Schnaps in Bio-Qualität stellt die Destillerie Farthofer aus Öhling in Niederösterreich her. Und hat sich damit einen weltweiten Ruf erarbeitet. Doch wie gut funktionieren die Produkte an der Bar? Wir waren beim Tasting im Becketts Kopf dabei.
Schnaps in Bio-Qualität stellt die Destillerie Farthofer aus Öhling in Niederösterreich her. Und hat sich damit einen weltweiten Ruf erarbeitet. Doch wie gut funktionieren die Produkte an der Bar? Wir waren beim Tasting im Becketts Kopf dabei.
Mit seinem Buch „Der Küchencoach“ hat der Gastronomieberater Björn Grimm einen Leitfaden für Köche und Küchenchefs geschrieben. Wir präsentieren eine exklusive Leseprobe.
Sipsmith ist der Pionier unter den neuen Gins: 2007 entstand die Idee, Gin wieder in London herzustellen, 2009 ging es los. Wie sieht die Ginherstellung 2017 aus? Das erfuhren wir beim Besuch der Destillerie in Chiswick. Und: Wir verlosen 3 exklusive Gin-Packages!
Früher war er Sportler und Steuer-Azubi, nach seinem Sturz und Gedächtnisverlust wurde er schließlich Genussmensch und arbeitet als Sommelier: Wir haben mit Max Rinneberg über seine so tragische wie verblüffende Geschichte gesprochen.
Der letzte Warenkorb des Jahres 2017 ist wieder prall gefüllt mit Gastronomie-, Genuss- und Geschenkideen.
Wer eine Gastronomie betreibt, muss seine Zahlen kennen und verstehen, vorausschauend planen und auf Veränderungen rechtzeitig reagieren können. 5 Tipps für eine bessere Finanzplanung.
Für kleine Unternehmen ist die Digitalisierung immer noch ein großer Begriff. Oft beschränkt sich die Nutzung von digitalen Tools im Gastgewerbe auf Abrechnungen und die Logistik hinter der Tischvergabe. Ein neues Kapitel in Sachen Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit schlägt das Startup enfore in Kooperation mit der Deutschen Telekom auf.
Über ein frisch gezapftes Bier geht ja kaum was. Nur ist die Installation einer Zapfanlage nicht in jedem Outlet möglich, sei es aus technischen, räumlichen oder finanziellen Gründen. Von Heineken aus Amsterdam kommt jetzt eine interessante Lösung.
Zwei erfolgreiche Berliner Gastronomen berichten, wie sie ihre Visionen in ein erfolgreiches Gastrokonzept überführt haben und wie sie, auch nach vielen Jahren in der Branche und mehreren Objekten, an ihren Visionen festhalten.
Beliebt sind die großen Buchungsportale bei Hoteliers ob ihrer Provisionen nicht. Alternativen sind bislang selten. Eine davon stellen wir heute vor – sie kommt aus dem Cloppenburger Land.
Trinken gehen in der irischen Hauptstadt: Es müssen nicht immer Pubs sein, Dublin hat auch eine spannende Barszene zu bieten. Hier ist Teil zwei von zwei unseres Bar-Tourberichts von der grünen Insel – mit Tipps und Cocktailrezepten der Bartender.
Gin & Tonic wird in Berlin ja rund um die Uhr getrunken, doch in einem solch besonderen Ambiente nur selten: Anfang November fand der „Tanqueray Drinks Club“ in der Kreuzberger „Infarm“ statt. Gastgeber: Zwei Hamburger. Warum das? Lest selbst.
Man kennt Richie Hawtin als DJ, als Künstler – unter anderem als Plastikman – und als Labelbetreiber. Doch der Kanadier, der seit vielen Jahren in Berlin lebt, hat noch eine zweite große Passion neben der Musik: Sake.
Ben Pommer, Geschäftsführer und Küchenchef im neuen „BRLO Brwhouse“ in Berlin, räumt auf mit dem Klischee, dass Brauhausküche immer deftig, fleischlastig und bleischwer sein muss. Gerüstet mit den Skills aus der Sterneküche Nils Henkels hat Pommer eine Küche entwickelt, die das Gemüse ins Zentrum stellt und zeigt, wie sexy es schmecken kann.
Trinken gehen in der irischen Hauptstadt: Es müssen nicht immer Pubs sein, Dublin hat auch eine spannende Barszene zu bieten. Hier ist Teil eins von zwei unseres Bar-Tourberichts von der grünen Insel – mit Tipps und Cocktailrezepten von den Bartendern.
„Scotch Malt Whisky Society“: Ein Name, der nach Tartan-Röcken, nach brennendem Kamin und nach älteren Herren klingt, die sich vor ihrem Glas versammeln und schweineteuren Single Malt degustieren. Doch tatsächlich verbirgt sich dahinter eine globale und ziemlich moderne Community aus über 25.000 Mitgliedern in derzeit 18 Ländern von den USA bis Japan.
Gründe für finanzielle Engpässe gibt es viele. Sie reichen von strukturell-konzeptuellen Fehlern über Nachlässigkeiten in der Kontrolle bis zu gänzlich unverschuldeten Situationsänderungen. Wie erkennt man als Gastronom, dass es knapp wird in der Kasse? Wie beugt man finanziellen Sorgen vor? Und was ist zu tun, wenn die Hütte brennt?
Unter dem Motto „D.E.W. & A Brew“ haben die drei deutschen Brauereien BRLO, Gaffel und Ratsherrn in diesem Sommer je ein Bier gebraut, das ideal zum irischen Whiskey Tullamore D.E.W. passt. Jetzt präsentieren sich alle vier gemeinsam in einem exklusiven Genusspaket.
Wer Mitarbeiter beschäftigt und ein Unternehmen führt, braucht viele Fähigkeiten. Erklären, Werte vorleben und delegieren gehören zu diesen. Und dafür tut ein wenig externe Inspiration gut – zum Beispiel durch die Lektüre von Spezialbüchern.
Nikkei-Küche mitten in Berlin: Der peruanische Koch Juan Danilo hat aus dem Ex-103 das Nauta gemacht. Jasmin Tomschi hat sich das innovative Konzept für nomyblog angeschaut.
Lecker, gesund und das Herz öffnend: Kakao ist ein faszinierender Rohstoff. Auch und gerade für die Gastronomie, erfuhren wir im Gespräch mit Tobias Fischer von „Goodmoodfood“.
Wenn aus einer vierspurigen Verbindungsstraße mitten in der Stadt eine gastronomische Flaniermeile wird: Rund um die Potsdamer Straße in Berlin entsteht ein neues urbanes Zentrum. Die Gastronomien sind schon da. Ein Besuch vor Ort.
Zu viel Abfall, zu wenig Zeit? Ein Kammervakuumierer verlängert die Haltbarkeit, erleichtert die Vorproduktion und entlastet das Küchenteam.
Entschleunigung, Genuss, Gemeinschaft, Kultur: Hier kommt viel Gutes zusammen.
Digital organisiert statt Zettelwirtschaft: Interessierte Unternehmen können Crew-OS 28 Tage kostenlos testen; der Test endet automatisch.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.

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