20 Jahre Gastro Vision: Anlässlich des runden Geburtstags haben wir uns mit Geschäftsführer Klaus Klische über die Anfänge, die Zukunftspläne und darüber unterhalten, wie man es als „Indie-Produkt“ auf seine Veranstaltung schafft.
20 Jahre Gastro Vision: Anlässlich des runden Geburtstags haben wir uns mit Geschäftsführer Klaus Klische über die Anfänge, die Zukunftspläne und darüber unterhalten, wie man es als „Indie-Produkt“ auf seine Veranstaltung schafft.
Zwar kann man sich heute online gut über Gastro-Themen, Trends und Co. informieren. Doch das gute alte Printformat ist nicht zu unterschätzen: Hintergründiges, Reportagen und ebenso der schnelle Überblick erschließt sich beim Stöbern und Blättern oft besser als beim Scrollen und Browsen. Diese 7 Zeitschriften empfehlen wir ganz besonders.
Und was bleibt dann am Ende nach weiteren Abzügen für Energie, Versicherung etc. für dich übrig? Bei den meisten sind es – wenn überhaupt – nur rund 5 bis 10% des Umsatzes.
Kürzlich wurde sie in Berlin vorgestellt, die neue „KlimaTeller“-App. Wir waren dabei und haben uns das Tool für die Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung vorstellen lassen.
Mehr aus dem Trinkgeld machen: Im zweiten Teil geht es nun darum, wie aus dem „stimmt so“ Stück für Stück ein kleines Vermögen werden kann.
Ein Restaurant-Wettbewerb der besonderen Art: Gesucht werden die am nachhaltigsten wirtschaftenden Betriebe des Landes.
Wie funktioniert das Ressourcen schonende Prinzip des Umgangs mit Lebensmitteln? Das erklärt die Köchin Sophia Hoffmann in ihrem neuen Buch, Zero Waste Küche.
Die Alternativen bestehen aus Stärke, Stroh, Glas, Metall – oder aus nichts. Denn oft ist gar kein Halm nötig, wie unsere Bestandsaufnahme ergibt.
Mit dem Gehalt in der Gastronomie macht man in der Regel kein Vermögen. Doch mit der „Sonderzuwendung“ dieser Branche, dem Trinkgeld, lässt sich durchaus Vermögensaufbau betreiben.
Wer beim Thema „To-go“ zuerst an Steuern denkt, qualifiziert sich alleine dadurch schon als cleverer Gastronom. Denn wie viel am Ende vom Umsatz übrig bleibt, hängt auch von den Steuern ab, die an das Finanzamt zu zahlen sind.
Messen und Events sind Orte, an denen sich Gastronomen über neue Produkte und Trends informieren können. Hier sind unsere 7 Tipps für das Jahr 2019.
So wird im Berliner „macha-macha“ gemanagt und entschieden: Jede und jeder hat seinen Aufgabenbereich, in dem sie oder er eigenverantwortlich arbeitet. Regelmäßige gemeinsame Termine bringen alle auf den aktuellen Stand.
Von Foodworking Spaces bis zur Generation Z: Sieben Gastro-Trends, mit denen sich die Branche im Jahr 2019 besonders beschäftigen wird.
Scheitern als Chance zu begreifen, fällt uns allerdings schwer. Das ist aber auf dem Weg zum Geschäftserfolg wichtig, da man nur so lernt, Krisen zu meistern. Gründer, die keine Fehler machen, probieren halt selten etwas Neues aus.
In diesem Beitrag geht es um solche gastronomischen Orte, die (voraussichtlich) keinen dauerhaften Bestand haben. Um temporäre Orte also, bei denen seitens des Betreibers von Anfang an vorgesehen ist, sie …
Im 10. Wiener Gemeindebezirk war einst die Zentrale von Siemens zu Hause. Heute betreibt das Food-Startup Herd in der alten Kantine des Konzerns eine professionelle Coworking-Küche.
