Das im Frühjahr 2017 eröffnete Restaurant in Igersheim im Nordosten Baden-Württembergs hat das Thema Nachhaltigkeit tief und vielseitig im Konzept verankert, wie Betreiberin und Geschäftsführerin Katharina Weiß berichten kann.
Das im Frühjahr 2017 eröffnete Restaurant in Igersheim im Nordosten Baden-Württembergs hat das Thema Nachhaltigkeit tief und vielseitig im Konzept verankert, wie Betreiberin und Geschäftsführerin Katharina Weiß berichten kann.
Angenehmer Perspektivwechsel für nomyblog: Die Redaktion von gastromatic hat uns ein paar spannende Fragen zu Gastronomie- und Foodthemen gestellt.
Es regnet im Lab süßer Schnee, eine zierliche japanische Dame dreht am Rad und wir löffeln japanische Himmelsberge. Was nach einer leichten Überdosis im Berghain klingt, ist nichts weiter als die Kurzfassung unseres Besuchs im Tenzan Lab im Prenzlauer Berg.
Beim ersten Schnee soll Paul Möhring mit einer Emailleschüssel und seinem zerbeulten Aluminiumtopf auf den Hof gegangen sein: In die Schüssel füllte er Schnee und in den Alutopf Milch, Sahne, Eier, Zucker, Vanille und eine Prise Salz. Dann setzte er den dünnen Aluminiumtopf in die große Emaille-Schüssel und verrührte die Zutaten zu einem zart-cremigen Eis.
Jones Ice Cream findet man am besten mit der Nase: Einfach dem süßen Waffelgeruch im idyllischen Akazienkiez in Schöneberg folgen.
Schladerer aus dem Schwarzwald ist bestens bekannt für seine hochwertigen, traditionell hergestellten Obstbrände. Zum 175. Jubiläum des Hauses stellt man einen neuen Aperitif vor – Vincent.
Frische Zutaten, minus 196 Grad kalter Flüssigstickstoff und eine atemberaubende Show direkt vor dem Gast: Das gibt es bei Woop Woop Ice Cream in Berlin-Mitte.
Teil eins unseres fünfteiligen Specials über Berliner Eis-Entrepreneure: Gimme Gelato.
Im Süden Mallorcas befinden sich die Salinen von Flor de Sal d’Es Trenc, die ein natürliches Produkt hervorbringen: Salzkristalle. Sie entstehen durch Verdunstung an der Oberfläche und sind nicht nur in der Spitzenküche beliebt. Susanna Glitscher war vor Ort.
Der Permakultur-Experte spricht über Gemüse und Kräuter, Laufenten, den Boden, die Nachbarn, über Weckgläser und nachhaltige Verpackungen und wie das so ist mit der Nachhaltigkeit und einer Gärtnerei im nördlichen Mecklenburg-Vorpommern.
Wir haben ein soziales Netzwerk entdeckt, in das man Videos hineinladen und Sammlungen erstellen kann: Youtube heißt es. Voll krass. Da haben wir gleich mal einen Kanal aufgemacht.
Was 2014 in einer Ex-Dönerbude in Berlin-Friedrichshain begann, ist 2019 auf dem Weg zur System- und Verkehrsgastronomie der modernen Art – frisch, gesund, nachhaltig. Und das mit einem bislang verkannten Produkt: Porridge!
Eventcaterings gibt es viele in Berlin, doch sich dabei auch aus dem eigenen Garten zu bedienen, ist eher selten. nomyblog-Autorin hat Ricard Farnbacher, die 2015 ihr gleichnamiges Catering-Unternehmen gegründet hat, in ihrem „Garten Eden“ besucht.
Spritziges im Glas: Wir präsentieren drei sommerliche Drink-Ideen vom Drink-Catering Sektgar aus Berlin.
Den Einweg-Kaffeebechern, derer rund 320.000 pro Stunde in Deutschland verwendet werden und die bestenfalls im Müll landen, soll es an den Kragen gehen. Von individuellen Café-Lösungen über kommunale Mehrwegsysteme bis zum Pflichtpfand für den Wegwerf-Becher ist derzeit vieles im Gespräch oder schon in Nutzung.
Vom Arbeitsrecht über den Businessplan bis zu Zusatzgeschäften: Auf diesen Blogs gibt es wichtige Informationen für die Branche.
Der klebrigsüße Mocktail war gestern: Mit neuen Destillaten, die (fast) schmecken wie Spirituosen, werten nicht nur Bars und Restaurants, sondern auch Clubs das prozentfreie Angebot für ihre Gäste auf.
Mit welchen Food-Themen sollten sich Gastronomen in diesem Jahr und darüber hinaus beschäftigen, welche Trends versprechen neue Impulse und mehr Umsatz?
Wann wart ihr das letzte Mal mit einem kleinen Messer und einem Korb bewaffnet im Wald unterwegs auf der Suche nach Pilzen? Ich muss zugeben, dass es bei mir schon …
Eigentlich stehen und sitzen wir ja vor dem Tresen. Doch bei der diesjährigen World Class Competition von Diageo mischten wir kräftig mit – als Unterstützung des Deutschland-Finalisten Marvin Woidt aus Bamberg
Wenn es im öffentlichen Diskurs ums Nachtleben geht, dann geht es meist um Ruhestörung und Anwohnerbeschwerden. Selten darum, welchen ökonomischen und gesellschaftlichen Wert es für Städte und Regionen schafft. Die „Night Economy“ schafft eine andere Perspektive. Und zeitigt erste Forschungsergebnisse.
Dieser Beitrag ist Auftakt einer neuen, monatlichen Reihe in Kooperation mit Greentable e.V.: Wir stellen vor, wie die Restaurants des Interessenverbands Nachhaltigkeit praktisch umsetzen. Zum Auftakt geht es u.a. um die „Ressource“ Mitarbeiter.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.

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