Mit Beiträgen zu Crowdfunding-Kampagnen halten wir uns auf dem nomyblog ziemlich zurück, in diesem sympathischen Fall machen wir eine Ausnahme: Auf Basis von Gesprächen und Begegnungen mit Berliner Köchen soll das „Kiezkochbuch“ entstehen.
Mit Beiträgen zu Crowdfunding-Kampagnen halten wir uns auf dem nomyblog ziemlich zurück, in diesem sympathischen Fall machen wir eine Ausnahme: Auf Basis von Gesprächen und Begegnungen mit Berliner Köchen soll das „Kiezkochbuch“ entstehen.
Die wertvollste Ressource in der gastronomischen Wertschöpfung ist der Mitarbeiter. Die Produkte können noch so gut und die Location noch so atmosphärisch sein – nur mit einem motivierten Team lässt sich das tägliche Geschäft nachhaltig erfolgreich bestreiten und der Gast begeistern. 7 Tipps.
Mitte September brachte der „Creators Hub“ von Hennessy in Berlin Künstler, Kreative und Bartender zusammen – für die Gäste in der „Seven Star Gallery“ gab es viel zu sehen, zu erleben und zu genießen. Wir waren dabei.
Weg mit dem verstaubten Image, hin zu starker Lobbyarbeit für die Barbranche: Woran die DBU zurzeit arbeitet, warum Bartender sich anschließen sollten und wo man im Jahr 2022 stehen will, darüber haben wir uns in Fleesensee mit Mohammad Hamudi Nazzal unterhalten. Der Bartender berät den Verband und treibt ihren Umbau voran.
Bier und Whisky sind ein klassisches Paar. Der irische Whiskeyhersteller Tullamore D.E.W. will es auch in Deutschland kultivieren und hat mit drei deutschen Brauereien, namentlich BRLO aus Berlin, Ratsherrn aus Hamburg und Gaffel aus Köln, unter dem Motto „D.E.W & a brew“ eine Pairing-Eventreihe veranstaltet. Jetzt brauen diese ein Bier speziell für den Irish-Whiskey-Klassiker.
Unsere Autorin Laura Klingenberg hat sich auf den Weg zu „Schloss Schwante“ gemacht, einem ehemaligen Gutshaus im brandenburgischen Schwante rund 45 Kilometer vor den Toren Berlins. Vor Ort sprach sie mit Betreiber Christian Schulz.
Business-Podcasts gibt es mittlerweile für viele Branchen, jetzt gibt es auch einen deutschsprachigen für Gastronomen, Gründer und alle, die das Thema interessiert: Gastro Rockstar.
Der Old Fashioned: Dieser Drink hat es sicherlich auch einem gewissen Don Draper zu verdanken, dass er dieser Tage wieder beliebt und, trotz seines gegenläufigen Namens, modern ist: Draper, Protagonist der US-Kultserie „Mad Men“ und Werbegenie, trinkt ihn, als sei es sein Elixier für die stetige Kreativität.
Das Fermentieren, die uralte Haltbarmachungstechnik, erlebt zurzeit sein großes Gastronomie-Comeback. Nicht nur in Speisen, auch in Getränken können fermentierte Zutaten für spannende Impulse sorgen. Bei der diesjährigen „Welcome To The New Malt Order Fermentation Competition“ von Auchentoshan wurden die drei besten Drinks mit einer von den Teilnehmern selbst fermentierten Zutat gesucht. Und gefunden!
Seit über 100 Jahren macht sich die „Deutsche Barkeeper Union“ e.V. für die Interessen der shakenden Zunft des Landes stark. In Zeiten, in denen das Berufsbild des Bartenders zunehmend an Attraktivität gewinnt und sich immer weiter professionalisiert, bietet sie ihren Mitgliedern eine Vielzahl von Vorteilen – von der Förderung über die Vernetzung bis zur Inspiration in Form von Expertenseminaren.
