Der Godfather ist ein Drink, der aus nur zwei Komponenten besteht und trotzdem ein Klassiker geworden ist. Seine Simplizität ist Basis für unendliche kreative Variation, zeigt uns Bartender Tarek Nix.
Der Godfather ist ein Drink, der aus nur zwei Komponenten besteht und trotzdem ein Klassiker geworden ist. Seine Simplizität ist Basis für unendliche kreative Variation, zeigt uns Bartender Tarek Nix.
Es hat lange genug gedauert, endlich gibt es nun einen Leitfaden für die Digitalisierung in der Gastronomie: „Gastro.Digital“, verfasst in verständlicher Sprache und aus der Perspektive der Betriebe und ihrer Bedürfnisse. Wir haben uns mit dem Autoren unterhalten.
Wie geht es der Gastro-Institution im Herzen Charlottenburgs? Wir waren zu Besuch und haben mit dem Betreiber*innen-Paar Caroline und Ole Cordua gesprochen.
Fotos und Protokolle eines gastronomischen Ausnahmezustands: Die Ausstellung „Wirte im Lockdown“ dokumentiert Münchener Gastronomiebetriebe und ihre Betreiber*innen in der Zeit der Corona-bedingten Schließung.
Wenn binnen weniger Tage das komplette Eventgeschäft, die Jahresplanung und die Perspektive weg brechen, dann kann man den Kopf in den Sand stecken – oder man tritt die kreative Flucht nach vorne an.
Südamerika in Berlin-Kreuzberg: Im Tupac kommt peruanische Küche auf den Tisch – und das gerne unter Verwendung regionaler Zutaten.
Nach dem Launch des Bitter-Aperitifs VINCENT im vergangenen Jahr bietet das Traditions-Unternehmen Schladerer jetzt auch eine alkoholfreie Variante an. Perfekt für den stilvollen Genuss ohne Prozente. +++ Anzeige: Dieser Beitrag …
Corona hat in der Gastronomie vieles verändert – auch den Look vieler Betriebe. Hier wurde viel improvisiert und über Nacht entwickelt, von zu Shops umdekorierten Fenstern und Eingängen im Lockdown bis hin zu aufwändigen Zeltbauten für draußen. Ein neues Buch zeigt jetzt die „Pop-up-Schanigärten“ Münchens.
Mit dem Smartphone auf das aktuelle Speise- und Getränkeangebot zugreifen und in dem Zuge auch gleich die notwendige Gästeregistrierung erledigen: Das ist ab sofort mit Menury möglich.
Sperrstunde ab 23 Uhr in Berlin: Was bedeutet das für eine Cocktailbar? Wir sprachen mit Nina Zilvar von der Küche Bar.
Jinok Kim Eicken hat erreicht, was andere in vier Leben kaum schaffen: Opernsängerin, Gesangslehrerin, Keramikerin, Köchin und Gastgeberin im eigenen Restaurant. Wir haben sie besucht.
Trotz Corona-Krise: Das Münchner Cateringunternehmen Leonardi ist für die Zukunft gut aufgestellt. Und treibt Themen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit/Regionalität voran.
Mit seiner regionalen und nachhaltigen Fine-Dining-Küche hat sich das einsunternull einen Namen gemacht und einen Michelinstern erarbeitet. Wie ist das Restaurant durch den Corona-Lockdown gekommen und wie geht es nun weiter? Wir trafen uns mit Küchenchef Silvio Pfeufer.
Digitales Event für Bartender*innen: Am 13. Oktober zeigen Moe Aljaff und Johannes Möhring, wie eine Bar zur Marke wird – und wie man Drinks seine individuelle Signatur verleiht.
Wie geht’s dem besonderen Mischkonzept, das vegetarische Küche und Cocktails zusammen bringt? Und wie geht es weiter? Eindrücke aus Berlin-Schöneberg.
Der Italiener, der eine Pizzeria eröffnet — was denn sonst. Er, Philippe Benedetti, sei ein großer Fan von Klischees, erzählt er und lächelt verschmitzt. Dabei ist er alles andere als der „typische“ Gastronom.
Wie machen Führungskräfte ihr Team in einer unsicheren Zeit wie dieser selbstsicher und anpassungsfähig? Wir sprachen mit dem Motivationstrainer und Persönlichkeitsentwickler Frank Simmeth.
Wie geht der India Club Berlin, eines der besten indischen Restaurants der Hauptstadt, in den Corona-Herbst und -Winter? So viel sei verraten: Mit Zuversicht, Engagement und einem klaren Hygienekonzept.
Wir nähern uns dem ersten Corona-Winter mit vielen Herausforderungen für die Branche. Und wollen deshalb wissen, wie sich die Betriebe darauf einstellen. Zum Auftakt besuchen wir ein ganz neues Unternehmen: das „Hinterland“ in Berlin-Kreuzberg.
Der Berufsverband für Bartender*innen bringt 12.000 Flaschen einer neuen Limonade in die Gastronomie – kostenlos. Sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder sollen davon profitieren.
Der Autor von „Hotel- und Barpsychologie“ über die Gastronomie auf dem Weg in den ersten Corona-Herbst.
Wie geht es der italienischen Gastronomie im ersten Corona-Sommer, nach dem Lockdown im Frühjahr? Eindrücke aus Ligurien.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.

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