In „normalen“ Zeiten bereitet das Berliner Paar seinen Gästen im „tulus lotrek“ launige, genussvolle Abende. Und hat, als das Coronavirus den Betrieb lahmlegte, eine Initiative ins Leben gerufen, die nun …
In „normalen“ Zeiten bereitet das Berliner Paar seinen Gästen im „tulus lotrek“ launige, genussvolle Abende. Und hat, als das Coronavirus den Betrieb lahmlegte, eine Initiative ins Leben gerufen, die nun …
Bislang war ein gut gefüllter Laden ein Ausdruck von Wohlgefühl. Dieses Jahr ist alles anders und auch das. Wie lassen sich das Bedürfnis nach Sicherheit und ein angenehmer Aufenthalt im ersten Corona-Winter miteinander verbinden?
Mit dem Namen Hyatt verbindet man klassisches Hotelbusiness. Unter der Submarke „Hyatt Catering“ hat sich mittlerweile aber ein eigenständiges Zusatzgeschäft entwickelt, das allein in Berlin einen Millionenumsatz generiert – und …
Mit ihrem „Yafo“ bietet sie den Berlinern frische israelische Küche und jede Menge Lebensfreude, ihr „Shishi“ nimmt mit auf eine romantische Reise. Weitere Projekte sind in Planung. Bühne frei für Shani Ahiel.
Drinks ohne Alkohol mit der Anmutung und einem geschmacklichen Facettenreichtum jenseits von süß: Die gibt es auf Barkarten langsam immer mehr. Und in der Bar am Steinplatz gibt es nun sogar eine komplett alkoholfreie Karte. Wir haben sie durchprobiert.
Für unseren siebten Teil von „Wie geht’s“ kehren wir nach dem Besuch im Mr. Susan noch einmal zurück auf die Oranienburger Straße ins Fine-Dining-Restaurant „theNOname“.
#restartgastro mit neuem Team: Das Restaurant „959 Heidelberg“ nahm Anfang Juli nach Corona-Lockdown und kreativer Schaffenspause den Betrieb unter der Führung von Tristan Brandt wieder auf. Wir trafen ihn vor Ort zum Gespräch.
Was ist goldgelb, frittiert und in Berlin definitiv unterrepräsentiert? Fish and Chips natürlich. Doch die Barkin‘ Kitchen in der Glogauer Straße in Kreuzberg schließt die Angebotslücke. Wir haben probiert.
Dass man im Kiez so verwurzelt ist, kam dem „Bricole“ im Corona-Lockdown zugute – und dem Kiez auch. Und seit der Wiedereröffnung läuft der Betrieb sogar entspannter ab. Warum, das erfuhren wir beim genussvollen Termin vor Ort.
Gute Videos, die Restaurants und ihre Speisen in Szene setzen, gibt es immer noch viel zu wenige. Doch es werden mehr. Hier sind 5 schöne Beispiele aus der Berliner Gastronomie. Filme ab!
Der Shutdown hat die Berliner Bar genauso hart getroffen wie alle anderen des Landes. Statt in Lethargie zu verfallen, trat man hier mit neuen Vetriebswegen die Flucht nach vorne an – und ging zugleich back to the Kimchi roots.
Die Zahl der Podcasts für die Gastronomie wächst munter weiter. Hier kommen 5 Newcomer des Jahres 2020 – aus der Branche und für die Branche.
Daniel Anthes aus Frankfurt beschäftigt sich mit Nachhaltigkeit nicht nur als schreibender und Unternehmen beratender Mensch, sondern er braut auch ein Zero-Waste-Bier: „Knärzje“ aus Brotresten.
Mehr statt weniger: Jonathan Kartenberg vom „Irma La Douce“ hat zum Gastro-Restart zwei weitere Öffnungstage und eine zusätzliche Karte aufgefahren. Und verstärkt das Team in seinem anderen Restaurant „eins44“ mit einer bekannten Berliner-Gastro-Persönlichkeit.
Eröffnung statt Anruf beim Containerdienst: Das „Osterberger“ wurde von Corona erst hart ausgebremst, doch nun hat sein Anfang noch ein glückliches Ende gefunden.
Mitte Juni fand die zweite Ausgabe des Nachhaltigkeits-Wettbewerbs für die Gastronomie „WeltverbEsserer“ statt – natürlich digital in diesem Jahr. Einen kompakten Video-Zusammenschnitt gibt es hier.
Den Wareneinsatz von Speisen exakt zu berechnen und zu verbessern, ist in der Gastronomie jetzt wichtiger denn je. Statt sich auf händische Berechnung oder „Pi mal Daumen“ zu verlassen, empfiehlt sich die Nutzung von „MenuKit“, dem Kalkulations-Tool für Restaurants, Cafés, Catering und Co.
Eine weitere komplett kostenlose Lösung zur digitalen Registrierung von Gästedaten stellt sich vor.
Das Weingut Wolkenberg befindet sich auf dem wohl ungewöhnlichsten Terrain in ganz Deutschland – dem renaturierten Gelände eines ehemaligen Braunkohle-Tagebaus. Wir waren zu Besuch.
Ist dies die spektakulärste Neueröffnung Berlins im seltsamen Jahr 2020? Zumindest ist das Kink schon wegen seiner einzigartigen Location ein heißer Anwärter darauf. Doch auch diese Gastronomie hat Corona kalt erwischt. Wie ging man mit der Krise um? Wie geht’s, Kink?
Kasper Stuart, Antwerpen: Eine 25-jährige Gastronomie-Karriere mit Höhen, Tiefen – und immer noch der Lust aufs Neue.
Wie gut sind Berliner Gastronomien nach dem Lockdown wieder gestartet? Wie funktionieren die Geschäfte in der Corona-Zeit? Das wollen wir wissen. Wir starten unsere mehrteilige Reihe „Wie geht’s“ in einem Traditionsbetrieb, den Tiroler Stuben am Grunewald.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.

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