen in Funktionsberufen: Das Salt & Silver Hamburg beteiligt sich an der Graswurzelbewegung „Kochen für Helden“. Wir sprachen mit Betreiber Thomas Kosikowski.
Lesen lenkt ab, Lesen tut gut – findet Andrea Grudda und sie hat recht. Hier sind ihre Buchtipps (nicht nur) für eine Zeit, in der viele viel zu Hause sind.
Trinkgeld kann man in einer Bar zurzeit nicht geben – weil keine Bar geöffnet ist. Aber man kann es von zu Hause aus tun und bei jedem Drink auf dem heimischen Sofa eine Bar, die man sonst besucht, damit pragmatisch unterstützen. Möglich macht es die Initiative Support Your Local Bar.
Restaurant-Gutscheine kaufen und einlösen, wenn die Betriebe wieder für Gäste geöffnet sind: Das machen #paynoweatlater und Helfen.Berlin möglich. Das Geld der pro-bono-Initiativen kommen den Betrieben direkt zugute.
Die Stuttgarter Bar musste, wie alle anderen im Land, bis auf Weiteres schließen. Wie geht Betreiber Eric Bergmann mit der Situation um?
Edler, teils luxuriöser Cognac und die sündige Reeperbahn, wie geht das zusammen? Bestens – alles eine Frage der Haltung, bewies das Event „Opulence Revealed“ von Rémy Martin Anfang März in Hamburg.
Dr. Ingeborg Schwenger-Holst ist Ärztin und Gastronomin. Zum Thema Coranavirus-Krise bezieht sie eine klare Stellung: Es wurde viel zu spät gehandelt und jetzt stümperhaft. Sie erklärt, was aus ihrer Sicht nun zu tun ist und worauf sich Gesellschaft und Gastronomie einstellen müssen.
Seit mittlerweile fünf Jahren kocht das Team der „Kitchen Guerilla“, bekannt geworden durch Food-Events, für ausgewählte und namhafte Unternehmen der Stadt, vornehmlich mit regionalen und biologischen Zutaten.
Spannende Zielgruppe: „Taste Trackers“ planen ihre Reise rund um Restaurantbesuche. Tourist*innen, die sich für Kulinarik und Wein interessieren, bleiben oft länger im Land, geben mehr Geld aus, erleben die Kultur der Region unmittelbarer und kehren oft an denselben Ort zurück.
Einwegbecher fliegen überall in Neukölln herum. Damit Cafés einen stärkeren Anreiz haben, auf Mehrwegstrukturen umzustellen, leistet der Bezirk nun Anschub: Zehn Betriebe erhalten ein Recup-Starterkit, damit hoffentlich bald viele weitere mitmachen und ein engmaschiges Netzwerk entsteht.
Normalerweise stellen wir hier die Fragen! Aber es macht auch immer wieder Spaß, die Rollen zu tauschen und selbst Rede und Antwort zu stehen. Und ganz besonders, wenn es so ein nettes Gespräch ist wie kürzlich mit Janina Felix aus Hamburg.
Restaurant-Pop-ups sind in Berlin ja keine Seltenheit, doch dieses ist schon ein besonderes: Mitten in einem der exklusivsten Hotels der Stadt, dem Waldorf Astoria, hat das „Bésame Mucho“ eröffnet – drei Wochen, vom 20. Februar bis zum 15. März, gibt es hier mexikanische Küche auf Fine-Dining-Level.
Entschleunigung, Genuss, Gemeinschaft, Kultur: Hier kommt viel Gutes zusammen.
Digital organisiert statt Zettelwirtschaft: Interessierte Unternehmen können Crew-OS 28 Tage kostenlos testen; der Test endet automatisch.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.

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