Fabio Haebel ist einer dieser kulinarischen Tausendsassas, an denen man heutzutage kaum noch vorbeikommt. Jetzt hat er sein neues Kochbuch „It’s Market Day – Die angesagtesten Märkte Europas“ herausgebracht, inspiriert von Wochenmärkten auf dem ganzen Kontinent.
Die Digitalisierung bringt der Gastronomie viele Vorteile – auch im Bereich des Gästemanagements: Moderne Tools und Services unterstützen den Gastgeber darin, neue Gäste anzusprechen, sie zu binden und auf diese Weise die Auslastung und dem Umsatz zu steigern.
Billige Sardinen, in Öl-, Tomaten- oder Curry-Senf-Sauce eingelegt, kauft der Konsument sich im Supermarkt mehr als Notration denn als Genussprodukt. Sich gar im Restaurant eine Fischkonserve zu bestellen, dürfte ihm als völlig absurd erscheinen. Das könnte sich nun ändern.
Das geht im September 2017 in Berlin: Unsere 7 Tipps für Gastronomen und Genießer.
Aus abgewittertem Fichtenholz besteht dieses Set aus einem quadratischen Tisch und vier niedrigen Hockern. Es ist wetterbeständig und sorgt auf kleinstem Raum für echtes Outdoorfeeling. Upcyling pur.
Nicht nur die junge Winzerlandschaft Portugals blüht: Auch in den Gourmetküchen Portugals brodelt es. Zur Zeit darf sich das Land über 21 Sterne-Restaurants freuen. Mit dem bislang einzigen Zwei-Sterne-Koch Lissabons, José Avillez, traf sich unsere Autorin Laura Klingenberg in Lissabon.
Probierboxen mit neuen Produkten gibt es schon seit Jahren für den Endverbraucher – und jetzt auch für die Gastronomie und die Hotellerie. Wir stellen vor: die Food Innovation Box von DerProfitester.
Aceto balsamico, Balsamico-Essig, ist eine auch in Deutschland besonders beliebte, sanfte, süßsaure und wohlschmeckende Variante des Essigs. Kultiviert wurde und wird er in der italienischen Provinz Modena, und in der gleichnamigen Hauptstadt er Region wird schon seit über hundert Jahren ein ganz besonderes Produkt dieser Gattung hergestellt: Acetaia Marchi.
Robert Stock und Sascha Spittel betreiben seit 2002 das Kaffee-Business „Tres Cabezas Berlin“ mit drei Cafés, einer Rösterei, einem Kaffeehandel und einem Gastro-Service. Und bald eröffnen sie unter dem Fernsehturm ein „Kaffee-Kompetenzzentrum“.
In Zeiten chronischen Nachwuchsmangels müssen Gastronomien umdenken: Sie bewerben sich bei potenziellen Mitarbeitern, nicht umgekehrt. Mit dem so genannten „Employer Branding“ präsentieren sich Unternehmen als attraktive Arbeitgeber. Doch wie funktioniert es und was müssen Gastronomen dafür tun?
Da unser Nachbarland Schweiz bekanntermaßen nicht in der EU ist, gibt es dort so manches Produkt, das bei uns noch unbekannt ist. Appenzeller ist so eines. Jetzt stellt es sich der deutschen Barszene vor.
Heinz „Cookie“ Gindullis eröffnete 1994 in einem Keller seine erste Bar, das nomadische „Cookies“ war 20 Jahre einer der In-Clubs Berlins. Heute beschäftigt Gindullis 100 Personen und betreibt drei Restaurants. Wir trafen ihn in seinem neuesten, der „Data Kitchen“.
Zu viel Abfall, zu wenig Zeit? Ein Kammervakuumierer verlängert die Haltbarkeit, erleichtert die Vorproduktion und entlastet das Küchenteam.
Entschleunigung, Genuss, Gemeinschaft, Kultur: Hier kommt viel Gutes zusammen.
Digital organisiert statt Zettelwirtschaft: Interessierte Unternehmen können Crew-OS 28 Tage kostenlos testen; der Test endet automatisch.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.

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