Takumi Murase und Sushi-Chef Tsutomu Kugota entführen ihre Gäste auf eine Entdeckungsreise durch Japans Küchen, lassen dabei aber auch Schweizer Elemente in ihre Kreationen einfließen.
Jede Beanstandung ist eine Chance, Dinge zu verbessern. Reklamationen sind nichts anderes als kostenlose Qualitätskontrollen.
Wie lassen sich die Umsätze im Januar beflügeln und wie können Gastronomen den mageren Monat abseits des Gästegeschäfts gut nutzen?
Wir verabschieden uns in die Weihnachtspause mit sieben Podcastfolgen, die wir mögen. Wir wünschen gute Unterhaltung und viel Inspiration beim Hören.
Als Quereinsteiger musste ich mir seinerzeit aber oft anhören: „Du bist ja gar kein Gastronom!“. Kann man trotzdem erfolgreich sein? Oder sind nicht oftmals die Quereinsteiger die erfolgreicheren Gastronomen?
Mantuano heißt Ehren- oder Edelmann – und diesen Namen trägt der Premium-Rum von Botucal als Hommage an den Gründervater des Hauses, Don Juancho Melendéz.
Roboexotica lotet und lötet aus, was möglich ist. Und was nicht: Schönes Scheitern gehört dazu.
Es begann mit einem überambitionierten Pommeskonzept, heute will die Berliner Fastfood-Marke Nummer drei in Deutschland werden.
Nachwuchsköchin Sara Rieck bringt mit Leopold Sauerer und Noah Wahl ihre vegetarische Interpretation schwäbischer Klassiker ins Berliner Horváth – mit Linsen, Maultasche, Quitte und mehr.
Wer die Zukunft der Hospitality gestalten möchte, sollte verstehen, wie lebendige Systeme funktionieren – und was es bedeutet, Teil davon zu sein.
Margarete Schütte-Lihotzky entwickelte sie für ein Neubauprojekt und schuf einen Standard, den sie schon bald selbst kritisierte.
Positive Impulse, Zukunftsstrategien und die unverzichtbare Rolle der Branche für ein gutes gesellschaftliches Miteinander standen im Fokus.
Sophia Hoffmann spricht in „Mein Tisch ist groß genug“ über ihre Leidenschaft. Und auch über das, was sie abfuckt.
Die moderne Fläche ist mit gastronomischem Inventar ausgestattet und die Rooftop-Location sucht in ganz Berlin ihresgleichen.
Premiere der Chef:in Awards: Die eröffnenden Worte von Mitgründerin Denise Wachter – und wer die Preise erhielt – lest ihr hier.
Ein neuer kulinarischer Treffpunkt, der Foodmarkt und Veranstaltungslocation verbindet.
Die AVE misst ihren Fortschritt hin zu planetengesunder Ernährung und zeigt ihn im ersten Jahresbericht des Projekts.
Wie bleibt ein Betrieb wirtschaftlich, wenn Kosten steigen, Fachkräfte fehlen und sich gleichzeitig die Erwartungen von Gästen und Mitarbeitenden verändern?
Neue Mitgliederprofile machen nachhaltige Maßnahmen transparent.
Mit Tim Lentl hat das Restaurant Qiu im Hotel The Mandala Berlin einen neuen Küchenchef. Seine Küche präsentiert Produkte aus verschiedenen Regionen Deutschlands, auf Gourmetniveau zum moderaten Preis.
Bislang mangelt es Berlins Foodwelt an internationaler Sichtbarkeit und einer gemeinsamen Interessenvertretung. Das neue Berlin Food Network will diese Lücke schließen.
Vier Betriebe aus Rastatt im Portrait, ein authentisches Bild der aktuellen Situation.
The Menù aus Hamburg ist ein kuratiertes Empfehlungsportal mit einer persönlichen Treffereingrenzung.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
1x im Monat per Mail
Freue Dich auf meinen nächsten Newsletter.