Der nomyblog-Warenkorb hat sich endlich mal wieder gefüllt, es wurde auch Zeit. Wir stellen vor: 7 Produkte von seltenen Bieren über Urkornteig bis zum Bienenwachs-Tuch.
Der nomyblog-Warenkorb hat sich endlich mal wieder gefüllt, es wurde auch Zeit. Wir stellen vor: 7 Produkte von seltenen Bieren über Urkornteig bis zum Bienenwachs-Tuch.
Auch 2019 rief der spanische Premiumlikör Licor 43 Profis aus Cocktail- und Kaffeebar auf, sich für die „Bartenders & Baristas Challenge“ zu bewerben. Wir waren zu Gast beim Deutschlandfinale, haben wieder viel gelernt und mit votiert, wer zum internationalen Finale reist.
Shochu: Woraus wird dieses Produkt hergestellt, wie schmeckt es und womit kann man es pairen? Zwei Experten klären uns auf: Ilka und Kai Fryder betreiben Ginza Berlin, ein Spezialitätengeschäft für handwerkliche asiatische, vor allem japanische Spirituosen, die es hierzulande sonst kaum gibt.
Dustin Render betreibt seit fast vier Jahren auf der Berliner Torstraße die Bar „Sharlie Cheen“ – und seit ein paar Wochen zusätzlich das „Emi Wynehouse“ ein paar Laufmeter entfernt. Ein Pop-up an begehrter Stelle. Wie es dazu kam, hat uns Dustin bei einem Drink erklärt.
Seit einigen Jahren rollt eine neue Frühstücks- und Brunchwelle durchs Land – mit internationalen Klassikern, Tellergerichten und hippem Design lassen Konzepte das klassische Buffet alt aussehen. Und nicht selten funktioniert das bis in den Abend hinein. Was ist das Erfolgsrezept?
Das im Frühjahr 2017 eröffnete Restaurant in Igersheim im Nordosten Baden-Württembergs hat das Thema Nachhaltigkeit tief und vielseitig im Konzept verankert, wie Betreiberin und Geschäftsführerin Katharina Weiß berichten kann.
Angenehmer Perspektivwechsel für nomyblog: Die Redaktion von gastromatic hat uns ein paar spannende Fragen zu Gastronomie- und Foodthemen gestellt.
Es regnet im Lab süßer Schnee, eine zierliche japanische Dame dreht am Rad und wir löffeln japanische Himmelsberge. Was nach einer leichten Überdosis im Berghain klingt, ist nichts weiter als die Kurzfassung unseres Besuchs im Tenzan Lab im Prenzlauer Berg.
Beim ersten Schnee soll Paul Möhring mit einer Emailleschüssel und seinem zerbeulten Aluminiumtopf auf den Hof gegangen sein: In die Schüssel füllte er Schnee und in den Alutopf Milch, Sahne, Eier, Zucker, Vanille und eine Prise Salz. Dann setzte er den dünnen Aluminiumtopf in die große Emaille-Schüssel und verrührte die Zutaten zu einem zart-cremigen Eis.
Jones Ice Cream findet man am besten mit der Nase: Einfach dem süßen Waffelgeruch im idyllischen Akazienkiez in Schöneberg folgen.
Schladerer aus dem Schwarzwald ist bestens bekannt für seine hochwertigen, traditionell hergestellten Obstbrände. Zum 175. Jubiläum des Hauses stellt man einen neuen Aperitif vor – Vincent.
Frische Zutaten, minus 196 Grad kalter Flüssigstickstoff und eine atemberaubende Show direkt vor dem Gast: Das gibt es bei Woop Woop Ice Cream in Berlin-Mitte.
Teil eins unseres fünfteiligen Specials über Berliner Eis-Entrepreneure: Gimme Gelato.
Im Süden Mallorcas befinden sich die Salinen von Flor de Sal d’Es Trenc, die ein natürliches Produkt hervorbringen: Salzkristalle. Sie entstehen durch Verdunstung an der Oberfläche und sind nicht nur in der Spitzenküche beliebt. Susanna Glitscher war vor Ort.
Der Permakultur-Experte spricht über Gemüse und Kräuter, Laufenten, den Boden, die Nachbarn, über Weckgläser und nachhaltige Verpackungen und wie das so ist mit der Nachhaltigkeit und einer Gärtnerei im nördlichen Mecklenburg-Vorpommern.
Wir haben ein soziales Netzwerk entdeckt, in das man Videos hineinladen und Sammlungen erstellen kann: Youtube heißt es. Voll krass. Da haben wir gleich mal einen Kanal aufgemacht.
Was 2014 in einer Ex-Dönerbude in Berlin-Friedrichshain begann, ist 2019 auf dem Weg zur System- und Verkehrsgastronomie der modernen Art – frisch, gesund, nachhaltig. Und das mit einem bislang verkannten Produkt: Porridge!
