Die Betreiberin des „Timber Doodle“ in Berlin-Friedrichshain hat ein umfangreiches Hygienemusterkonzept für Gastronomiebetriebe ausgearbeitet. Doch die Resonanz der Politik bleibt aus.
Die Betreiberin des „Timber Doodle“ in Berlin-Friedrichshain hat ein umfangreiches Hygienemusterkonzept für Gastronomiebetriebe ausgearbeitet. Doch die Resonanz der Politik bleibt aus.
Das Buch zeigt auf, dass eigentlich jede Region auf dieser Welt über ihre völlig eigenen Superfood-Ressourcen verfügt – man muss sie nur kennen.
Es gibt erst einmal kein „nach Corona“. Wie sieht eine Gastronomie in einer Welt aus, die vorerst mit dem Coronavirus leben und klar kommen muss?
Der renommierte Bartender hat mit „Einmal mit Alles“ eines der ersten Kochbücher über den Döner verfasst. Wir haben darüber mit ihm gesprochen.
Von der kostenlosen digitalen Speisekarte über Tischreservierung bis zum kontaktlosen Bestellen und Bezahlen – Tobit.Software bietet der Gastronomie eine Vielzahl von Lösungen an. Für den Gastro-Neustart nach dem Lockdown und weit darüber hinaus.
Am 15. Mai greift in Wien eine neue Lockerungsverordnung der Corona-Ära. Gastronomen dürfen endlich wieder zu Tisch bitten – unter Auflagen, an die man sich gewöhnen muss. Wie wollen Gastgeber*innen Besuche in ihrem Restaurant für alle Beteiligten so sicher und angenehm wie möglich machen? Was verändert sich, was bleibt gleich?
Mehr Platz für Tische und Stühle im Außenbereich – auch dem, der normalerweise der Gastronomie nicht zusteht: Eine Möglichkeit, der Gastronomie in diesem Sommer die Existenz zu sichern.
Zahlreiche Spirituosenhersteller haben im Zuge der Corona-Krise ihre Produktion auf Hygienemittel umgestellt – weil diese dringend gebraucht werden und weil sie den Betrieben dringend gebrauchte Umsätze bringen. Wie geht das eigentlich? Das haben wir uns von den Leuten der Kyrö Distillery erklären lassen.
Viele Gastronomiebetriebe befinden sich derzeit im Krisenmodus und brauchen professionelle Beratung nun besonders. Praktischerweise gibt es derzeit eine 100%-Förderung – und mit „The Winner“ ein maßgeschneidertes Beratungsprogramm.
Es gibt viele Restaurants, die in der Corona-Krise Speisen zum Abholen anbieten – in der Regel in Einwegverpackungen, die eine Menge Müll verursachen. Ein Hotel-Restaurant in Frammersbach im Spessart hingegen setzt auf Geschirr.
Das Schmökern in der „analogen“ Speisekarte ist eigentlich was Schönes. Doch wenn die Gastronomien wieder eröffnen dürfen, werden Alternativen gefragt oder gar gefordert sein. Wir stellen eine vor.
Trinken für den guten Zweck macht dieser neue Gin möglich. Denn mit jeder verkauften Flasche „Quarantini“ gehen fünf Euro zu gleichen Teilen an die Gastronomie und lokale Händler, wie beispielsweise Wein- und Spirituosengeschäfte.
Über einen Monat nun unterstützt die Non-Profit-Initiative „Support Your Local Bar“ die vom Corona-Shutdown besonders hart getroffene Barszene. Jetzt wird die Hilfe mit einer Crowdfunding-Kampagne weiter ausgebaut, an der sich auch die Industrie beteiligt.
Die Pandemie-bedingte Schließung trifft die Barbranche besonders hart: keine Gäste, keine Umsätze. Oder doch? Einige Berliner Betriebe liefern fertig gemixte Cocktails aus und bieten sie zur Abholung an. Damit kommt wenigstens etwas Geld in die Kasse, der Kundenkontakt bleibt bestehen – und manche Bars planen gar, einen dauerhaften Service daraus zu machen.
Statt ihre Gäste im Restaurant „Grace“ mit asiatisch-lateinamerikanisch getwistetem Fine Dining zu verwöhnen, versorgen Martin Bruhn und sein Team nun die Mitarbeiter*innen in einem Krankenhaus mit frischen Speisen.
Über das Abwägen von geöffnet oder geschlossen bleiben, den Draht zum Team – und warum das gewerbliche Mietrecht in Schweden Gastro-Mietern deutlich bessere Bedingungen gewährt.
Diverse Events, Roadshows und Pop-ups unter kulinarischer Flagge haben Antonio Rilling und Frederik Jagla schon auf die Beine gestellt, mittlerweile haben sie ein zweites Restaurant. Solange sie keine Gäste empfangen dürfen, bieten sie nun Gerichte zum Selberkochen an. Und wahrscheinlich auch nach Corona.
Ein Gespräch mit dem kulinarischen Leiter der Brlo-Gastronomien über das Umschalten auf Krisenmodus, das Kochen für Held*innen und die Zukunft der Ernährung.
Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Gastronomie. Im nomyblog-Ticker sprechen wir mit Gastronom*innen und anderen Akteur*innen der Branche, geben Tipps weiter und halten euch und uns auf dem Laufenden.
Mit einem Onlineshop und Lieferung kann das Gastro-Startup auch während der aktuellen Corona-Schließung Umsätze generieren.
Vom Szenerestaurant zum Catering-Pop-up für Menschen in Funktionsberufen: Das Salt & Silver Hamburg beteiligt sich an der Graswurzelbewegung „Kochen für Helden“. Wir sprachen mit Betreiber Thomas Kosikowski.
Lesen lenkt ab, Lesen tut gut – findet Andrea Grudda und sie hat recht. Hier sind ihre Buchtipps (nicht nur) für eine Zeit, in der viele viel zu Hause sind.
Wir sprachen mit dem Küchenchef über Qualität, Essgewohnheiten und neue Trends.
Jan-Peter Wulf von nomyblog war in den Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen, seine schriftliche Stellungnahme lest ihr hier.
Eröffnet Ende 2025, versteht sich Solid als selbstverwalteter, solidarischer Begegnungsort, der neben Restaurant und Bar auch ein dritter Ort für Nachbarn, Communitys und Solawis ist.
Öffentliche dritte Orte gegen soziale Isolation und für gesundes Essen für alle Berliner*innen.
So punkten Konzepte, die über die Speisen und Getränke hinaus Anlässe zum Besuch bieten.
Kebap With Attitude bietet nicht nur seinen Foodtrailer im Topzustand zum Verkauf an, sondern teilt auch sein großes Netzwerk. Plus Onboarding-Workshop!
Jules Winnfield zeigt mit seinem Bonvivant Cocktail Bistro, wie Gourmetgastronomie anders gehen kann: regional, nachhaltig, pflanzenbasiert, mit Esprit und Teamgeist.
The Circus Hotel sucht einen neuen Betreiber (m/w/d) für die attraktiv gestaltete Bar im Erdgeschoss.
Wie kulinarisch ist das Bundesland Sachsen-Anhalt? Damit haben wir uns im Rahmen eines Fachbeitrags beschäftigt.
Janina Atmadi und ihr Partner leisten mit einem Mix aus Gastronomie, Gewerbe, Handwerk, Events, Kunst und vielem mehr einen kulturellen Beitrag für Berlin.
Das Projekt Suppkultur in Erlangen bringt Menschen beim Essen zusammen, kostenlos bzw. gegen Spenden. Ein Beispiel für die Idee der Social Gastronomy.
Eine Hommage an die Großmutter – und zugleich sehr im Geschmack der Zeit.
Wie Kantinen in Schulen, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen zum Hebel für eine gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung werden.
Welche Trends, Ideen und Tools machen den Unterschied und sorgen für glückliche Gäste? 5 E’s als Inspiration für eine zukunftsfähige Branche.
Der richtige Spülmaschinenreiniger ist ein Hebel für niedrigere Kosten, bessere Ergebnisse und längere Lebensdauer der gesamten Spültechnik.
Kochroboter und Gastronomie: Was haben sie sich zu sagen? Damit beschäftigt sich dieser neue Podcast und Videocast.
Matcha ist im Trend, doch manche Gäste reagieren sensibel aufs Koffein oder wünschen sich weniger Süße. Hier setzt der Black Matcha von Wild Orchard an.
Thorsten Pannek hebt den Klassiker Eisbein als Streetfood-Version wieder ins Rampenlicht.
Koreanische Getränke sind in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Zumindest die echten. Das Haru Project will dies ändern.
Dieses Mal gibt’s eine alkoholfreie Glühwein-Alternative und ein Funktionsdestillat, einen grünen Aperitif, doppelt gereiften deutschen Brandy und Rum von den Seychellen.
Clean Nutrition ist keine Empörung, kein Protest, sondern vielmehr ein Stillwerden – ein Moment, in dem man innehält und sich fragt, was eigentlich in unserem Essen steckt.
Moderat im Preis, gut in der Qualität und kalkulatorisch attraktiv – so stellen sich Betriebe auf die neue Realität ein.

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