Eventcaterings gibt es viele in Berlin, doch sich dabei auch aus dem eigenen Garten zu bedienen, ist eher selten. nomyblog-Autorin hat Ricard Farnbacher, die 2015 ihr gleichnamiges Catering-Unternehmen gegründet hat, in ihrem „Garten Eden“ besucht.
Spritziges im Glas: Wir präsentieren drei sommerliche Drink-Ideen vom Drink-Catering Sektgar aus Berlin.
Den Einweg-Kaffeebechern, derer rund 320.000 pro Stunde in Deutschland verwendet werden und die bestenfalls im Müll landen, soll es an den Kragen gehen. Von individuellen Café-Lösungen über kommunale Mehrwegsysteme bis zum Pflichtpfand für den Wegwerf-Becher ist derzeit vieles im Gespräch oder schon in Nutzung.
Vom Arbeitsrecht über den Businessplan bis zu Zusatzgeschäften: Auf diesen Blogs gibt es wichtige Informationen für die Branche.
Der klebrigsüße Mocktail war gestern: Mit neuen Destillaten, die (fast) schmecken wie Spirituosen, werten nicht nur Bars und Restaurants, sondern auch Clubs das prozentfreie Angebot für ihre Gäste auf.
Zwischen Bestellungen, Service und Personalplanung fehlt oft die Zeit, hunderte Rechnungspositionen regelmäßig zu analysieren. Nicht so mit BilledOK.
Professionell und effizient eingesetzt, sorgen TK-Produkte für mehr Planbarkeit, konstante Qualität und wirtschaftliche Stabilität.
Gutscheine für die Gastronomie versprechen ein Genuss-Erlebnis, gemeinsame Zeit – und ein finanzielles Extra für die Betriebe.
Mit Ästhetik und viel Geschmack im Raum, auf dem Teller und im Glas haben Alexander Slobine und seine „The Catch Family“ die lettische Hauptstadt Riga und Berlin erobert.
Kompaktes und gut lesbares Wissen über Herkunft und Herstellung, dazu rund 40 Rezepte für die Haus- und Profibar.
Was bleibt von der Gastronomie, wenn der Algorithmus übernimmt?
Ein Gespräch über das, was jenseits des Tellerrands passiert – und Gastronomie vielleicht im Wesen auszeichnet.
Seit 25 Jahren baut sie ihre Marke auf, acht Millionen Kochbücher hat die Australierin verkauft: Warum ist sie so erfolgreich?
Eine Roadshow mit 25 spannenden Weingütern, die sich ihren Partnern aus Fachhandel und Gastronomie präsentieren: ein Win-Win für alle Beteiligten.
Marktdaten zeigen: Die meisten Betriebe nutzen die Entlastung, um Kosten aufzufangen. Andere senken gezielt einzelne Positionen – und manche geben die Reduktion komplett weiter. Dreimal zwei Beispiele.
Beim SIP Open House im Chefs Warehouse Hamburg wurde deutlich: Wer künftig stark und erfolgreich sein will, braucht eine datenbasierte Steuerung, klare Konzepte und Prozesse, fitte Teams und eine wertschätzende, gelebte Unternehmenskultur.
Der neue Warenkorb ist da: Dieses Mal mit Wein und Sparkling Cuvées alkoholfrei, Mezcal aus Liechtenstein, fairen Knabbereien und deutschem Wermut.
Eine Gastrofläche mit Terrasse und Abendsonne – jetzt zu mieten auf der Berliner Kastanienallee.
„Own the Pass“ gibt jungen Köchinnen und Köchen die Chance, für einen Abend die kulinarische Leitung des Zwei-Sterne-Restaurants zu übernehmen.
Wie „public food“ zum Vorreiter für eine bessere, gesündere, nachhaltigere und sozial gerechtere Ernährung wird.
Wir sprachen mit dem Küchenchef über Qualität, Essgewohnheiten und neue Trends.
Jan-Peter Wulf von nomyblog war in den Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen, seine schriftliche Stellungnahme lest ihr hier.
Eröffnet Ende 2025, versteht sich Solid als selbstverwalteter, solidarischer Begegnungsort, der neben Restaurant und Bar auch ein dritter Ort für Nachbarn, Communitys und Solawis ist.
Öffentliche dritte Orte gegen soziale Isolation und für gesundes Essen für alle Berliner*innen.
So punkten Konzepte, die über die Speisen und Getränke hinaus Anlässe zum Besuch bieten.
Kebap With Attitude bietet nicht nur seinen Foodtrailer im Topzustand zum Verkauf an, sondern teilt auch sein großes Netzwerk. Plus Onboarding-Workshop!
Jules Winnfield zeigt mit seinem Bonvivant Cocktail Bistro, wie Gourmetgastronomie anders gehen kann: regional, nachhaltig, pflanzenbasiert, mit Esprit und Teamgeist.

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